Drohnenabsturz über Wasser? Wertvolle Tipps für Kopterpiloten!

Der Drohnenflug über Wasser ist mit vielen Gefahren und Risiken verbunden. Wir geben Ihnen einige hilfreiche Tipps.

Bald begint sie wieder: Die Sommerurlaubszeit! Der perfekte Zeitpunkt, um mit der eigenen Drohne spektakuläre Aufnahmen aus der Vogelperspektive zu filmen. Sei es in der heimischen Umgebung oder in der Urlaubsregion. Je außergewöhnlicher und eindrucksvoller die Motive, desto besser.

Sind Drohnenflüge über Wasser in Deutschland verboten?

Luftaufnahmen über Wasser haben einen besonderen Reiz. Doch das Überfliegen von Gewässern ist nicht überall erlaubt. So sind Drohnenflüge laut der Luftverkehrsordnung (LuftVO) an oder über deutschen Bundeswasserstraßen wie zum Beispiel dem Rhein, der Donau oder Elbe nicht erlaubt. Besteht der Wunsch, eine Drohne über eine Bundeswasserstraße zu steuern, muss bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde eine Einzelaufstiegsgenehmigung beantragt werden.

Seen liegen zumeist in Naturschutz- oder Vogelschutzgebieten oder in Naturparks. In Deutschland ist der Drohnenbetrieb in diesen Gebieten untersagt. Wer ein Gewässer, einen Kanal, einen See oder Fluss überfliegen möchte, der sollte sich im Vorfeld über die APP der deutschen Flugsicherung oder bei der zuständigen Landesbehörde erkundigen. Hier finden Sie die Kontaktadressen der jeweiligen Landesluftfahrtbehörde.

Überwasserflüge in der Urlaubsregion

Drohnenflüge über Flüsse, Bergseen oder an Stränden in der jeweiligen Urlaubsregion sind besonders faszinierend und bieten eindrucksvolle Motive. Auch hier ist es wichtig, sich vor dem Start bei den örtlichen Behörden oder im Tourismusbüro zu informieren, ob Drohnenflüge generell erlaubt sind oder spezielle Fluggenehmigungen benötigt werden.

Der Drohneneinsatz über dem Wasser ist risikoreich

Der Drohnenflug über dem Wasser birgt viele Gefahren und Risiken. Beim Betrieb der Drohne auf offener See sollte sich der Pilot auf Interferenzen einstellen, die GPS-Signale und den Kompass beeinflussen oder stören können. Beachtet werden sollte auch die Windgeschwindigkeit, die auf dem Wasser meist stärker ist als auf dem Land. Die automatische Sensorik des Kopters, die ein Abdriften verhindern soll, benötigt über Wasser viel mehr Akkuleistung als bei windstillen Flugbedingungen. Auch das Vision Positioning System (VPS), wie es bei der DJI Phantom 4 zu finden ist, um den Kopter in geringen Höhen zu stabilisieren, kann durch das reflektierende Licht von der Wasseroberfläche gestört werden. Es empfiehlt sich, das System nach Möglichkeit zu deaktivieren.

Warum es sinnvoll ist, die maximale Flugdistanz bei Flügen über Wasser zu erhöhen oder den Abflugpunkt des Kopters, wenn dieser von einem Boot aus gestartet wird, manuell neu zu setzen, erfahren Sie bei DJI Guides: Wie man sicher über Wasser fliegt!

Kann eine ins Wasser gestürzte Drohne geborgen werden?

Auch wenn eine ins Wasser gestürzte Drohne zumeist zum Totalschaden führt, mithilfe des GetterBack Systems kann eine ins Wasser gestürzte Drohne bis zu einer Tiefe von 30 Metern gefunden und geborgen werden. Das System besteht aus einer kleinen gelben Kapsel, die mittels Klettverschluss an der Drohne befestigt wird. Fällt der Kopter ins Wasser, wird die kleine Schwimmboje durch den bestehenden Wasserdruck aktiviert; und das bereits ab einer Tiefe von nur drei Metern. Die gut sichtbare gelbe Boje, die mit einer Schnur an der Drohne befestigt ist, steigt dann zur Wasseroberfläche auf. Die Drohne kann nun problemlos aus dem Wasser gezogen werden. www.Getterback.com

Ein weiteres Rettungssystem für Drohnen ist das CopterGuard System. Eine Rettungsboje die bei Wasserkontakt automatisch aktiviert wird und die Drohne vor dem absinken an der Wasseroberfläche hält. Aufgrund der signalroten Außenhülle ist die Boje auch bei schlechten Witterungsbedingungen gut zu erkennen. Wie das CopterGuard System funktioniert sehen Sie im Video, Kaufanfragen über u-rob.com.

