Hexakopter Yuneec Typhoon H520 – Das Multitalent für den gewerblichen Einsatz

Der Kopter überzeugt auch anspruchsvolle Profipiloten durch unterschiedliche Kameraoptionen

Entwickelt und gebaut wurde die Yuneec H520 in erster Linie für professionelle, gewerbliche und behördliche Einsätze. Die auffällig orange farbige Lackierung des robust wirkenden Hexakopters, der somit einen sichtbaren Kontrast zu seiner Einsatzumgebung darstellt, macht das bereits optisch deutlich.

Die stabilen und äußerst präzisen Flugeigenschaften zeichnen den H520 für verschiedensten Einsatzzwecke aus. Ob Inspektions-, Vermessungs-, Such- oder Rettungsaktionen, Feuerbekämpfung, Photovoltaikanlagen-Überprüfung, Sicherheits- und Kartierungsflüge oder zur Film- und Fernsehproduktion: der Yuneec H 520 meistert jede Anforderung. Aufgrund der drei unterschiedlichen Kameraoptionen, mit denen der Kopter ausgestattet werden kann, garantiert er höchste Flexibilität in puncto Einsatzbereitschaft.

Kamera E90

Die Kamera E90 eignet sich besonders für professionelle Film- und Fotoaufnahmen. Sie besitzt eine 4K Auflösung mit einer hohen Detailtreue und erstellt Videos mit 60 Bildern pro Sekunde.

Kamera E50

Die E50 mit langer Brennweite erfasst bei sicherer Distanzwahrung kleinste Details und eignet sich besonders für Inspektionsflüge an Funktürmen, Windkraftanlagen und hohen vertikalen Bauwerken. Die Aufnahmen haben 4K Qualität. Videos werden mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde erstellt.

Kamera CGOET

Die Wärmebild- und Restlichtkameras CGOET rundet das Programm ab. Sie eignet sich besonders bei Einsätzen zur Feuerbekämpfung, bei Such- und Rettungseinsätzen aber auch zu Solaranlageninspektion.

Der H520 ist sehr schnell startklar. Die Rotorblätter mit Quickrelease-Mechanik lassen sich im Handumdrehen montieren. Durch die sechs klappbaren Rotorarme lässt sich der Kopter platzsparend und bequem transportieren. Der HV-Akku garantiert eine Flugzeit mit den Kameras CGOET und E90 von mindestens 25 Minuten. Mit der Kamera E50 von 28 Minuten. Egal welches Kamerasystem verwendet wird, der H520 bleibt mit einem Abfluggewicht immer unter 2 Kilogramm, d. h. für den Flugbetrieb ist kein Drohnenführerschein erforderlich.

Die verbaute Sonar-Kollisionsvermeidung garantiert stressfreies Fliegen. Der Pilot kann sich gezielt auf den jeweiligen Einsatzschwerpunkt konzentrieren. Im Zubehör-Programm befindet sich ein 360 Grad-Schutzkäfig für den H520. Er besteht aus Carbonstäben die es erlauben, den Kopter auch in schwierigen und engen Indoor Räumlichkeiten, wie zum Beispiel in Fabrikgebäuden, sicher zu fliegen.

Mit der Waypoint und Survey-Mission besitzt der H 520 die Fähigkeit zum 2D- und 3D-Geomapping, er kann für Baumessungen, Unfallrekonstruktionen, 3D-Scans und Flächeninspektionen eingesetzt werden. Der U-Blox Prozessor ermöglicht es, anhand der GPS-, Glonass- und Galileo-Satellitensysteme immer eine sehr präzise Flugposition festzustellen.

Um Unfallstellen oder Events über einen längeren Zeitraum aus der Luft zu überwachen, besteht zudem die Möglichkeit, die H520 dauerhaft kabelgebunden mit Strom zu versorgen (Tethering separat erhältlich).

Der Datenaustausch der Videos, Bilder und Flugdaten findet ausschließlich zwischen dem H520 und der Fernsteuerung ST16S statt. Eine unfreiwillige Datenübertragung an Fremdserver in China oder Deutschland findet lt. Hersteller nicht statt.

