6 Tipps für professionelle Drohnenvideos

Es bedarf keiner Ausbildung als Fotograf, um ansehnliche Luftaufnahmen mit einer Drohne zu erstellen. Die moderne und einfach zu bedienende Technik ermöglicht es selbst Einsteigern mit wenig Flugerfahrung atemberaubende Luftaufnahmen aus ungewöhnlicher Perspektive mit einer fliegenden Kamera zu erzeugen.

Sie möchten Ihren Luftaufnahmen einen professionellen Look geben?

Trotz aller technischer Einfachheit: Es gibt einige wichtige Tipps und Kniffe, die Einsteiger kennen sollten, um hochwertige Drohnen-Videos im Kino-Format zu produzieren.

Dazu möchte Ihnen Profi-Filmer Martin Flindt, Filmmaker und Youtuber, im beiliegenden Video sechs interessante Tipps geben.

https://youtu.be/pZfMcNxABwU

Denken Sie bitte bei aller Faszination des Drohnenfliegens auch an den Versicherungsschutz für Ihren Kopter. Mit einer speziellen Drohnenversicherung sind Sie rundum abgesichert  …und das bereits ab 69 Euro im Jahr!

Nähere Informationen und Tarifrechner finden Sie auf:

www.drohnen-versicherung.com

Einen freien Parkplatz finden und einparken? Das war gestern!  

Der 3-minütige Videofilm des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erinnert an eine Filmszene aus einem Science Fiction Film. Die Rede ist vom völlig autonomen Einparken eines PKW mit Hilfe einer Drohne.

Stellplatzsuche und Einparken – alles autonom?

Gemeinsam mit über 40 europäischen Partnern aus Forschung, Industrie und Wissenschaft ist die DLR der Frage nachgegangen, wie sich das autonome Fahren über das Internet weiterentwickeln lässt.

Zeitfaktor der Parkplatzsuche ist extrem hoch

Durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr suchen deutsche Autofahrer nach einer freien Parklücke – ungeachtet der verlorenen Zeit, dem Benzinverbrauch und der unnötig hohen Abgasbelastung … ein äußerst sinnvolles Forschungsprojekt, aber wie könnte es in Zukunft aussehen?

Wie von Geisterhand

DLR-Forscher haben ein Konzept entwickelt, wie sich die lästige Parkplatzsuche zukünftig erübrigen könnte. Die Lösung? Eine Drohne übernimmt die ungeliebte Aufgabe der Parklückensuche, navigiert das Fahrzeug zu einem freien Stellplatz und stellt es dort vollautomatisch ab. Klingt unglaublich, aber sehen Sie selbst!

Die neue Fahrfunktion wurde im DLR-Zentrum Braunschweig erfolgreich getestet, wie das Video zeigt.

So funktioniert es:

Der PKW-Fahrer stellt sein Fahrzeug an einem festgelegten Punkt ab, steigt aus und aktiviert über eine App den Auftrag „Einparken“. Den Rest erledigt eine spezielle Drohne. Der mit 4 Kameras ausgestattete Kopter fliegt in einer Höhe von 3 Metern einen festgelegten Kurs ab und sammelt während des Flugs permanent Daten freier Parkflächen. Der Pkw wird selbsttätig zur freien Parkfläche navigiert und darauf abgestellt, solange bis  der  Fahrer sein Fahrzeug wieder benötigt. Dann wird über die App der PKW wieder zurück zum verabredeten Haltepunkt gesteuert.

Durch die Vernetzung einzelner Kommunikationsmittel wie Smartphone und Drohne über eine eigens entwickelte IT-Plattformen ist es nun möglich, die Mobilität der Zukunft für uns  noch ein Stück einfacher uns komfortabler zu gestalten.

Polizei in NRW nutzt Drohnen in der Corona Krise

Trotz der Corona-Schutzverordnung gibt es immer wieder Verstöße. Die Polizei setzt jetzt testweise Drohnen ein

In Deutschland gelten seit der Corona-Krise sog. Kontaktverbote. In Bayern wurde sogar eine 14-tägige Ausgangssperre bis zum 03. April 2020 verhängt.

Doch halten sich die Menschen an die gesetzlichen Beschränkungen wie Einhaltung von Mindestabständen, der Unterlassung von privaten Gruppenfeiern und Zusammenkünften von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit?

Die Landesregierungen haben einen Bußgeldkatalog herausgebracht, der für die Personen gelten soll, die sich nicht an die bestehenden Verbote halten. In NRW kostet zum Beispiel das unerlaubte Picknicken oder Grillen in öffentlichen Anlagen jeden Beteiligten 250 Euro, Zusammenkünfte von mehr als 2 Personen im Freien 200 Euro und die Teilnahme an einer Sportveranstaltung 250 Euro pro Teilnehmer.