Ein Drohnenrettungssystem kann durchaus sinnvoll sein, wenn eine aus dem Wasser geborgene Drohne einem Kasko-Versicherer vorgezeigt und begutachtet werden soll. Auch im Garantie- und Gewährleistungsfall kann ein Drohnen-Rettungssystem eine hilfreiche Anschaffung sein.

Erste Hilfe-Maßnahme

Zunächst sollte der Akku nach der Wasserrettung sofort aus dem Kopter entfernt und später durch ein Neuprodukt ersetzt werden. Auch wenn es sich banal anhört: Um den Kopter von der Feuchtigkeit zu befreien, ist es ratsam, ihn in Reis zu legen. Die Getreidekörner entziehen dem Gerät jegliche Flüssig- und Feuchtigkeit. Auch wenn es sich hierbei um einen langwierigen und zeitintensiven Prozeß handelt, es ist eine Möglichkeit, das Fluggerät mit sehr viel Glück zu retten.

Drohnen-Reparatur über den Profi

Der Kopter kann zur Schadenüberprüfung auch zum Reparaturservice des Herstellers geschickt werden, zum Beispiel zu DJI. Im Internet finden sich aber auch Dienstleister, die sich auf die Reparatur von Multikoptern mit Wasserschaden spezialisiert haben.

Können Drohnenflüge über Wasser versichert werden?

Es gibt spezielle Drohnen-Kasko-Versicherungen, die gewerbliche Kopterflüge auch über Wasser versichern. Wie zum Beispiel die ZURICH-Versicherung. Nähere Informationen zur Drohnen-Kasko-Versicherung finden Sie auf drohnen-versicherung.com

 

Drohneneinsatz rettet zahlreichen Rehkitzen das Leben

Hegering Halle startete erfolgreiches Pilotprojekt und bewahrt Rehkitze vor dem Mähtod

Kameradrohnen spüren Rehkitze auf und retten ihnen das Leben

Im Jahr 2018 startete der Hegering Halle (Hegering = Jägerschaft auf lokaler Ebene) ein Pilot-Projekt zur Rettung von Rehkitzen vor Mähdreschern. Mithilfe von Drohnen, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, konnten bisher alle Rehkitze in Halle vor dem sicheren Mähdreschertod gerettet werden. Weil Landwirte die Kitze von ihren Führerständen aus garnicht oder zu spät entdeckten, verstarben im letzten Jahr noch 18 Jungtiere durch die gewaltigen Landmaschinen.

Rehkitze laufen vor der herannahenden Gefahr nicht davon

Droht Gefahr, dann laufen Rehkitze nicht davon, sondern verstecken sich tief liegend im hohen Gras. Weil die Jungtiere in den ersten vier Wochen ihres Lebens noch keinen ausgeprägten Fluchtinstinkt besitzen, verhalten sie sich indessen anders als erwartet. Werden sie nicht direkt durch das Mähwerk der Landmaschine getötet, drohen ihnen zumeist qualvolle Verstümmelungen.

Die Saison hat bereits begonnen

Über 40 Hektar Feldfläche sollen in Halle mit den zwei Drohnen abgeflogen werden, um Rehkitze im hohen Gras aufzuspüren. Wird ein Tier entdeckt, eilen sog. Buschmänner zur Fundstelle und verbringen das gefundene Jungtier, ohne es zu berühren, an einen sicheren Ort oder in den angrenzenden Wald.