Auf der 7“ Touch Display Fernsteuerung ST16S mit Sprachausgabe lässt sich bei Angabe einer gescannten Fläche die Flugroute automatisch generieren. Die Flugmission ist für eventuell notwendige Wiederholungsflüge speicherbar. Bei Bedarf kann der ST16S über einen HDMI-Anschluss auch an größere Ausgabegeräte angeschlossen werden. Somit besteht die Möglichkeit Drohnen Livebilder in mobilen Einsatzzentralen auf größeren Bildschirmen darzustellen.

Speziell zur Rehkitz Rettung führt Yuneec ein Wärmebildkamera-Set im Programm. Welche Möglichkeiten die H520 im Bereich der Forstwirtschaft bietet, das präsentierte der Drohnenhersteller auf Europas größter Jagdfachmesse: Der Jagd und Hund, die vom 29.01. bis zum 03.02.2019 in der Dortmunder Westfalenhalle stattfand.

Hier finden Sie nähere Informationen über die Yuneec Typhoon H520.

Der Kopter H520 mit Fernbedienung und 2 Akkus kostet ohne Kamera zirka 1.500 Euro. Mit Rucksack und der E90 Kamera zirka 2.800 Euro. Im Internet finden sich dazu unterschiedliche Angebots-Sets.

Yuneec bietet für den H520 eine eintägige Theorie- und Praxisschulung in seiner Niederlassung in Kaltenkirchen an. Im Mittelpunkt der Schulung steht die Planung und Durchführung unterschiedlicher Missionsarten, die Bedienung des DataPilots sowie einzelne Mapping-Anwendungen. Im Praxisteil lernt der Kursteilnehmer die H520 unter Anleitung sicher zu fliegen.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Anmeldung, zum Schulungsablauf und zum Schulungstermin (17.04.2019).

Wer in Deutschland und Österrteich einen Kopter im öffentlichen Luftraum betreibt, der benötigt dazu eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Nähere Informationen für den gewerblichen Drohnen-Haftpflichtversicherungsschutz namhafter Luftfahrtversicherer finden Sie auf drohnen-versicherung.com

 

Unerlaubter Drohnenflug stört Flughafenbetrieb in Dubai

Drohnenalarm auf dem Flughafen Dubai. Jets mussten am Boden bleiben.

Letzten Freitag kam der Flugbetrieb auf dem Flughafen in Dubai kurzzeitig zum Erliegen. Der Grund? Unerlaubter Drohnenbetrieb. Die Flugsicherung gab abflugbereiten Jets keine Starterlaubnis. In der Zeit von 10:15 bis 10:45 Uhr Ortszeit durfte aus Sicherheitsgründen kein Flugzeug starten. Dadurch verspäteten sich viele Flüge. Die betroffenen Passagiere waren verärgert.

Die Sicherheitsbedenken sind durchaus nachvollziehbar. Der Zusammenstoß zwischen einem Flugzeug und einer Drohne kann verheerende Folgen haben. Der jüngste Zwischenfall: Drohnen, die den Flugbetrieb auf dem Londoner Flughafen Gatwick Ende Dezember für mehrere Tage störten. Es war noch allzu gegenwärtig. Die Drohnen waren auf der Start- und Landebahn gesichtet worden. Daraufhin wurde der Flughafen für 36 Stunden komplett geschlossen.

Fast 90 Millionen Passagiere nutzten 2018 den Drittgrößten Flughafen der Welt, größtenteils um von dort aus nach Ost-, Südostasien, Indien oder Australien in andere Maschinen umzusteigen. Insgesamt 240 Ziele werden weltweit von Dubai aus angeflogen.

Drohnenpiloten sind in den Emiraten verpflichtet, sich bei der Luftfahrtbehörde registrieren zu lassen. In Deutschland gibt es keine zentrale Registrierungspflicht. Der Betrieb von Drohnen in der Nähe von Flughäfen ist in Europa verboten. Der Mindestabstand zur Flugplatzbegrenzung beträgt in Deutschland 1,5 Kilometer. In Dubai ist es ebenfalls untersagt, Drohnen in der Nähe von Verkehrsflughäfen zu betreiben, allerdings ist in den Emiraten der Sicherheitsabstand zu der Flughafenumzäunung nicht genau definiert.

Hier finden Sie alle gesetzlichen Vorschriften die für Drohnenpiloten in Deutschland gelten. Informieren Sie sich auch über den  vorgeschriebenen Haftpflichtversicherungsschutz für Ihre Drohne.

