Quadrokopter bei Lidl für unter 50 Euro! Ist hierfür Versicherungsschutz nötig?

Wie steht es um den Versicherungsschutz für Drohnen aus dem Discounter?

Die international tätige Unternehmensgruppe LIDL, die über das größte Netz an Discount-Lebensmittelmärkten in Europa verfügt, hat nun auch die erfolgreiche Vermarktung von preiswerten Quadrokoptern für sich entdeckt. Aktuell finden sich im Lidl Onlineshop über sieben unterschiedliche Quadrokoptertypen für unter 50 Euro. Einige Modelle sind mit einer Kamera ausgestattet. Andere verfügen über eine Kompassfunktion, die den Kopter unabhängig von seiner Flugposition zum Standort des Piloten zurück kehren lässt. Die Funktion erlaubt es auch ein bewegtes Objekt zu verfolgen.

Quadrokopter zu günstigen Discounterpreisen. Natürlich verbergen sich hinter den Angeboten keine hochtechnisierten Fluggeräte mit ausgereifter Kameratechnik. Für Ungeübte sicherlich ein preiswerter Einstieg in die Welt der vierrotorigen Flugmodelle – für Kinder oder Jugendliche ohnehin. Selbst ein Totalcrash mit dem Kopter selbst wäre hinsichtlich der günstigen Anschaffungskosten zu verschmerzen.

Apropos Crash. Der Absturz des Kopters und der Schaden am Fluggerät selbst wäre das eine. Was ist aber, wenn bei den ersten Flugversuchen mit dem Kopter Dritte zu Schaden kommen?, Wer haftet?, Für was und in welcher Höhe? Immerhin fliegen einige Lidl-Modelle über 40 Km/h schnell und bis zu 50 m weit oder hoch. Deshalb wird auch bei einigen Fluggeräten für den Betrieb ein Mindestalter von 14 Jahren empfohlen!

Aber zurück zum Versicherungsschutz. Leider findet sich im LIDL Online-Shop kein Hinweis darauf, dass in Deutschland für derartige Fluggeräte eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherungs-Pflicht besteht. Jedes Fluggerät, das bei uns im öffentlichen Luftraum bewegt wird unterliegt dieser Versicherungspflicht; ähnlich wie in der KFZ-Versicherung.

Der Gesetzgeber unterscheidet bei der Versicherungspflicht für Drohnen auch nicht zwischen Drohnen-Modellen, Gewichtsklassen und Anwendungsbereichen. In Deutschland gibt es auch keinen Versicherungserlass speziell für Spielzeug-Drohnen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Multikopter ist somit keine Ermessenssache, sondern Pflicht für alle Drohnensteuerer; egal wie alt oder jung er ist. Ist der Drohnenpilot noch nicht volljährig, dann sind die Eltern angehalten für den Piloten oder die Pilotin einen entsprechenden Haftpflichtversicherungsschutz zu gewährleisten.

Einige private Haftpflichtversicherungen haben Multikopter bereits in ihren Versicherungsumfang mit aufgenommen, andere nicht. Erkundigen Sie sich vor dem ersten Start bei ihrer Haftpflichtversicherung, ob Fluggeräte dieser Art mitversichert sind! Wichtig! Einige Private Haftpflichtversicherer versichern Kopter nur bis zu einem bestimmten Abfluggewicht. Informieren Sie sich vorher, wie schwer ihr Kopter wirklich ist, für den Sie Versicherungsschutz benötigen.

Übrigens: Wiegt Ihr Kopter mehr als 250 Gramm, muss er in Deutschland mit einem feuerfesten Hinweisschild ausgestattet sein, welches den Namen und die Anschrift des Eigentümers trägt.

Wenn Sie sich über alle rechtlichen Grundlagen und über die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für Multikopter informieren möchten, dann besuchen Sie die Website drohnen-versicherung.