WDR berichtet über erfolgreiche Tierrettung

Auch die WDR-Lokalzeit ist auf die außergewöhnliche Rettungsaktion der Rehkitze aufmerksam geworden. Ein Fernsehteam besuchte kürzlich den Hegering Halle und fertigte einen informativen zweieinhalbminütigen Kurzfilm über die Rettungsaktion an.

Drohnen-Journal.de berichtete über Rehkitz-Rettung

Bereits im Juli 2018 berichtete das Drohnen-Journal über die erfolgreiche Rettung zahlreicher Rehkitze vor den todbringenden Mähdreschern.

 

Ist Drohne fliegen ohne Versicherungsschutz strafbar?

Aus eigenem Interesse sollte jeder Drohnenpilot vor dem ersten Start prüfen, ob für seinen Kopter Versicherungsschutz besteht. Ohne Versicherungsschutz haftet der Drohnenhalter im Schadenfall mit seinem gesamten Privatvermögen!

In Deutschland existiert ein Pflichtversicherungsgesetz, das heißt, manche Versicherungen sind vorgeschrieben und müssen deshalb abgeschlossen werden. Zu diesen Pflichtversicherungen zählt auch die Drohnen-Haftpflichtversicherung. Sie ist für den Betrieb einer Drohne zwingend erforderlich. Das Fliegen von Multikoptern ohne Versicherungsschutz ist in Deutschland verboten und somit strafbar!

Wo ist die Versicherungspflicht für Drohnen geregelt?

Geregelt ist die Versicherungspflicht im Luftverkehrsgesetz (LuftVG).

Darin heißt es in § 43, Absatz 2:

(2) Der Halter eines Luftfahrzeugs ist verpflichtet, zur Deckung seiner Haftung auf Schadensersatz nach diesem Unterabschnitt eine Haftpflichtversicherung in einer durch Rechtsverordnung zu bestimmenden Höhe zu unterhalten. Satz 1 gilt nicht, wenn der Bund oder ein Land Halter des Luftfahrzeugs ist.

Das bedeutet, dass jeder, der eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreibt, eine Haftpflichtversicherung für sein Fluggerät benötigt. Das Gewicht des Kopters oder der Modelltyp spielt dabei keine Rolle. Es wird auch nicht zwischen privater und gewerblicher Nutzung unterschieden.

Drohnenflug ohne Versicherungsschutz? Ein großes finanzielles Risiko!

Verursacht ein Drohnenpilot mit seiner Drohne einen Unfall bei dem eine Person verletzt oder eine Sache beschädigt wird, dann haftet der Drohnen-Halter gegenüber dem Geschädigten für den entstandenen Schaden mit seinem gesamten Privatvermögen. Personenschäden können extreme Kosten verursachen, denn es besteht Schadenersatzanspruch in unbegrenzter Höhe!

Übersteigt der entstandene Schaden die finanziellen Möglichkeiten des Drohnenpiloten, muss dieser unter Umständen einen hohen Kredit aufnehmen und diesen über viele Jahre abbezahlen. Andernfalls würde das Unfallopfer auf den Kosten sitzen bleiben. Damit das nicht passiert, besteht in Deutschland die gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht für Drohnen. Somit bleiben Drohnenhalter und Geschädigter vor einem möglichen Ruin bewahrt.

Ein Unglück ist schnell passiert!

Gerade in den Fällen, wenn nicht damit gerechnet wird, kann es zu einem Unfall kommen. Ist der verursachte Schaden auch noch so gering, der Drohnenpilot muss dafür aufkommen. Deshalb ist es in Deutschland Pflicht, eine Haftpflichtversicherung für eine Drohne zu besitzen. Sie sichert den Drohnenhalter im Unglücksfall gegen berechtigte Schadenersatzansprüche Dritter ab und sorgt dafür, dass die geschädigte Person den verursachten Schaden ersetzt bekommt.

Bietet eine private Haftpflicht ausreichenden Versicherungsschutz für den Drohnenbetrieb?

Drohnenpiloten sind vielfach der Meinung, dass eine Drohne automatisch in der bestehenden Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert ist. Das ist nicht richtig! In Altverträgen kommen Drohnen gar nicht vor. Insofern besteht im Schadenfall kein Versicherungsschutz. Bestehende Policen sollten dahingehend unbedingt überprüft werden.