 

Drohnenshow lässt Altstadt in Frankfurt in neuem Licht erstrahlen

110 Drohnen projizieren Sternenbilder an Frankfurts Nachthimmel

Im Jahr 2006 wurde beschlossen, die Frankfurter Altstadt im Rahmen eines städtebaulichen Großvorhabens unter dem Namen Dom-Römer-Projekt originalgetreu zu rekonstruieren. Die Fertigstellung des 200 Millionen Euro teuren Projekts erfolgte im September 2018. Grund genug, die Eröffnung des neuen Quartiers im Rahmen eines dreitägigen Festakts würdig zu feiern. 250.000 bis 300.000 Menschen wollten sich die Eröffnungsfeierlichkeiten nicht entgehen lassen.

Das Highlight des abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms:
Eine spektakuläre Drohnenshow über dem Main namens „Sternenbilder – eine Symphonie für die Frankfurter Altstadt“.

110 ferngesteuerte Quadrokopter zeichneten in 120 Meter Höhe faszinierende Lichtbilder in den Frankfurter Nachthimmel. Darunter Motive wie eine Krone, eine Waage oder eine Raute. Die Flugshow wurde mit einer eigens für die Veranstaltung komponierten Musik unterlegt. Ein imposantes Lichtspektakel für die extra Fachleute der Firma Sky Magic aus China angereist waren. Über 400.000 Euro hat sich die Stadt das 20-minütige Lichtspektakel kosten lassen.

Die Veranstalter wollten etwas Einzigartiges, Spektakuläres und für alle Zuschauer sichtbares präsentieren. Das ist ihnen mit der Drohnenshow durchaus gelungen. Es gab tosenden Applaus für die beeindruckende Veranstaltung, aber sehen Sie selbst:

Für den Blick hinter die Kulissen:

Was beim Drohnenflug passieren kann!

Ihr Schutz bei Drohnen-Missgeschicken: Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Hier lesen Sie warum!

Für den Betrieb einer Drohne besteht in Deutschland Haftpflichtversicherungspflicht; unabhängig vom Abfluggewicht des Kopters. So sieht es der Gesetzgeber vor. Eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht besteht immer dann, wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt. Wir kennen das zum Beispiel aus dem KFZ-Bereich. Wer das Eigentum eines anderen Menschen beschädigt oder jemanden verletzt, ist durch das Gesetz verpflichtet, mit dem eigenen Vermögen dafür zu haften. Vor diesem Risiko sollten Sie sich schützen!

Warum ist eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung wichtig und sinnvoll?

Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung entspricht den Anforderungen des deutschen Luftverkehrsgesetzes (§ 43, Abs. 2, LuftVG) und beinhaltet die Gefährdungshaftung. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Schaden durch den Drohnenpiloten schuldhaft oder unverschuldet herbeigeführt wurde. Eine private Haftpflichtversicherung mit Drohnen-Klausel reicht in der Regel nicht aus. Sie reguliert Schäden nur auf der Basis der Verschuldenshaftung. Das heißt, sie tritt nur dann ein, wenn ein eindeutiges Verschulden des Piloten für das Unglück vorliegt.

Auch wenn die in den Koptern verbaute Technik, wie eine automatische Hindernis-Erkennung, das Fliegen sicherer macht, Missgeschicke und technische Defekte lassen sich nie gänzlich vermeiden. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung hilft im Schadenfall. Sie schützt den Drohnenhalter vor möglichen Schadenersatzforderungen Dritter, auch dann, wenn der Schaden durch höhere Gewalt entstanden ist.

Nachfolgende Schadenszenarien sollen das veranschaulichen. Mit den Beispielen möchten wir auch auf einige alltägliche Gefahren eingehen, die oftmals leichtfertig unterschätzt werden:

Der 16-Jährige Tom hat von seinen Eltern zu Weihnachten einen Multikopter geschenkt bekommen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag übergibt Tom seinem besten Freund Uli die Fernbedienung und lässt ihn damit fliegen. Die Verwechselung der Bedienhebel der Fernsteuerung führen zum Unglück. Die Drohne fliegt gegen ein Hausdach und zerschellt. Der Kopter verfängt sich in der Regenleitung in 10 Metern Höhe. Der Hauseigentümer besteht auf Beseitigung des Kopters von seinem Dach. Die Bergung ist aufwendig und kostspielig, da sich der Zugang zum Gebäude in Hanglage befindet. Schadenhöhe: 1.500 Euro

Der Hobbyflieger Stephan startet an einem warmen Sommertag seinen Hexakopter auf einem ihm bekannten Feld. Aus unerklärlichen Gründen reißt plötzlich und völlig unerwartet in zirka 80 Metern Flughöhe die Funkverbindung zwischen Kopter und Fernsteuerung ab. Die Drohne schwirrt herrenlos herum und stürzt dann taumelnd auf einem Feldweg. Dabei wird ein Spaziergänger unglücklich am Kopf getroffen. Der Mann erleidet erhebliche Schädelverletzungen und muss sofort ärztlich versorgt werden. Die Kosten für die ärztliche Behandlung, den Verdienstausfall und Schmerzensgeld belaufen sich auf insgesamt 25.000 Euro.

Durch eine kurze Unachtsamkeit steuerte Tobias seinen Kopter in nur geringer Flughöhe auf einen Feldweg zu. In diesem Moment biegt ein PKW hinter einem hochgewachsenen Maisfeld auf den Feldweg ein. Der Fahrer verreißt vor Schreck das Lenkrad und fährt den Wagen in den Straßengraben. Er bleibt unverletzt. Die Bergung und die Reparaturkosten des Fahrzeugs belaufen sich aber auf 7.000 Euro.

Bei der Teilnahme an einem Drohnen Indoor-Rennen übersieht der Drohnenpilot Tim eine hochwertige Beleuchtungseinrichtung am Randes des Renn-Parcours. Ein hochwertiger Strahler ging bei der Kollision zu Bruch. Der Veranstalter beziffert den entstandenen Sachschaden auf 1.100 Euro.

Der Pensionär Reinhard hat sich mit der Anschaffung einer modernen Kameradrohne den Traum der Fotografie aus der Vogelperspektive erfüllt. Als er an einem Sonntagmorgen die Drohne aufsteigen lässt, um die Umgebung zu filmen, wird der Kopter plötzlich von einer Windböe erfasst. Die Drohne lässt sich nicht mehr steuern. Das Fluggerät wird zum Spielball des Windes. Die Böe schleudert den Kopter auf einen nahegelegenen Parkplatz am Waldrand, wo er unsanft aufprallt und dabei zwei Autos touchiert. Ein Fahrzeug wird im Dachbereich verbeult, der andere PKW trägt einige Lackschäden davon. Die Schadenersatzansprüche belaufen sich auf: 2.500 Euro.

Beeindruckende Luftbildaufnahmen sind das Hobby von Freizeitfotograf Michael. Er ist in der erlaubten Flughöhe von 100 Metern unterwegs, um spektakuläre Aufnahmen der Umgebung einzufangen. Plötzlich wird der Kopter von einem Vogel angeflogen und attackiert. Michael reagiert sofort und versucht den Kopter von dem Vogel weg zusteuern. Vergebens. Die Angriffe sind so heftig, dass der Kopter seine Balance verliert und auf eine viel befahrene Landstraße stürzt. Ein vollbesetzter Omnibus musste daraufhin abrupt bremsen. Einige Fahrgäste stürzten und verletzten sich bei dem unvorhersehbaren Bremsmanöver. Die ärztlichen Behandlungskosten der Businsassen betragen insgesamt: 9.500 Euro.

In der Praxis muss natürlich jeder Sachverhalt für sich betrachtet und geprüft werden. Das geschieht ausschließlich in den Schadenabteilungen der Versicherer.

Damit Sie nicht auf einem entstandenen Schaden sitzen zu bleiben, sollten Sie eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen. Diese ist bereits für 68 Euro netto Jahresbeitrag erhältlich. Nähere Informationen und alles Wissenswerte über die gesetzlichen Regeln zum Drohnenflug finden Sie unter drohnen-versicherung.com.

Drohne mit in den Wintersport? Was Sie unbedingt beachten sollten!

Luftaufnahmen vom Skifahren oder Snowboarden sind mit Selfie-Drohnen besonders beliebt.

Die Mitnahme einer GoPro hat sich bei jeglichen Outdoor-Aktivitäten bisweilen zum Standard entwickelt. Jetzt gibt es eine Alternative, um das eigene Können in bewegten Bildern aus ungewöhnlicher Perspektive in Szene zu setzen: Selfie-Drohnen. Ob beim Wandern, Laufen, Klettern, Radfahren oder beim Wassersport. Die Fotos oder Video-Aufnahmen aus der Vogelperspektive sind für jeden Sportler etwas ganz besonderes und geben der Aktivität einen ganz besonderen Reiz.

Natürlich darf eine Drohne auch im Wintersport nicht fehlen. Sie ist der ideale Begleiter beim Skifahren oder Snowboarden. Da die Fluggeräte mittlerweile sehr klein, leicht und handlich sind, lassen sie sich problemlos in der kleinsten Tasche verstauen und überall mit hin nehmen.

Was Sie beim Drohnenflug beachten sollten?

Aufgrund der neuen Drohnenverordnung, die seit 2017 in Deutschland besteht, sind alle Drohnen mit einem Abfluggewicht von mehr als 250 Gramm mit einer Plakette zu kennzeichnen. Auf dieser Plakette müssen die Kontaktdaten, wie Name und Adresse des Eigentümers, vermerkt sein, um im Schadenfall den Halter des Fluggeräts schnell und problemlos ermitteln zu können.

Für Drohnen mit einem Abfluggewicht von über 2 Kilogramm ist ein gesonderter Kenntnisnachweis erforderlich. Dieser kann bei einer vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannten Stelle erworben werden. Welche gesetzlichen Regeln beim Drohnenflug in Deutschland zu beachten sind, darüber informiert Sie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, kurz BMVI.

Wer in Österreich seinen Skiurlaub verbringt und dort seine Drohnen privat nutzen möchte, hat einiges mehr zu beachten. Über die gesetzlichen Regelungen und Landesvorschriften, die zu beachten und einzuhalten sind, informiert Sie die österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt Austro Control.

Es ist überaus wichtig, dass Sie sich vor dem Einsatz der Drohne beim Skipisten-Betreiber, der Gemeinde oder im örtlichen Tourismusbüro erkundigen, ob der Einsatz einer Drohne im Skigebiet für private Zwecke überhaupt gestattet ist. Wenn möglich, lassen Sie sich die Erlaubnis schriftlich bestätigen. Das Fliegen über Menschenansammlungen und Gebäuden ist generell verboten. Auch das Überfliegen von Skipisten ist nicht gestattet. Es gibt zum Beispiel Skigebiete in der Schweiz, in denen Drohnen aus Sicherheitsgründen nicht geflogen werden dürfen. Dazu zählen die Skiorte Saas Fee, St. Mortiz und Zermatt.

Es geht aber auch anders. Auf der Tschentenalp im Berner Oberland (Schweiz) kann eine Drohne gemietet werden. Der Skifahrer erhält ein Armband, das ein GPS-Signal sendet. Eine Drohne empfängt das Signal, verfolgt den Skifahrer während der Abfahrt und filmt ihn permanent. Die Aufnahme wird anschließend geschnitten und mit Musik hinterlegt. Eine sehr schöne Erinnerung für alle Skifahrer und gute Anregung für andere Skigebiete!

Sie haben versehentlich fremde Skifahrer mit gefilmt?

Bei Filmaufnahmen mit der Drohne sollte immer darauf geachtet werden, dass keine fremden Personen gefilmt oder fotografiert werden. Stichwort: Schutz der Privatsphäre und das Recht am eigenen Bild. Ist versehentlich doch eine fremde Person auf dem Foto oder auf der Filmaufnahme klar und eindeutig zu identifizieren, ist eine entsprechende Erlaubnis des Betreffenden einzuholen. Werden die Aufnahmen nicht veröffentlicht, können Personen erkennbar sein.

Sie haben mit Ihrer Drohne jemanden geschädigt?

In Deutschland und in Österreich besteht für Drohnen Haftpflichtversicherungspflicht. Trifft eine herabstürzende Drohne einen Skifahrer oder stößt diese bei schneller Fahrt mit Jemanden zusammen, können die Folgen katastrophal sein. Eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung schützt Sie vor den Schadenersatzansprüchen Dritter bei einem Drohnenunfall. Nähere Informationen zur Drohnenhaftpflichtversicherung finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Fazit:

Erkundigen Sie sich vor der Mitnahme Ihrer Drohne ins Skigebiet, ob der Betrieb des Fluggeräts überhaupt gestattet ist. Informieren Sie sich vor dem ersten Start über die rechtlichen Vorschriften und Bestimmungen in Ihrem Urlaubsland bzw. Urlaubsort. Schließen Sie eine spezielle Drohnenhaftpflichtversicherung ab, damit Sie im Schadenfall gegen die Folgen eines Unfalls umfassend abgesichert sind.

Ein glückliches neues Jahr 2019!

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs bedanken und Ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2019 wünschen!

Wir freuen uns, auch in 2019 über viele interessante Themen aus der Welt der Drohnen berichten zu dürfen!

Eine Drohne zu Weihnachten verschenkt? Was Sie vor dem ersten Start wissen müssen!

Die wichtigsten gesetzlichen Regeln, die Hobbypiloten kennen sollten!

Lt. Drohnenstudie.de werden in diesem Jahr 1,1 Millionen Drohnen deutschlandweit verkauft. Das aktuelle Weihnachtsgeschäft wird die Verkaufszahlen noch weiter beflügeln.

Warum sind Drohnen im Trend?

Sie sind bei Jung und Alt beliebt und mittlerweile für jeden Einsatzzweck und für jeden Geldbeutel zu haben. Gerade zum bevorstehenden Fest können noch nie da gewesene Fotos von der ganzen Familie aus der Vogelperspektive angefertigt werden. Technikbegeisterte Hobbypiloten können es sicherlich kaum erwarten, noch während der Weihnachtsfeiertage die ersten Flüge zu unternehmen.

Doch Vorsicht!

Wer zu Weihnachten eine Drohne verschenkt, der sollte den beschenkten Hobbypiloten darüber informieren, dass es einige gesetzliche Vorschriften und Regeln zu beachten gilt!

In Deutschland besteht Versicherungspflicht

In Deutschland besteht für Drohnen und Multicopter eine gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht gemäß Luftverkehrsgesetz § 43, Absatz 2. Die Größe und das Gewicht des Kopters sind dabei völlig unerheblich. Jedes Luftfahrzeug, das im öffentlichen Luftraum betrieben wird, benötigt eine Haftpflichtversicherung.

Eine Drohne ist kein Spielzeug und sie ist auch nicht automatisch in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Wer das glaubt, der irrt!

Welche Drohnen-Vorschriften sollten Sie unbedingt kennen?

Kommt es mit einer Drohne zu einem Personen- oder Sachschaden, dann ist der Drohnenbetreiber in der Pflicht für den entstandenen Schaden aufzukommen. Ist dieser nicht ausreichend oder gar nicht versichert, haftet er für den Schaden mit seinem gesamten Privatvermögen.

Es gibt in Deutschland gesetzliche Vorschriften, die beim Betrieb einer Drohne unbedingt zu beachten sind. Jeder Drohnenpilot sollte sich vor dem ersten Start unbedingt über nachfolgende Bestimmungen ausführlich informieren:

  • Wie lauten die wichtigsten Regeln?
  • Wo darf die Drohne nicht geflogen werden?
  • Wo befinden sich Flugverbotszonen?
  • Braucht das Fluggerät eine Kennzeichnungs-Plakette?
  • Wird ein Drohnenführerschein benötigt?

Aktuell informieren und Drohnenversicherung online beantragen            

Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf drohnen-versicherung.com unter der Rubrik „Rechtliches“ und „Wissen & Service“. Wir bieten Ihnen spezielle Drohnenversicherungen an, die Sie schnell und bequem online abschließen können. So sind Sie bei einem Unfall vor hohen Schadenersatzforderungen Dritter umfassend geschützt.

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Drohnen mit Spaß und Freude sorglos und sicher fliegen

Verschenken Sie nicht „nur“ eine Drohne zu Weihnachten. Denken Sie auch an den Versicherungsschutz, damit der beschenkte Hobbypilot die Flüge mit seinem neuen Kopter sicher und unbeschwert genießen kann. Geeignete Drohnen-Versicherungen namhafter Luftfahrtversicherer finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude mit Ihrem neuen Kopter und einen stets einen sicheren Flug!