Jetzt aktuell bei LIDL: Jamara Quadrocopter Q180.2

Gesetzliche Versicherungspflicht für Drohnen

Der Discounter LIDL bietet ab Montag, den 14.05.2018 einen Quadrocopter der Firma JAMARA für unter 20 Euro an. Er ist in allen LIDL-Filialen erhältlich, kann aber auch im LIDL online-shop bestellt werden. Der Quadrokopter verfügt über keine Kamera, dafür aber über erstaunliche Funktionen zu einem günstigen Preis. Wie z.B. über eine elektronische Kompass-/Flyback-Funktion, die per Fernsteuerung ein- und ausgeschaltet werden kann, sowie einer Fluglagenkontrolle. Das Fluggerät ist in der Lage mittels einer speziellen Flugfunktion einen 360° Flipsalto in alle Richtungen zu fliegen. Der Kopter kann in- und outdoor genutzt werden. Die beiden Flugmodi langsam und schnell, lassen den Jamara Quadrokopter in der Turbofunktion 40km/h schnell fliegen. Die Reichweite des 36,2 Gramm schwerern Modells beträgt 40 Meter, die Akkuladezeit zirka 60 Minuten, die Flugzeit nur 5-10 Minuten.

Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Kopter, eine Fernsteuerung, Ersatzrotorblätter, ein Akku, 3 Batterien, ein Schraubendreher, ein USB-Kabel und eine Bedienungsanleitung.

Wie in der Produktbeschreibung, die im LIDL Onlineshop eingesehen werden kann, beschrieben, handelt es sich bei dem Jamara Quadrokopter nicht um ein bloßes Spielzeug, sondern um einen Modellbauartikel. Die Altersempfehlung wird mit 14 Jahren angegeben.

Worauf der Käufer vor dem Kauf leider nicht hingewiesen wird: Die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht von Fluggeräten dieser Art. Jedes Fluggerät, das in Deutschland im öffentlichen Luftraum bewegt wird, unterliegt der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherungspflicht.

Seitens des Gesetzgebers wird in puncto Versicherungspflicht nicht zwischen Drohnen-Modellen, Gewichtsklassen oder Anwendungsbereichen unterschieden. In Deutschland gibt es auch keinen Versicherungserlass für Spielzeug-Drohnen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Drohnen ist somit keine Ermessenssache, sondern Pflicht für alle Drohnenpiloten. Sie ist vergleichbar mit der Versicherungspflicht für Kraftfahrzeuge.

Sollte der Jamara-Kopter im Outdoorbereich betrieben werden, ist es ratsam, vor dem ersten Start den Haftpflichtversicherungsschutz zu prüfen. Ein Anruf beim jeweiligen Privat-Haftpflichtversicherer kann hier Klarheit schaffen.

Wenn Sie sich über alle rechtlichen Grundlagen und über die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für Kopter in Deutschland informieren möchten, dann besuchen Sie die Website drohnen-versicherung.

Intercopter-Racing-Cup auf der Messe Intermodellbau 2018 live erleben

Rasante Drohnenflugschau in der Dortmunder Westfalenhalle

Jetzt ist es wieder so weit. Die Intermodellbau 2018, die weltgrößte Messe für Modellbau und Modellsport, hat seit gestern Ihre Pforten geöffnet. Bis Sonntag (22.04.2018) haben Modellbaufans Gelegenheit sich in zehn Messehallen über die neuesten Trends im Bereich Modellbau zu informieren und pure Action zu erleben.

Neben den vielen Flugvorführungen steht sicherlich der INTERCOPTER Racing Cup im Mittelpunkt des Besucherinteresses; dem hierzulande ersten Hallenrennen nach amerikanischem Vorbild. Bei diesem Event steuern erfahrene Drohnenpiloten mit Hilfe einer Videobrille ihre Kopter über einen Parcours in der Westfalenhalle um die Wette. Bei diesem First-Person-View-Rennen (FPV) werden Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h erreicht. Eine Drohnenkamera im Cockpit des Fluggeräts überträgt die rasanten Flugmanöver aus Pilotensicht direkt auf die Computerbrille des Steuerers und auf die Großbildschirme in der Halle. Die atemberaubenden Bilder des Rennens vermitteln jedem Zuschauer das Gefühl selbst im Drohnencockpit zu sitzen. Freuen Sie sich auf ein aufregendes Erlebnis!

Die Hauptrennen finden am Samstag, den 21.04.2018 von 8:00 -13:00 Uhr und von 14:00-18:00 Uhr statt.

Alles was Sie über die Messe wissen sollten finden Sie auf Intermodellbau.