Wichtig zu wissen:
Wenn eine Drohne in einer privaten Haftpflichtversicherung mitversichert ist, dann sollte geprüft werden, ob für das aktuelle Abfluggewicht des Kopters auch Versicherungsschutz besteht. Bei einigen Privat-Haftpflichtversicherern können Drohnen nur bis zu einem bestimmten Fluggewicht versichert werden! Deshalb: Überprüfen Sie vor dem ersten Start, ob der Kopter tatsächlich mitversichert ist. Gegebenenfalls ist der Versicherungsschutz zu erweitern. Solange kein Versicherungsschutz besteht, sollte die Drohne nicht in Betrieb genommen werden!

Warum ist eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung sinnvoll?

Mittlerweile sind Multikopter technisch sehr ausgereift. Selbst Laien können die kleinen Flugroboter nach nur kurzer Zeit durch die Lüfte steuern. Dennoch: Das Risiko, dass etwas passiert, ist recht hoch. Es reicht eine kleine Unaufmerksamkeit bei der Steuerung, ein technischer Defekt zwischen Kopter und manueller Flugsteuerung, ein plötzlicher Batterieabfall oder eine starke Windböe, die eine kontrollierte Steuerung des Kopters verhindert. Da es keine Garantie für 100%ige Flugsicherheit gibt, ist eine Drohnen-Haftpflichtversicherung so wichtig.

Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung, die bereits für 68 Euro Jahresbeitrag online beantragt werden kann, schützt Drohnenpiloten vollumfänglich vor Schäden, die durch die Drohne verursacht werden. Sie erfüllt die Anforderungen des deutschen Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) und entspricht den gesetzlichen Ansprüchen in Bezug auf die Mindestdeckungssumme von einer Million Euro. Auch eine separate Versicherungsbestätigung, die beim Flugbetrieb stets mitzuführen ist, wird kostenfrei ausgestellt.

Gut zu wissen:
Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung beinhaltet die Gefährdungshaftung. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Schaden durch den Drohnenpiloten schuldhaft oder unverschuldet herbeigeführt wurde. Eine private Haftpflichtversicherung mit Drohnen-Klausel reicht in der Regel nicht aus. Sie reguliert Schäden in der Regel nur auf der Basis der Verschuldenshaftung. Das heißt, sie tritt dann ein, wenn ein eindeutiges Verschulden des Piloten für das Unglück vorliegt. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung versichert auch unverschuldete Risiken, wie zum Beispiel einen Drohnenunfall, der durch eine Windböe verursacht wurde.

Die Versicherungsbestätigung ist bei jedem Flug mitzuführen!
Wer eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreibt, ist verpflichtet, den gesetzlich vorgeschrieben Versicherungsschutz in Form einer Versicherungsbestätigung während des Flugbetriebs nachzuweisen bzw. mitzuführen. Geregelt ist das in der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung (Luft VZO).

Dort heißt es unter § 106 Versicherungsbestätigung:

(1) Der Versicherer ist verpflichtet, dem Versicherungspflichtigen bei Beginn des Versicherungsschutzes eine Versicherungsbestätigung kostenlos zu erteilen, die das Bestehen eines Haftpflichtversicherungsvertrages und die Einhaltung der jeweils maßgeblichen Mindestdeckung bestätigt. Die Bestätigung muss Umfang und Dauer der Versicherung angeben.

(2) Bei dem Betrieb von Luftfahrzeugen ist als Versicherungsnachweis eine Bestätigung über die Haftpflichtversicherung für Drittschäden mitzuführen, die den Anforderungen des Absatzes 1 genügt.