Überwacht wird die Einhaltung der Regeln durch das Ordnungsamt und der Polizei mittels Fußstreifen, per Motorrad, zu Pferd oder mit dem Streifenwagen. Es gibt aber noch ein Mittel, um Verstöße aufzuspüren. Aus der Luft … mit Hilfe einer Drohne!

In der Woche vor Ostern wurden in Düsseldorf und Dortmund bereits erste Testflüge mit Drohnen durchgeführt. Die Polizei sieht den Einsatz von Multikoptern in dieser Zeit als probates Hilfsmittel, um große und uneinsichtige Naherholungsgebiete, Flussauen und Baggerseen schnell und effektiv auf der Suche nach größeren Personengruppen, die sich nicht an die Schutzverordnung halten, zu kontrollieren.

Die Polizei beteuert, dass mit den Fluggeräten weder Einzelpersonen identifiziert, noch Personendaten gespeichert würden. Die Aufklärungsflüge dienen nur dazu, um im Bedarfsfall Menschen an beliebten Sammelpunkten per Lautsprecher vor den gesundheitlichen Risiken allzu großer Nähe zu warnen bzw. Einsatzkräfte an die betreffenden Orte zu entsenden, wo Verstöße festgestellt worden sind. Die Gesetzeshüter selbst haben bis dato sehr gute Erfahrungen mit den fliegenden Helfern gemacht. Die Einsätze seien auch auf viel Verständnis in der Bevölkerung gestoßen, heißt es.

Es wäre schon seltsam, wenn es nicht auch Kritik gäbe. Für Skeptiker stellen die Drohnenflüge der Polizei eine Machtsymbolik des Staates dar, der „von oben“ alles kontrollieren wolle. Von „großem Nonsens“ und dem Eindruck der Dauerüberwachung ist die Rede. Obwohl auch Länder wie Spanien, Italien, Frankreich, Australien und Malaysia bereits Drohnen im Kampf gegen die Corona-Virus-Verbreitung sinnvoll einsetzen, wird hierzulande noch diskutiert.

Für die einen sind Drohnen ein sinnvolles Instrument, für die Anderen ein Überwachungs- und Kontrollmedium. Der Einsatz ist derzeit leider noch umstritten.

Sehen Sie dazu den Bericht des WDR

Verschuldenshaftung vs. Gefährdungshaftung. Kennen Sie den Unterschied?

Versichern Sie Ihren Kopter richtig, sonst besteht eine gefährliche Deckungslücke.

Drohnen sind nicht groß, sie können aber großen Schaden anrichten. Deshalb schreibt der Gesetzgeber für den Betrieb der Fluggeräte im öffentlichen Luftraum eine Haftpflichtversicherung vor. Sind Sie im Schadenfall nicht versichert, haften Sie gegenüber Dritten mit Ihrem Privatvermögen.

Worauf Sie bei der Versicherung Ihres Kopters unbedingt achten sollten!

Für viele Drohnenpiloten ist es naheliegend, die Drohne in die private Haftpflichtversicherung einzuschließen oder dort zusätzlich mitzuversichern. Sie sollten aber unbedingt darauf, dass die Drohnen-Versicherung im Rahmen der Privat-Haftpflicht auch den gesetzlichen Bestimmungen genügt. Das heißt, dass der Kopter nach der Gefährdungshaftung und nicht nach der Verschuldenshaftung abgesichert ist.

Drohne in der Privat-Haftpflicht-Versicherung? Besser nicht!

Die Verschuldenshaftung bietet Drohnenbesitzern keinen ausreichenden Versicherungsschutz. Für alle Drohnenpiloten gilt die verschärfte Form der Haftung, und zwar die Haftung auch ohne persönliches Verschulden. Diese Haftungsform nennt man „Gefährdungshaftung“. Die Gefährdungshaftung ist im Luftverkehrsgesetz (LuftVG) geregelt. Es handelt sich dabei um die strengste Art der Gefährdungshaftung im deutschen Privatrecht.

Versichert – aber nicht ausreichend!

Handelt Ihr Privat-Haftpflichtversicherer in einem Schadenfall nach der Verschuldenshaftung, dann tritt er nur dann ein, wenn ein Verschulden des Halters vorliegt. Trägt der Drohnenhalter keine Schuld an dem verursachten Schaden, zahlt der Versicherte den entstandenen Schaden selbst.

Es ist überaus wichtig zu wissen, welche Schäden im Falle eines Drohnenunfalls durch die Versicherung abgedeckt sind und welche nicht!

Unterschied Gefährdungshaftung und Verschuldenshaftung 3

Unser Tipp!

Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluss, ob die Gefährdungshaftung für Ihre Drohne in Ihrem Versicherungsvertrag inkludiert ist. Fragen Sie Ihren Versicherungsberater. Lassen Sie sich die Zusage über den Versicherungsschutz schriftlich bestätigen.

Sicher fliegen – von Anfang an!

Am besten entscheiden Sie sich direkt für eine spezielle Drohnen-Haftpflicht-Versicherung, die dem Luftverkehrsgesetz entspricht. Dann sind Sie gleich von Anfang an bestmöglich abgesichert.

Drohnen-Versicherungsangebote auf Basis der Gefährdungshaftung finden Sie bereits ab 68 Euro Jahresbeitrag auf:

http://www.drohnen-versicherung.com

 

Mit Drohnen auf dem Weg zum optimalen Anbau

Die Landwirtschaft im Wandel. Drohneneinsätze revolutionieren die Arbeit und bieten den Landwirten neue Möglichkeiten.

Inzwischen kommen Drohnen in vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen und Branchen zum Einsatz und leisten einen wertvollen Beitrag das Leben mit einem handfesten Nutzen besser und einfacher zu machen.

Wie können Drohnen zu einer optimalen Anbauplanung beitragen?

Mithilfe professioneller Drohnen-Technologie liefern Drohnenkameras heute bereits hochauflösende Aufnahmen und Daten über den Zustand bestimmter Anbauflächen und den darauf angebauten Pflanzkulturen. Aufgrund ihrer geringen Flughöhe liefern sie scharfe Bilder. Die Aufnahmen lassen Rückschlüsse auf Bodengüte, Nährstoffversorgung der Pflanzen oder auf extreme Trockenheitszustände zu. Auch Schädigungen durch Starkregen, Hagel, Sturm oder durch Wild lassen sich über die Kameraaufnahmen gut und eindeutig analysieren.

Modernste Drohnentechnologie macht’s möglich

Drohnen, die mit bildgebenden Spektralsensoren ausgestattet werden, sollen dem Landwirt mithilfe der gewonnenen Informationen über die Luftbildaufnahmen bei der Düngung und bei den zu ergreifenden Pflanzenschutzmaßnahmen unterstützen. Die von der Drohne erhaltenen Daten werden direkt an den kooperrierenden Traktor übermittelt. Ein Computer wertet die erhaltenen Informationen aus und leitet die Ausführungsbefehle direkt an die Anbaugeräte wie Pflanzenschutzspritze oder Düngerstreuer weiter. Somit kann eine teilflächenscharfe und höchst effiziente Dosierung der Betriebsmittel ermöglicht werden. Dort, wo ausreichend Stickstoff im Boden vorhanden ist, wird weniger Düngemittel eingesetzt. Die Pflanzen werden somit optimal versorgt, Kosten eingespart und die Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in die Umwelt minimiert.

Hochmoderne Drohnen werden durch die stetige Weiterentwicklung einen überaus wichtigen und wertvollen Beitrag in der Landwirtschaft von morgen leisten und für Landwirte zunehmend interessanter.

Drohnen im Dienste der Versicherer

Luftaufnahmen von Drohnen helfen den Versicherern bei der Schadenfeststellung und Schadenregulierung

Sturm-Frühjahr 2019

Im März 2019 zogen mehrere Sturmtiefs mit starken Orkanböen über Europa und sorgten auch in Deutschland für zahlreiche Sachschäden. Das Sturmtief Bennet verursachte durch abgerissene Äste, entwurzelte Bäume und abgedeckte Hausdächer Schäden in Höhe von 200 Millionen Euro. Noch zerstörerischer war der Sturm Eberhard. Er fegte im März letzen Jahres mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h über Deutschland und verursachte Sachschäden von mehr als 800 Millionen Euro.

Stürme verusachten Millionenschäden

Auch Anfang dieses Jahres sorgte der Sturm Sabine in ganz Deutschland für erhebliche Sachschäden. Gesamtkosten der Versicherer: 90 Millionen Euro. Es handelte sich größtenteils um Gebäudeschäden wie abgedeckte Dächer und zerstörte Fassaden. Bedingt durch den Klimawandel werden wir lt. Expertenmeinung in Zukunft wohl noch häufiger mit Extremwetterlagen dieser Art in unseren Breiten konfrontiert werden.

Drohnen helfen bei der Schadenbegutachtung

Nicht nur Gewebe-, Industriehallen- und Wohnhausdächer sondern auch Dachanlagen von Kirchen und historischen Gebäuden fallen den hohen Windgeschwindigkeiten zum Opfer. Die Begutachtung der Schäden war für die Versicherer bis dato immer ein schwieriges Unterfangen. Das hat sich dank der neuen Drohnentechnologie deutlich verbessert. Mithilfe professioneller Luftaufnahmen lassen sich die entstandenen Schäden an Dächern und Gebäuden schnell und umfassend dokumentieren. Das ist besonders von Vorteil, wenn die Gebäude aufgrund der entstandenen Beschädigung von Gutachtern oder Sachverständigen nicht mehr betreten werden dürfen.

Kameradrohnen helfen bei der Schadenbegutachtung

Drohnenfotos erleichtern den Versicherern die Arbeit bei der Schadenfeststellung und Schadenregulierung speziell bei Naturgefahren wie zum Beispiel bei Sturmschäden. Sie liefern einen aufschlussreichen Gesamtüberblick und helfen den Zustand von großen Gebäuden, Dächern oder technischen Anlagen nach einem Sturm aus unterschiedlichen Perspektiven schnell und gefahrlos dokumentieren und beurteilen zu können. Und das, ohne dass sich ein Sachverständiger oder Schadenregulierer bei der Untersuchung der Schadenstätte in Gefahr begeben muss. Zudem liefern die Luftaufnahmen wertvolle Information zu einzelnen Details, die ansonsten so leicht nicht sichtbar gewesen wären.

Trotz Einsatz der hochentwickelten Drohnentechnologie bleibt zu hoffen, dass wir von außergewöhnlich schweren Sturmböen mit heftigen Gewittern, Hagel und Starkregen zukünftig weites gehend verschont bleiben.

 

Drohnenflug in Großbritannien? Das sind die neuen Vorschriften!

Das sollten Sie wissen, wenn Sie in UK eine Drohne betreiben wollen!

Sie sind noch recht gut in Erinnerung: Die unerlaubten Drohnenflüge über dem Rollfeld des englischen Verkehrsflughafens Gatwick, die im Dezember 2018 weltweit für Aufsehen sorgten. Mehr als 100.000 Flugpassagiere saßen Tage auf Englands zweitgrößten Flughafen fest, weil dieser aus Sicherheitsgründen mehrfach über viele Stunden geschlossen werden musste. Das Online-Magazin Drohnen-Journal berichtete darüber.

Die britische Regierung reagierte nun auf die Vorfälle und verschärfte die Nutzung der unbemannten Fluggeräte im britischen Königreich. Seit Ende November 2019 gelten für Hobbypiloten neue Gesetze, die zu beachten sind, bevor eine Drohne gestartet werden darf.

Und so funktioniert die neuartige Registrierung des Kopters

Wer eine Drohne mit einem Startgewicht von über 250 Gramm im englischen Luftraum betreiben möchte, der muss sich zuvor als Operator bzw. Betreiber (Mindestalter: 18 Jahre) online registrieren und den Kopter anschließend mit einer Plakette, der sog. Operator-ID kennzeichnen. Die Operator-ID ist ein Jahr gültig und kostet 9 Pfund, zirka 10 Euro.

Über die Website Register-drones.caa.co.uk kann der Kopter registriert werden. Nach erfolgtem Eintrag wird eine Operator-ID generiert. Die ID ist auf dem Rumpf der Drohne gut sichtbar anzubringen. Dazu erhält der Antragsteller ein Registrierungszertifikat.

Was ist die Flyer-ID und wo kann diese erworben werden?

Neben der Registrierung des Fluggeräts ist für den Kopterflug der Nachweis eines bestandenen Wissenstests erforderlich. Mit diesem Onlinetest weist der Betreiber sein Grundwissen über die bestehenden und geltenden Sicherheitsregeln nach. Besteht der Betreiber den zwanzig Fragen umfassenden Multiple-Choise-Test, dann wird ein Flyer-Ausweis erzeugt. Dieser dient dem Drohnenpiloten als Kompetenzzeugnis. Die erforderliche Mindestpunktzahl beträgt 16. Die erworbene Flyer-ID ist drei Jahre gültig und berechtigt den Hobbypiloten seinen Kopter in UK fliegen zu dürfen. Der Onlinetest ist kostenlos. Verstößt der Drohnenpilot gegen die neuen Auflagen, dann droht ein Bußgeld von bis zu 1000 Pfund; zirka 1.200 Euro.

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung gehört immer dazu!

Eine Drohne sollte nie ohne entsprechenden Haftpflichtversicherungsschutz  gestartet werden – nicht im Ausland und auch nicht in Deutschland, wo sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Spezielle Drohnenhaftpflichtversicherungen mit weltweitem Versicherungsschutz finden Sie auf drohnen-versicherung.com. Eine Drohnen-Haftpflicht erhalten Sie bereits ab 68 Euro im Jahr.

Wir empfehlen Ihnen, sich stets an die geltenden Drohnen- Vorschriften und bestehenden Gesetze zu halten.

Alle relevanten Informationen zur Operator-ID und Flyer-ID sowie zu allen weiteren Regelungen zum Thema „Drohnenflug in Großbritanien“ finden Sie auf der Website der englischen Zivilluftfahrtbehörde, UK Civil Aviation Authority.