Die Fangemeinde der privaten Kopter-Piloten wächst in Deutschland rasant an. Am Sonntag, den 22.04.2018 kann sich in der Zeit von 10-17 Uhr auf einer Flug-Aktionsfläche an Stand 2.B10 jeder einmal als FPV-Pilot versuchen. Wenn Sie das Drohnenflugfieber gepackt hat, dann haben Sie die Möglichkeit, auf einigen der zahlreich vertretenen Messestände ein passendes Flugmodell käuflich zu erwerben. Doch denken Sie vor dem ersten Start an die gesetzlichen Auflagen und die gesetzlich vorgeschriebene Drohnen-Haftpflicht-Versicherungspflicht. Alles was Sie zum Drohnenflug wissen sollten finden Sie auf drohnen-versicherung.com.

Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß auf der Intermodellbaumesse 2018.

Begehe ich eine Ordnungswidrigkeit, wenn ich meinen Kopter ohne Versicherungsnachweis fliege?

Vor dem ersten Start an den Versicherungsschutz denken!

Jeder Drohnenbesitzer in Deutschland sollte wissen, dass für den Betrieb einer Drohne im öffentlichen Luftraum eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Versicherungspflicht besteht seit dem Jahr 2005 und ist im Luftfahrtverkehrsgesetz (LuftVG) §43, Absatz 2 geregelt.

Nach der Gesetzesnovellierung im Oktober 2017 wurden die Sicherheitsbestimmungen für den Betrieb von Multikoptern in Deutschland weiter verschärft. So besteht für Kopter über 250 Gramm nunmehr eine Kennzeichnungspflicht. Für den Betrieb von Fluggeräten über 2 Kilogramm wird ein Kenntnisnachweis benötigt und Drohnen über 5 Kilogramm dürfen nur mit einer speziellen Erlaubnis der Landesluftfahrtbehörde betrieben werden.
Darüber hinaus gibt es eine Menge an gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen und Richtlinien, die jeder Drohnenpilot kennen sollte. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Wer eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließt, sollte wissen, dass der Versicherer verpflichtet ist, dem Versicherungsnehmer bei Vertragsbeginn eine (kostenlose) Versicherungsbestätigung auszuhändigen. So ist es im §106 der Luftverkehrs-Zulassungsordnung (LuftVZO) in Abschnitt 1 und 2 beschrieben. Mit diesem Schreiben sollte die gesetzlich vorgeschriebene Mindestversicherungssumme, der Umfang sowie die Dauer der Versicherung für das Fluggerät bestätigt werden.

Das Mitführen dieses Versicherungsnachweises ist in Deutschland beim Betrieb des Kopters vorgeschrieben.

Wer bei einer Kontrolle von Ordnungsbehörde oder Polizei keinen Versicherungsnachweis vorlegen kann, begeht gemäß Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung §108 Abschnitt 1-5e eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.

Damit dem uneingeschränkten Flugspass mit Ihrer Drohne nichts im Wege steht, sollten Sie sich bestmöglich mit einer speziellen Drohnen-Haftpflichtversicherung absichern. Für die private Nutzung bereits für 68 Euro Jahresbeitrag. Die benötigte Versicherungsbestätigung mit den geforderten Angaben erhalten direkt nach erfolgter Antragstellung.

Nähere Informationen zur Online-Antragstellung und vielen weiteren inetressanten Themen rund um das Thema Drohne finden Sie auf unserer Website zum Thema  Drohnen-Haftpflichtversicherung.

MAVIC Air Fly von DJI bei SATURN im Angebot! Das sollten Sie vor dem Kauf unbedingt beachten!

Wichtige Hinweise vor dem ersten Start!

Gerade zum Frühjahr locken viele Internetshops, Discounter oder Elektrofachmärkte wie SATURN mit interessanten Aktionsangeboten – auch für Drohnen. Als Ostergeschenk sicherlich eine gelungene Überraschung, denn die kleinen Fluggeräte wie z.B. die faltbare MAVIC AIR von DJI für 1.039 € bei SATURN bietet speziell für Einsteiger mit wenig Flugerfahrung aufgrund ihrer kompakten Bauweise größtmöglichen Flugspaß. Sie liefert sehr gute Panoramafotos und Videoaufnahmen in 180° High-end-Qualität mit einer 12 Megapixel-Gimbal-Kamera. Zudem besitzt die Kamera einen Zeitlupen-Modus. Die Mavic Air Fly ist mit einer automatischen Rückkehr- und Landefunktion ausgestattet. Die maximale Flugzeit des fast 70 km/h schnellen Kopters beträgt zirka 20 Minuten.