Unter § 108 Ordnungswidrigkeiten heißt es:

„Ordnungswidrig im Sinne des § 58 Abs. 1 Nr. 10 des Luftverkehrsgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig als Führer eines Luftfahrzeuges entgegen § 106 Abs. 2 oder 3 Satz 1 die Bestätigung über die Haftpflichtversicherung beim Betrieb des Luftfahrzeugs oder bei der Luftbeförderung nicht mitführt.“

Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer eine Versicherungsbestätigung auszustellen, die die Mindestdeckung bestätigt, den Versicherungsumfang beschreibt und über die Versicherungsdauer Auskunft gibt. Der Versicherungsnachweis ist der Polizei oder den Ordnungsbehörden auf Verlangen vorzuzeigen.Wer den Versicherungsschutz beim Betrieb des Fluggeräts nicht nachweisen kann, handelt fahrlässig, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld.

Drohnen-Versicherungsschutz in nur 3 Minuten beantragt!

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung kann in drei Minuten über einen unserer Tarifrechner online beantragt werden! Auf drohnen-versicherung.com finden Sie den passenden Versicherungsschutz für Ihren Kopter. Schnell, einfach und bequem.

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Top-Versicherungsschutz für Ihre Drohne – in nur drei Minuten beantragt!

Ohne Haftpflichtversicherungsschutz darf in Deutschland keine Drohne im öffentlichen Luftraum betrieben werden.

Vor dem ersten Start unbedingt eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen!

Für den Betrieb einer Drohne ist in Deutschland eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Mit einer speziellen Drohnen-Haftpflichtversicherung fliegen Sie ihren Kopter sorgenfrei. Hier erfahren Sie alles, was Sie für die Beantragung wissen müssen.

Geht es Ihnen auch so?

Sie haben sich einen Multikopter gekauft oder geschenkt bekommen und wollen am liebsten gleich losfliegen? Vorsicht! Für den Betrieb einer Drohne im öffentlichen Luftraum schreibt der Gesetzgeber eine Haftpflichtversicherung vor.

Der Drohnenflug birgt viele Risiken, die leicht unterschätzt werden. Schädigen Sie einen Dritten durch Ihre Drohne, haften Sie ohne Versicherungsschutz mit Ihrem Privatvermögen. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung schützt Sie davor.

Versicherungslösung nach Maß

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  • Geltungsbereich: Europa- oder weltweit
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Hexakopter Yuneec Typhoon H520 – Das Multitalent für den gewerblichen Einsatz

Der Kopter überzeugt auch anspruchsvolle Profipiloten durch unterschiedliche Kameraoptionen

Entwickelt und gebaut wurde die Yuneec H520 in erster Linie für professionelle, gewerbliche und behördliche Einsätze. Die auffällig orange farbige Lackierung des robust wirkenden Hexakopters, der somit einen sichtbaren Kontrast zu seiner Einsatzumgebung darstellt, macht das bereits optisch deutlich.

Die stabilen und äußerst präzisen Flugeigenschaften zeichnen den H520 für verschiedensten Einsatzzwecke aus. Ob Inspektions-, Vermessungs-, Such- oder Rettungsaktionen, Feuerbekämpfung, Photovoltaikanlagen-Überprüfung, Sicherheits- und Kartierungsflüge oder zur Film- und Fernsehproduktion: der Yuneec H 520 meistert jede Anforderung. Aufgrund der drei unterschiedlichen Kameraoptionen, mit denen der Kopter ausgestattet werden kann, garantiert er höchste Flexibilität in puncto Einsatzbereitschaft.

Kamera E90

Die Kamera E90 eignet sich besonders für professionelle Film- und Fotoaufnahmen. Sie besitzt eine 4K Auflösung mit einer hohen Detailtreue und erstellt Videos mit 60 Bildern pro Sekunde.

Kamera E50

Die E50 mit langer Brennweite erfasst bei sicherer Distanzwahrung kleinste Details und eignet sich besonders für Inspektionsflüge an Funktürmen, Windkraftanlagen und hohen vertikalen Bauwerken. Die Aufnahmen haben 4K Qualität. Videos werden mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde erstellt.

Kamera CGOET

Die Wärmebild- und Restlichtkameras CGOET rundet das Programm ab. Sie eignet sich besonders bei Einsätzen zur Feuerbekämpfung, bei Such- und Rettungseinsätzen aber auch zu Solaranlageninspektion.