Nähere Informationen zur Mavic Air Fly finden Sie im Onlineangebot von SATURN.

Aufgrund ihrer handlichen Größe ist sie speziell auf Reisen und für Kurztrips ein idealer Begleiter. Sie wiegt nur 430 Gramm, fällt damit aber unter die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht. Nähere Informationen dazu finden Sie im Wissensbereich auf der Website www.drohnen-versicherung.com.

Leider wird in den Aktionsangeboten der jeweiligen Anbieter nicht immer auf die gesetzliche vorgeschriebene Versicherungspflicht für Drohnen hingewiesen. „Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise der Hersteller“ heißt es oft nur in den kleingeschriebenen Werbetexten; und vielleicht noch ein Satz zur Achtung der höchstpersönlichen Privatsphäre beim filmen und fotografieren. Das war es!

Speziell Spontankäufer, die sich bisher noch nicht näher mit dem Thema Drohne beschäftigt haben, wissen oft gar nicht, dass es eine Vielzahl gesetzlicher Vorschriften beim Betrieb einer Drohne zu beachten gibt. Für eine Drohne, die im öffentlichen Luftraum bewegt wird, besteht zudem eine gesetzliche vorgeschriebene Versicherungspflicht gemäß § 43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG).

Wünschenswert wäre ein entsprechender Hinweis in den einschlägigen Werbeprospekten oder Beilagen der Einzelhändler, um den Kunden auf die Versicherungspflicht hinzuweisen. Wer glaubt, die Drohne wäre automatisch in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert, der irrt! Drohnen sind in der Regel nicht im Leistungsumfang einer Privathaftpflichtversicherung enthalten. Somit besteht auch kein ausreichender oder überhaupt gar kein Versicherungsschutz. Im Schadenfall haftet der Halter der Drohne mit seinem Privatvermögen.

Wir empfehlen daher den Abschluss einer speziellen Drohnen-Haftpflichtversicherung bei einem namhaften Luftfahrtversicherer. Sie basiert auf der Gefährdungs- und nicht auf der Verschuldenshaftung, wie in der privaten Haftpflichtversicherung üblich. Bei der luftverkehrsrechtlichen Drittschadenshaftung gemäß der §§ 33 ff. LuftVG handelt es sich um die strengste Art der Gefährdungshaftung im deutschen Privatrecht, welche in der Betriebsgefahr des Luftfahrzeugs ihre Begründung findet.

Für bereits 67,95 Euro Jahresbeitrag können Sie sich als Privatperson mit einer Luftfahrthaftpflichtversicherung für Ihr Fluggerät optimal absichern. Nähere Informationen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung, den gesetzlichen Bestimmungen und zur Antragstellung in nur 3 Minuten finden Sie auf http://www.drohnen-versicherung.com

Orientierungshilfe für Drohnenpiloten in Österreich!

Diese Drohnen-App´s informieren über zulässige Fluggebiete

Nach wie vor besteht bei Drohnenpiloten, vor allem bei Neueinsteigern, Unsicherheit darüber, wo in Österreich einen Drohne gefahrlos betrieben werden kann. Zwei App´s schaffen jetzt Abhilfe und geben speziell privaten Drohnenpiloten in Österreich die Sicherheit mit ihren Fluggeräten nur dort zu fliegen, wo es gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist.

Die kostenlosen App´s „Drone Space“ von Austro Control und „Drohnen-Info“ von ÖAMTC sind jeweils für die Systeme iOS und Android konzipiert. Neben der Erkenntnis wo geflogen werden darf, ist es für jeden Drohnenpiloten wichtig zu wissen, ob für das jeweilige Fluggerät eine Bewilligung der Austro Control erforderlich ist. In Österreich wird für Drohnen, die nicht als Spielzeug gelten und mehr als 250 Gramm wiegen, eine Genehmigung von der Austro Control benötigt. Voraussetzung für die Flugbewilligung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung.