Der H520 ist sehr schnell startklar. Die Rotorblätter mit Quickrelease-Mechanik lassen sich im Handumdrehen montieren. Durch die sechs klappbaren Rotorarme lässt sich der Kopter platzsparend und bequem transportieren. Der HV-Akku garantiert eine Flugzeit mit den Kameras CGOET und E90 von mindestens 25 Minuten. Mit der Kamera E50 von 28 Minuten. Egal welches Kamerasystem verwendet wird, der H520 bleibt mit einem Abfluggewicht immer unter 2 Kilogramm, d. h. für den Flugbetrieb ist kein Drohnenführerschein erforderlich.

Die verbaute Sonar-Kollisionsvermeidung garantiert stressfreies Fliegen. Der Pilot kann sich gezielt auf den jeweiligen Einsatzschwerpunkt konzentrieren. Im Zubehör-Programm befindet sich ein 360 Grad-Schutzkäfig für den H520. Er besteht aus Carbonstäben die es erlauben, den Kopter auch in schwierigen und engen Indoor Räumlichkeiten, wie zum Beispiel in Fabrikgebäuden, sicher zu fliegen.

Mit der Waypoint und Survey-Mission besitzt der H 520 die Fähigkeit zum 2D- und 3D-Geomapping, er kann für Baumessungen, Unfallrekonstruktionen, 3D-Scans und Flächeninspektionen eingesetzt werden. Der U-Blox Prozessor ermöglicht es, anhand der GPS-, Glonass- und Galileo-Satellitensysteme immer eine sehr präzise Flugposition festzustellen.

Um Unfallstellen oder Events über einen längeren Zeitraum aus der Luft zu überwachen, besteht zudem die Möglichkeit, die H520 dauerhaft kabelgebunden mit Strom zu versorgen (Tethering separat erhältlich).

Der Datenaustausch der Videos, Bilder und Flugdaten findet ausschließlich zwischen dem H520 und der Fernsteuerung ST16S statt. Eine unfreiwillige Datenübertragung an Fremdserver in China oder Deutschland findet lt. Hersteller nicht statt.

Auf der 7“ Touch Display Fernsteuerung ST16S mit Sprachausgabe lässt sich bei Angabe einer gescannten Fläche die Flugroute automatisch generieren. Die Flugmission ist für eventuell notwendige Wiederholungsflüge speicherbar. Bei Bedarf kann der ST16S über einen HDMI-Anschluss auch an größere Ausgabegeräte angeschlossen werden. Somit besteht die Möglichkeit Drohnen Livebilder in mobilen Einsatzzentralen auf größeren Bildschirmen darzustellen.

Speziell zur Rehkitz Rettung führt Yuneec ein Wärmebildkamera-Set im Programm. Welche Möglichkeiten die H520 im Bereich der Forstwirtschaft bietet, das präsentierte der Drohnenhersteller auf Europas größter Jagdfachmesse: Der Jagd und Hund, die vom 29.01. bis zum 03.02.2019 in der Dortmunder Westfalenhalle stattfand.

Hier finden Sie nähere Informationen über die Yuneec Typhoon H520.

Der Kopter H520 mit Fernbedienung und 2 Akkus kostet ohne Kamera zirka 1.500 Euro. Mit Rucksack und der E90 Kamera zirka 2.800 Euro. Im Internet finden sich dazu unterschiedliche Angebots-Sets.

Yuneec bietet für den H520 eine eintägige Theorie- und Praxisschulung in seiner Niederlassung in Kaltenkirchen an. Im Mittelpunkt der Schulung steht die Planung und Durchführung unterschiedlicher Missionsarten, die Bedienung des DataPilots sowie einzelne Mapping-Anwendungen. Im Praxisteil lernt der Kursteilnehmer die H520 unter Anleitung sicher zu fliegen.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Anmeldung, zum Schulungsablauf und zum Schulungstermin (17.04.2019).

Wer in Deutschland und Österrteich einen Kopter im öffentlichen Luftraum betreibt, der benötigt dazu eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Nähere Informationen für den gewerblichen Drohnen-Haftpflichtversicherungsschutz namhafter Luftfahrtversicherer finden Sie auf drohnen-versicherung.com

 

Unerlaubter Drohnenflug stört Flughafenbetrieb in Dubai

Drohnenalarm auf dem Flughafen Dubai. Jets mussten am Boden bleiben.