Mit Hilfe der App Drone Space wird der jeweilige Standort des Nutzers automatisch erkannt und liefert sogleich alle wichtigen standortbezogenen Informationen über die Luftraumstruktur die beflogen werden soll. Nach Eingabe von Flughöhe und Flugradius informiert die App den Piloten darüber, ob man sich in einer Kontrollzone eines Flughafens oder in einem Flugbeschränkungsgebiet befindet. Es folgt der Hinweis, ob im ausgewählten Fluggebiet geflogen werden darf oder nicht bzw. ob eine spezielle Freigabe notwendig ist. Ergänzt wird der Service um Informationen zur Bewilligungspflicht von Drohnen in Österreich.

In der Kartenansicht der ÖAMTC wird je nach Drohnenklasse (1 oder 2) dargestellt, wo sich Flugverbotszonen bzw. Zonen mit eingeschränkten Flugbedingungen befinden. Gemäß der zuvor eingegebenen Drohnenklasse werden auch Informationen über maximal fliegbare Höhen angezeigt. Ergänzt werden die Kartenhinweise um Hubschrauberlande- und Modellflugplätze. Bei der Auswahl eines Punktes auf der Karte wird in Form eines Pop-ups angezeigt, in welcher Flugverbotszone man sich befindet und welche Beschränkungen zu diesem Standort vorliegen.

Informationen zum Download der App´s finden Sie unter den nachfolgenden links:

App Drone Space

App Drohnen-Info

Vor dem ersten Start mit einer Drohne ist es ratsam, sich mit den rechtlichen Grundlagen vertraut zu machen und sich über den notwendigen Versicherungsschutz ausreichend zu informieren. Nähere Infos zur Drohnen-Haftpflichtversicherung in Österreich finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Überprüfen Sie Ihr Drohnenwissen! 12 Fragen-Schnelltest!

Wissensüberprüfung zur aktuellen Drohnenverordnung

Moderne Drohnen lassen sich heute einfach erwerben. Die Auswahl ist mittlerweile riesengroß. Dank ihrer fortschrittlichen Technik sind sie leicht zu bedienen und zu steuern. Mit ein wenig Übung lassen sich nach nur wenigen Versuchen bereits passable Flugergebnisse erzielen. Nicht ganz so einfach wie die Bedienung der Fluggeräte sind die gesetzlichen Regelungen rund um den Freizeitspaß. Wer mit einer privat genutzten Drohne einfach losfliegt, ohne sich vorher über die allgemeinen Grundregeln zu informieren, der kann eine Menge falsch machen. Fakt ist: Jeder, der in Deutschland eine Drohne im öffentlichen Luftraum steuert, muss die geltenden Luftfahrtgesetze der Luftverkehrsordnung, kurz LuftVO, kennen und einhalten.

Wie steht es um Ihr Drohnen Wissen?
Kennen Sie die gesetzlichen Grundregeln und Verordnungen?
Wissen Sie, was erlaubt und was verboten ist?

Aktuelle Umfragen haben ergeben, dass Drohnenbesitzer in diesem Bereich noch Informationsbedarf haben. Überprüfen Sie Ihr Grundwissen und machen Sie einen kurzen Schnelltest! Er dauert nur 5 Minuten! (Es können auch mehrere Antworten richtig sein!)

1. Wie weit darf ich mit meiner Drohne fliegen?

  1. Zu jeder Zeit nur auf Sichtweite – ohne Hilfsmittel (Fernglas)
  2. Maximal 500 Meter
  3. Es gibt keine Beschränkung

2. Wo darf ich die Drohne nicht fliegen?

Sensible Bereiche dürfen von Drohnen nicht überflogen werden. Hier ist ein Sicherheitsabstand von 100 m einzuhalten: Dazu gehören auszugsweise:

  1. Menschenansammlungen
  2. Unglücksorte / Einsatzgebiete von Behörden und Polizei
  3. Freiflächen außerhalb von Flugverbotszonen
  4. Bundesstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen
  5. Militärische Anlagen und Krankenhäuser
  6. Industrieanlagen, Kernkraftwerke und Energieerzeuger
  7. Wohngrundstücke
  8. Verkehrsflughäfen
  9. Flug über genehmigtes freies Feld in erlaubtem Luftraum
  10. Eigenes Grundstück – ohne Nachbarn zu filmen oder zu fotografieren

Die komplette Liste der Flugverbote für spezielle Gebiete und Einrichtungen finden Sie auf Drohnen-Versicherung.

3. Wie hoch darf ich mit meiner Drohne fliegen?

  1. Die Flughöhe ist nicht vorgeschrieben
  2. Die maximale Flughöhe beträgt 100 Meter
  3. Die Flughöhe entspricht der Sichtweite mit dem bloßen Auge

(Ausnahmegenehmigungen können bei den jeweiligen Landesluftfahrtbehörden angefragt oder beantragt werden)

4. Der Überflug von Naturschutzgebieten, Nationalparks und Vogelschutzgebieten ist …

  1. nicht erlaubt
  2. erlaubt

5. Was sollten Sie vor dem ersten Start mit Ihrer Drohne unbedingt beachten?

  1. Festellen, wo die Drohne wie schnell geflogen werden darf
  2. Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung für Ihre Drohne
  3. Wo sich im geplanten Übungsgelände Flugverbotszonen befinden

6. Ab welcher Startmasse müssen Drohnen mit einer Adressplakette, die den Namen und die Anschrift des Eigentümers trägt, gekennzeichnet sein?

  1. ab 5,0 Kilogramm
  2. ab 2,0 Kilogramm
  3. ab 0,25 Kilogramm

7. Ab welcher Startmasse darf eine Drohne ohne Erlaubnis der Landesluftfahrtbehörde nicht geflogen werden?

  1. ab 10 Kilogramm
  2. ab 5,0 Kilogramm
  3. ab 2,0 Kilogramm

8. Drohnen dürfen ohne Genehmigung nicht betrieben werden, ….

  1. in der Nacht
  2. am Tag
  3. an grellen, sonnigen Tagen

9. Eine Drohne mit einer Startmasse bis 250 Gramm darf mit Videobrille nur in folgender Flughöhe geflogen werden:

  1. 20 Meter
  2. 50 Meter
  3. 30 Meter

10. Ein Drohnenführerschein (Kenntnisnachweis) ist notwendig, wenn die Drohne …

  1. über 2,0 Kilogramm wiegt
  2. über 2,5 Kilogramm wiegt
  3. über 5,0 Kilogramm wiegt

11. Drohnen mit Kamera oder einem Startgewicht von über 0,25 Kg dürfen über Wohngrundstücke geflogen werden:

  1. Ohne Einschränkung
  2. Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Grundstückseigentümers
  3. Wenn zu der Drohne Sichtkontakt gehalten wird

12. In Deutschland besteht Haftpflichtversicherungspflicht für Drohnen. Welche Aussage ist richtig?

  1. Der Versicherungsschutz der Privat-Haftpflichtversicherung ist ausreichend
  2. Nur eine spezielle Drohnen Haftpflicht-Versicherung bietet optimalen Risikoschutz
  3. Nur in der Drohnen-Haftpflichtversicherung ist die Gefährdungshaftung mitversichert

Vielen Dank, dass Sie den Test gemacht haben. Hier finden Sie die Lösungen zu den einzelnen Fragen.

  1. Frage = Lösung: 1
  2. Frage = Lösung: 1,2,4,5,6,7,8
  3. Frage = Lösung: 2
  4. Frage = Lösung: 1
  5. Frage = Lösung: 2,3
  6. Frage = Lösung: 3
  7. Frage = Lösung: 2
  8. Frage = Lösung: 1
  9. Frage = Lösung: 3
  10. Frage = Lösung: 1
  11. Frage = Lösung: 2
  12. Frage = Lösung: 2,3

Speziell zum Thema Drohnenversicherung bieten wir Ihnen auf unserer Website Drohnen-Versicherung günstige Versicherungstarife für Ihren Multikopter an. Dort finden Sie aber auch in den Rubriken Wissen und Rechtliches viele interessante Beiträge und Hinweise rund um das Thema Drohne.