Letzten Freitag kam der Flugbetrieb auf dem Flughafen in Dubai kurzzeitig zum Erliegen. Der Grund? Unerlaubter Drohnenbetrieb. Die Flugsicherung gab abflugbereiten Jets keine Starterlaubnis. In der Zeit von 10:15 bis 10:45 Uhr Ortszeit durfte aus Sicherheitsgründen kein Flugzeug starten. Dadurch verspäteten sich viele Flüge. Die betroffenen Passagiere waren verärgert.

Die Sicherheitsbedenken sind durchaus nachvollziehbar. Der Zusammenstoß zwischen einem Flugzeug und einer Drohne kann verheerende Folgen haben. Der jüngste Zwischenfall: Drohnen, die den Flugbetrieb auf dem Londoner Flughafen Gatwick Ende Dezember für mehrere Tage störten. Es war noch allzu gegenwärtig. Die Drohnen waren auf der Start- und Landebahn gesichtet worden. Daraufhin wurde der Flughafen für 36 Stunden komplett geschlossen.

Fast 90 Millionen Passagiere nutzten 2018 den Drittgrößten Flughafen der Welt, größtenteils um von dort aus nach Ost-, Südostasien, Indien oder Australien in andere Maschinen umzusteigen. Insgesamt 240 Ziele werden weltweit von Dubai aus angeflogen.

Drohnenpiloten sind in den Emiraten verpflichtet, sich bei der Luftfahrtbehörde registrieren zu lassen. In Deutschland gibt es keine zentrale Registrierungspflicht. Der Betrieb von Drohnen in der Nähe von Flughäfen ist in Europa verboten. Der Mindestabstand zur Flugplatzbegrenzung beträgt in Deutschland 1,5 Kilometer. In Dubai ist es ebenfalls untersagt, Drohnen in der Nähe von Verkehrsflughäfen zu betreiben, allerdings ist in den Emiraten der Sicherheitsabstand zu der Flughafenumzäunung nicht genau definiert.

Hier finden Sie alle gesetzlichen Vorschriften die für Drohnenpiloten in Deutschland gelten. Informieren Sie sich auch über den  vorgeschriebenen Haftpflichtversicherungsschutz für Ihre Drohne.

 

Drohnenshow lässt Altstadt in Frankfurt in neuem Licht erstrahlen

110 Drohnen projizieren Sternenbilder an Frankfurts Nachthimmel

Im Jahr 2006 wurde beschlossen, die Frankfurter Altstadt im Rahmen eines städtebaulichen Großvorhabens unter dem Namen Dom-Römer-Projekt originalgetreu zu rekonstruieren. Die Fertigstellung des 200 Millionen Euro teuren Projekts erfolgte im September 2018. Grund genug, die Eröffnung des neuen Quartiers im Rahmen eines dreitägigen Festakts würdig zu feiern. 250.000 bis 300.000 Menschen wollten sich die Eröffnungsfeierlichkeiten nicht entgehen lassen.

Das Highlight des abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms:
Eine spektakuläre Drohnenshow über dem Main namens „Sternenbilder – eine Symphonie für die Frankfurter Altstadt“.

110 ferngesteuerte Quadrokopter zeichneten in 120 Meter Höhe faszinierende Lichtbilder in den Frankfurter Nachthimmel. Darunter Motive wie eine Krone, eine Waage oder eine Raute. Die Flugshow wurde mit einer eigens für die Veranstaltung komponierten Musik unterlegt. Ein imposantes Lichtspektakel für die extra Fachleute der Firma Sky Magic aus China angereist waren. Über 400.000 Euro hat sich die Stadt das 20-minütige Lichtspektakel kosten lassen.

Die Veranstalter wollten etwas Einzigartiges, Spektakuläres und für alle Zuschauer sichtbares präsentieren. Das ist ihnen mit der Drohnenshow durchaus gelungen. Es gab tosenden Applaus für die beeindruckende Veranstaltung, aber sehen Sie selbst:

Für den Blick hinter die Kulissen: