Schnelltipp: Wo darf ich meine Drohne fliegen? Neue Website hilft!

Übersichtskarte mit Flugverbotszonen

Ein Frage die sich Hobbypiloten häufig stellen, nachdem Sie eine Drohne erworben haben. Neben vielen gesetzlichen Vorschriften die ein Kopterpilot beachten sollte, stellt die Suche nach einem geeigneten Start-, Flug- und Landeplatz außerhalb einer Flugverbotszone eine wichtige Grundvoraussetzung für einen Kopterflug dar.

In Deutschland gibt es sehr viele Flugverbotszonen, die für Flüge mit Multikoptern tabu sind. So besteht beispielsweise ein generelles Flugverbot über und im seitlichen Abstand (100m) von:

  • Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften (Unfallstellen)
  • Mobilen Einrichtungen und Truppen der Bundeswehr (Manöver)
  • Menschenansammlungen
  • Katastrophengebieten
  • An- und Abflugbereichen und Kontrollzonen von Flugplätzen
  • sowie im Umkreis von 1,5 Km um internationale deutsche und Regionalflughäfen

Absolutes Flugverbot besteht auch über und in seitlichem Abstand (100m) von:

  • Hauptverkehrswegen (z. B. Bundesautobahnen)
  • Bundeswasserstraßen
  • Bahnanlagen

Weitere ausführliche Informationen zu Flugverbotszonen finden Sie auf unserer Website die sich mit Drohnenversicherungen und rechtlichen Fragen rund um die Drohne auseinandersetzt.

Wer sich schnell einen Überblick verschaffen möchte, wo sich Flugverbotszonen befinden, der informiert sich einfach, schnell und bequem auf der Website www.map2fly.de

Die Übersichtskarte informiert auf einen Blick, wo sich in der gewünschten Startumgebung Flugverbotszonen befinden, in denen ein Kopter nicht bewegt werden darf. Mit Hilfe eines integrierten Geolocators kann der eigene Standort eingegeben werden, der in Sekunden die lokale Gebietsübersichtskarte des eigenen Standorts anzeigt. Gebiete, in den nicht geflogen werden darf, werden auf der Karte entsprechend farbig gekennzeichnet. In der seitlichen Navigationsleiste befindet sich eine Legende mit Farbmarkierungen zu denen die jeweils örtlich vorhandenen Verkehrsnetze, Bahnanlagen, Flughäfen, Industrieanlagen, Krankenhäuser, Behördengebäude, Schulen, Militärischen Anlagen, Windkrafträder, Stadien, Stromtrassen, Gewerbegebiete, Wohngebiete, Naturschutz- und Wasserschutzgebiete angezeigt werden. Die Karte kann auch im Satellitenformat dargestellt werden.

Für alle Drohnen mit einem Abfluggewicht von über 0,25 Kg besteht eine generelles Flugverbot über Wohngrundstücken, wenn das Fluggerät optische, akustische oder Funksignale empfangen, übertragen oder aufzeichnen kann. Es sei denn, der Eigentümer oder der Nutzungsberechtigte hat dem Überflug ausdrücklich zugestimmt.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – deshalb sollte man sich im Vorfeld über die gesetzlichen Vorschriften und bestehenden Regelungen umfassend informieren. Wer in Deutschland einen Kopter in den öffentlichen Luftraum betreibt, benötigt in jedem Fall eine gesetzlich vorgeschriebene Drohnen-Haftpflichtversicherung. Nähere Informationen zum Versicherungsschutz für Ihren Kopter finden Sie auf www.drohnen-versicherung.com.

Multikopter mieten oder besser kaufen?

Welcher Hobbyfotograf würde nicht gerne als Erinnerung an eine außergewöhnliche Urlaubsreise einige atemberaubende Film- oder Fotoaufnahmen aus der Luft mit nach Hause nehmen? Sollte man sich für nur eine Urlaubsreise einen kostspieligen Multikopter mit hochauflösender Kameratechnik für mehrere hundert oder gar tausend Euro anschaffen?

Nun, die Nachfrage an den kleinen Flugrobotern ist in Deutschland extrem angewachsen. Die Angebotsvielfalt seitens der Hersteller beträchtlich. Aber welches Modell ist für mich als Einsteiger das richtige? Passt es zu meinen Bedürfnissen? Diese und andere Fragen stellen sich viele Kaufinteressenten, aber ohne das später erworbene Fluggerät im Vorfeld nur einmal ausprobiert zu haben.

Kopteranmietung ist günstig und einfach

Um herauszufinden, welcher Multikopter am besten zu einem passt, ist es durchaus sinnvoll, einen bestimmten Koptertyp erst einmal für eine bestimmte Zeit günstig zu mieten, um ihn auszuprobieren. Das schafft Sicherheit bei der späteren Kaufentscheidung, denn eine hochwertige Kameradrohne ist je nach Ausstattung eine teure Investition.

Aber auch für kurzzeitige kommerzielle Einsätze kann sich die Anmietung eines Kopters lohnen. So zum Beispiel für Fotografen, die beauftragt werden, für ein einmaliges Ereignis wie zum Beispiel eine Hochzeit oder ein privates Event unvergeßliche Fotos oder Filme aus der Vogelperspektive anzufertigen.

Heute einen Multikopter anzumieten ist recht einfach. Online wird das passende Gerät ausgesucht und anschließend ein Mietvertrag für einen fixen Zeitraum abgeschlossen. Zumeist erfolgt die Zusendung der Bestellung sowie der Rückversand per Postpaket. Die Mietpreise sind unterschiedlich und abhängig vom jeweiligen Modell und der gewünschten Mietdauer.

Worauf Sie achten sollten!

Klären Sie mit Ihrem Vermieter im Vorfeld die Frage nach dem Versicherungsschutz. Wer in Deutschland eine Drohne in die Luft bringt, benötigt eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung. Das gilt für gekaufte als auch für gemietete Drohnen. Einige Vermieter bieten zu ihren Mietverträgen gleich eine entsprechende Versicherung mit an.

Über nachfolgende Fragen sollten Sie sich bei Ihrem Anbieter ausreichend informieren:

  • In welchem Geltungsbereich, d.h. in welchen Urlaubsländern besteht der gebuchte Haftpflichtversicherungsschutz? (Wichtig für Urlaubsreisen)
  • Wie hoch ist die Deckungssumme im Schadenfall?
  • Wer ist außer dem Mieter zusätzlich mitversichert und darf die Drohne fliegen?
  • Wer haftet, wenn mit der Drohne selbst ein Unfall passiert und diese beschädigt
    wird?
  • Wer trägt welche Kosten und in welcher Höhe?
  • Gibt es eine Selbstbeteiligung und wenn ja, wie hoch fällt diese aus?

Unbedingt gesetzliche Vorschriften beachten

Grundsätzlich sollte sich jeder Drohnenpilot vor dem ersten Start über die rechtlichen Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorschriften des Drohnenfliegens informieren, denn eine Haftpflichtversicherung schützt im Schadenfall nur dann, wenn seitens des Piloten auch alle bestehenden Auflagen und Bestimmungen eingehalten wurden. Das gilt im Übrigen auch für Drohnenflüge im Ausland! Sind geltende Vorschriften missachtet worden, kann der Versicherer spätere Schadenersatzansprüche einschränken oder gänzlich verweigern. Insofern ist es wichtig, dass jeder Hobbypilot weiß, welche gesetzliche Bestimmungen es gibt, was erlaubt und was verboten ist.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Fazit:

Wer sich bei der Kaufentscheidung eines bestimmten Multikoptertyps nicht sicher ist, der sollte den Kopter oder ein Modell aus der jeweiligen Baureihe vor dem Kauf ausgiebig testen. Wer einen Kopter kurzzeitig und nur für einen bestimmten Zweck benötigt, für den sind Mietangebote durchaus sinnvoll und vorteilhaft; denn im Normalfall betragen die Mietkosten nur einen kleinen Teil der normalen Anschaffungskosten. Genau informieren sollte man sich im Vorfeld über alle wichtigen Versicherungsfragen Zum Beispiel: Inwieweit sind durch die Drohne verursachte Personen- oder Sachschäden und Schäden an der Drohne selbst versichert.

Hier einige Adressen von Unternehmen, die Drohnen vermieten:

  • SkyShotz Drohnenvermietung
    Kapellenweg 49
    82057 Icking
    Telefon: 08171 4831741
    skyshotz
  • ByeBuy Operations GmbH
    Holzmarktstaße 11
    10179 Berlin
    Telefon: 030 30808251
    Get Grover
  • PaKaDe Handels UG & Co. KG
    Am Rothenberg 2
    31061 Alfeld
    Telefon: 05181 84921449
    Drohnenstock
  • Jonas Lindemann
    Talweg 46
    21149 Hamburg
    Telefon: 0157 77 39 28 73
    Yodro
  • Otto GmbH & Co. KG
    Werner-Otto-Straße 1-7
    22179 Hamburg
    Telefon: 040 / 6461 0
    ottonow
  • Gearflix
    Foto Hamer GmbH & Co. Kg
    Kortumstraße 23
    44787 Bochum
    Telefon: 0234 / 950 633 35
    Gearflix

Kostenlose DFS App unterstützt Drohnenpiloten

Klarheit auf einen Blick: Wo kann ich meine Drohne sicher fliegen? Kostenlose App

Der Drohnenmarkt in Deutschland boomt, aber auch das Unfallrisiko mit den unbemannten Fluggeräten steigt rapide an. Deshalb ist es besonders wichtig, sich vor dem ersten Start über die wichtigsten Regeln und Vorschriften umfassend zu informieren; die aufgrund der neuen Drohnen-Verordnung seitens der Bundesregierung im April dieses Jahres nochmals verschärft worden sind. Dem angehenden Hobbypiloten fehlt trotz Kenntnis der vielen Bestimmungen und Verbote oft eine detaillierte Information über den ausgewählten Flugort. Eine häufig gestellte Frage lautet daher: „Wo kann ich meine Drohne bedenkenlos starten?“

Hier schafft die neue, kostenlose App der deutschen Flugsicherung (DFS) schnelle Abhilfe.

Sie zeigt dem Drohnensteuerer mittels interaktiver Live-Karten jeden Standort in
Deutschland an und informiert darüber, ob am gewünschten Ort, an dem man sich gerade befindet, die Drohne geflogen werden darf oder nicht; und wenn ja, welche Regeln zu beachten sind. Durch die Anzeige lokaler Flugverbotszonen (No-Fly-Zones) werden alle Einschränkungen die der aktuellen Luftverkehrsordnung für Drohnenflüge unterliegen angezeigt. Somit soll dem Drohnenpiloten die Unsicherheit genommen werden die Drohne in einer Gefahrenzone zu bewegen.

Auf Knopfdruck erfährt der Pilot, wie hoch und ob in dem ausgewähltem Gebiet geflogen werden darf oder nicht. Sobald ein rotes Kennzeichen erscheint, besteht die Gefahr einen Gesetzesverstoß zu begehen. Wird auf die Warnung geklickt, erfolgt eine Kurzinformation über den möglichen Regelverstoß. Darüber hinaus liefert die App weitere nützliche Hinweise wie Wetterinformationen und Kontaktdaten von Behörden. Zusätzliche Menüs erlauben die Verwaltung von Profilen und Einstellungen. Auch eine Logbuch-Funktion ist vorhanden. Die DFS-Drohnen-App ist für Android und IOS Systeme erhältlich. Für die jeweilige Nutzung ist eine vorherige Registrierung notwendig.

Hier der Link zur DFS-App:

www.DFS.de

So wichtig wie die Kenntnis wo eine Drohne geflogen werden darf, so wichtig ist der Abschluss einer gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflicht-Versicherung. Sie schützt den Drohnenpiloten vor den Ansprüchen Dritter, wenn durch den Betrieb einer Drohne ein Personen- oder Sachschaden entstanden ist. Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung gemäß dem deutschen Luftfahrtgesetz ist für private Drohnenpiloten bereits ab 71,40 Euro pro Jahr inkl. Versicherungssteuer erhältlich.

Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zur
Drohnen-Haftpflichtversicherung

Fazit:

Egal ob zur privaten oder zur gewerblichen Nutzung. Die neue App der DFS ist ein
hilfreiches Tool für alle Drohnenpiloten. Sie ist einfach zu bedienen und hilft Einsteigern wie auch erfahrenen Piloten auf schnelle und einfache Weise zu erfahren, wo man seine Drohne bedenkenlos fliegen lassen kann und wo nicht. Voraussetzung für die erfolgreiche Installierung ist die Aktivierung der Ortungsdienste auf dem Smartphone. Einziger Schönheitsfehler: Die aufwendige Registrierung. Viele Interessenten schreckt es ab, Angaben wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-Nr. so wie das Geburtsdatum zur Nutzung der App anzugeben.

Lernen Sie Drohnen sicher zu fliegen

Kopterflugschulen in Deutschland – Know How aus erster Hand!

Rasante Marktentwicklung

Das Fotografieren und Filmen aus der Luft hat sich mittlerweile zu einem Volkssport entwickelt. Multikopter sind der Verkaufsschlager. Neben der privaten Nutzung bieten Drohnen auch im gewerblichen Bereich ungeahnte Chancen für die verschiedensten Branchen. Im letzten Jahr wurden 400.000 Drohnen verkauft. In diesem Jahr werden nach Schätzungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) voraussichtlich nochmals 600.000 dazukommen, d.h. die Anzahl der unbemannten Fluggeräte in Deutschland wird bis Ende 2017 auf eine Million anwachsen – das ist Rekordniveau!

Eine Drohne kaufen und gleich losfliegen?

Nein, so einfach ist es nicht. Ein Kopter ist zwar schnell erworben, aber nicht alle Hobbypiloten wissen, was gesetzlich erlaubt ist und was nicht? Vor dem Hintergrund der neuen Drohnenverordnung gibt es eine Vielzahl gesetzlicher Auflagen die jeder Pilot kennen sollte. Aber auch der praktische Umgang mit dem neu erworbenen Kopter will gelernt sein. Unnötige oder gar riskante Flugexperimente sollten vermieden werden, denn bei unprofessioneller Herangehensweise kann sich das neue Fluggerät schnell zu einer potenziellen Gefahr in der Luft und am Boden für einen selbst und für unbeteiligte Dritte entwickeln. Und das, ist in aller Regel mit Ärger und Kosten verbunden, die sich im Vorfeld vermeiden lassen.
Grundsätzlich will jeder Hobbypilot mit seiner Drohne Spaß haben. Deshalb sollte man sich vor dem ersten Start umfassend informieren oder schulen lassen; idealerweise unter professioneller Anleitung eines erfahrenen Piloten. Aber nicht nur Anfängern ist eine Drohnenschulung zu empfehlen. Kopterflugschulen bieten auch für Fortgeschrittene und Profis spezielle Kurse an.

Der sichere Umgang mit Multikoptern ist leicht erlernbar

Erfahrene Fluglehrer haben sich darauf spezialisiert, private als auch gewerbliche Drohnenpiloten auszubilden. Relevantes Wissen wird in praktischer und theoretischer Form an nur einem Seminartag vermittelt. Das schafft das nötige Vertrauen seine Drohne sicher zu fliegen.

Generell werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:

  • UAV-Funktionen / Sicheres Navigieren
  • Rechtliche und technische Rahmenbedingungen
  • Gesetzlich geltende Vorschriften / Luftrecht
  • Beantragung einer Aufstiegsgenehmigung
  • Versicherungsfragen
  • Praktische Kopter-Einweisung (Flight-Checks, Flugübungen: Start, Flug und Landung)
  • u.v.a.m.

Wichtig für gewerbliche Drohnenpiloten

Wird der Multikopter für gewerbliche Zwecke genutzt (z.B. Verkauf von Luftaufnahmen) muss bei der jeweilig zuständigen Landesluftfahrtbehörde eine Aufstiegsgenehmigung beantragt werden. In der Regel wird seitens der Behörde ein Nachweis verlangt, der darüber Auskunft gibt, dass der Nutzer mit den Sicherheitsaspekten und dem Betrieb des Fluggerätes vertraut ist. Zumeist erhalten die Seminarteilnehmer am Ende ihrer Schulungseinheit eine Teilnahmebestätigung oder ein Zertifikat, das auch als Befähigungsnachweis bei der jeweiligen Landesluftfahrtbehörde anerkannt wird.

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung ist Pflicht

Der Abschluss einer Drohnen-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Sie schützt den Drohnenpiloten im Schadenfall in erster Linie vor Ansprüchen Dritter, das heißt, wenn durch den Betrieb einer Drohne ein Sach- oder Personenschaden entstanden ist. Sie schützt im Schadenfall aber nur dann, wenn seitens des Piloten auch alle gesetzlichen Auflagen und Bestimmungen eingehalten wurden. Sind geltende Vorschriften missachtet worden, kann der Versicherer spätere Schadenersatzansprüche einschränken oder gänzlich verweigern. Insofern ist es wichtig, dass jeder Drohnenpilot weiß, welche gesetzliche Bestimmungen es gibt, was erlaubt und was verboten ist.

Günstige Versicherungstarife für Privat und Gewerbe

Welche Leistungen in einer Drohnen-Haftpflichtversicherung enthalten sind und gegen welche Risiken sie schützt, lesen Sie im Wissensbereich auf http://www.drohnen-versicherung.com.

Kopterflugschulen in Deutschland

Nachfolgend haben wir eine Übersicht einiger Kopterflugschulen mit den dazugehörigen Kontaktdaten nach Postleitzahlbereichen sortiert für Sie zusammengestellt:

Name Straße PLZ Ort Telefon web
tholegrobotics St. Jacober Hauptstr. 31 08132 Mülsen 037 601447499 www.tholeg.com
Service-drone.de GmbH Forstweg 1 14656 Brieselang 030 220560510 www.multirotor.net
Copter-drone.com Marktplatz 10 17207 Röbel Müritz 0171 493 5477 www.copter-drone.com
Copter-College Schwartenseekamp 9 22880 Wedel 0171 530 7757 www.copter-college.de
Kopterzentrale Ingenieurbüro & Drohnentechnik Seiler Str. 15b 30171 Hannover 0511 94041972 www.kopterzentrale.de
U-ROB GmbH Bielitzer Str. 47 33699 Bielefeld 0521 41798680 www.u-rob.com
Drohnen Papst Espenauer Str. 73 34246 Vellmar 0561 82051190 www.dronen-papst.de
Copting GmbH Rebenring 33 38106 Braunschweig 0163 6925848 www.copting.de
Spectair GmbH & Co. KG Böhler Str. 1 40667 Meerbusch 0211 59891150 www.spectair.com
RC-Map24 Nierenberger Str. 93 46446 Emmerich 0176 24839216 www.kopterschule-niederrhein.de
Gernie Media Lehnhartsfeld 8 51588 Nümbrecht 02293 9374075 www.foto-film-gernie.de
Sky-Walker-Mainz Mainz Friedrich Ebert Str. 21 55257 Budenheim 061 3933187100 www.sky-walker-mainz.de
RKM-RotorKonzept Multikoptermanufaktur GmbH Hauptstr. 113 69518 Abtsteinach 062 072033533 www.rotorkonzept.de
DEKRA Akademie GmbH Handwerkstr. 15 70565 Stuttgart 0711 78610 www.dekra-aviation.com
Aero Fotografie Am Fischweiher 19 85229 Markt Indersdorf 08136 3046657 www.luftpano.de
FF-Company GmbH & Co.KG Dieselstr. 17 85232 Bergkirchen/München 089 125018080 www.ff-droneacademy.de
LF-Technik GmbH Lohfeld 49 95326 Kulmbach 09221 804257 www.lf-technik.de
Skymera Friedrich Schönheitstr. 4 99326 Ilmtal 036 29812637 www.skymera.de

Fazit:

Angesichts der rasant wachsenden Zahl an unbemannten Fluggeräten in Deutschland wird der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Technologie immer wichtiger. Neben dem Spaß am Kopterflug ist es extrem wichtig, die gesetzlichen Vorschriften zu kennen und das Risiko von Unfällen so weit wie möglich zu vermeiden. Kopterflugschulen verfügen aufgrund ihrer langen und professionellen Erfahrung über viel praktisches und theoretisches Know-How. Nutzen Sie das vorhandene Fachwissen für mehr Spaß und Freude im sicheren Umgang mit Ihrer Drohne. Profitieren Sie in den Seminaren von den Kenntnissen erfahrener Piloten. Darüber hinaus erhalten Sie neben dem erworbenen Basiswissen viele weitere wertvolle Tipps zur Optimierung ihrer Flugpraxis.

Kostenloser Onlinekurs: Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Gemäß der neuen Luftverkehrsordnung (LuftVO), die seitens der Bundesregierung am 07.04.2017 erlassen wurde, sind alle Drohnenpiloten ab 01.10.2017 verpflichtet für die Steuerung ihrer Fluggeräte mit einer Startmasse von über 2 Kilogramm besondere Kenntnisse nachzuweisen.

Mit welchen Dokumenten kann der Kenntnisnachweis erbracht werden?

  • Durch Vorlage einer gültigen Pilotenlizenz
  • Durch eine Bescheinigung einer durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) anerkannten Stelle
  • Durch die Bescheinigung über die erfolgte Einweisung durch einen beauftragten Luftsportverband oder einen von ihm beauftragten Verein. (Diese Bescheinigung ist aber nur für die private Nutzung gültig!)

Welcher Lernstoff wird vermittelt?

Der Kenntnisnachweis bescheinigt ausreichende Kenntnisse über den Betrieb und die Navigation, die für den Betrieb betreffenden luftrechtlichen Grundlagen und die Luftraumordnung. Wir bringe ich die Drohne sicher in die Luft?, Wo darf ich mit meiner Drohnen überhaupt fliegen? Wo besteht Flugverbot? Wie muss ich mich versichern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der Online-Kurs der mit einem Abschlusstest endet.

Wann startet der online Kurs ?

Interessierten Drohnenpiloten bietet der TÜV Nord ab dem 26.07.2017 ein Online-Seminar an, um den geforderten Kenntnisnachweis zu erlangen. Die persönliche Anwesenheit ist bei diesem Seminar nicht notwendig. Die Teilnahme kann bequem von zu Hause aus erfolgen. Die Anmeldung zum Online-Seminar ist bis zum 25.07.2016 kostenlos, danach kostet der Kurs 39 Euro.

Wo melde ich mich an?

Anmeldungen sind unter nachfolgendem Link möglich:

tuev-nord-online.de

Drohnenkennzeichnung inklusive

Nach Abschluss der bestandenen Prüfung erhalten alle Teilnehmer einen Namen-/Adressaufkleber für ihre Drohne, die ebenfalls ab 01.10.2017 verpflichtend am jedem Flugmodell angebracht sein muss.

Drohnenversicherung

Der Abschluss einer Drohnen-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland Pflicht. Nähere informationen hierzu finden Sie auf: drohnen-versicherung.com

Die beste Drohnenversicherung finden – Empfehlungen

In Deutschland ist der Betrieb einer Drohne im öffentlichen Raum ohne eine bestehende Haftpflichtversicherung nicht erlaubt. Viele Drohnenpiloten wissen das nicht! Diese Versicherungspflicht besteht in Deutschland für alle Luftfahrzeuge – unabhängig von Größe und Gewicht. Denkt man einen kurzen Moment darüber nach, ist das auch durchaus sinnvoll. Denn spätestens wenn die Drohne unbeabsichtigt und unvorhersehbar abstürzt und einen größeren Schaden verursacht kann es für den Hobbypiloten teuer werden. Damit Sie im Schadenfall optimal abgesichert sind, führen wir hier die Leistungen und Besonderheiten von verschiedenen Drohnen-Haftpflichtversicherungen auf. Alle folgend aufgeführten Versicherungsgesellschaften sind zugelassene Luftfahrtversicherer.

HDI Drohnen-Haftpflichtversicherung

Die HDI Versicherung stellt sich gleich mit 3 Tarifen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung auf. Tarif PRIVAT, CLASSIC und EXKLUSIV. Somit wir der HDI-Schutz nahezu jeder Kundenanforderung gerecht. Der Versicherungsschutz ist bei allen drei Tarifen identisch, es werden lediglich unterschiedliche Zielgruppen abgedeckt.

HDI Drohnenhaftpflicht PRIVAT:

Der Versicherungsschutz umfasst eine privat genutzte Drohne mit einer Startmasse von bis zu 25 Kilogramm. Die Nutzung ist auf Privat-, Hobby-, Sport- und Freizeitzwecken ausgelegt. Die Kosten belaufen sich in der günstigsten Variante (ohne Selbstbeteiligung) auf 71,40 € inkl. Versicherungssteuer.

HDI Drohnenhaftpflicht CLASSIC:

Der HDI CLASSIC Tarif gilt für Drohnen bis 25 Kg Startmasse die gewerblich genutzt werden. Versicherungsschutz ist auch gegeben, wenn die Drohne neben dem gewerblichen Einsatz privat genutzt wird. Dieses Tarifmodell bietet zudem die Möglichkeit, mehrere Drohnen in nur einem Vertrag zu versichern. Alle versicherten Drohnen dürfen zeitgleich verwendet werden. Die HDI Drohnen-Haftpflichtversicherung CLASSIC kostet z. B. für 5 Drohnen nur 392,70 € inkl. Versicherungssteuer im Jahr.

HDI Drohnenhaftpflicht EXKLUSIV:

Die HDI Drohnenhaftpflicht EXKLUSIV richtet sich speziell an Firmen, die mehrere Drohnen besitzen, aber immer nur eine einzige Drohne genutzt wird. Die parallele Nutzung von mehreren Drohnen sieht dieser Tarif nicht vor. Daher kann er auch alle Drohnen eines Unternehmens für nur 215,– Euro inkl. 19% Versicherungssteuer in einem Vertrag abbilden.

Für alle drei HDI Drohnen-Haftpflichtversicherungen ist der Versicherungsschutz identisch.

Die Drohnen dürfen ein maximales Startgewicht bis 25 Kilogramm haben. Die Deckungssummen können frei gewählt werden (1 Mio, 1,5 Mio, 3 Mio., 4 Mio., 5 Mio. und 10 Mio. €). Der Geltungsbereich ist im Gewerbebereich nach Wunsch Europa oder Weltweit (ohne USA u. Kanada) beantragbar. Für private Drohnenpiloten gilt stets die weltweite Deckung vereinbart. Ein eventueller Schadenfall wird ohne Selbstbeteiligung reguliert. Der Betriebssitz bzw. Wohnsitz des Versicherungsnehmers ist Deutschland oder Österreich. Der Haftpflichtschutz wird auch bei Indoorflügen, Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, Flüge außerhalb von Modellflugplätzen, Steuern der Drohne mittels Smartphone und Pad, Foto- und Filmaufnahmen zur gewerblichen und privaten Verwendung (je nach Tarifwahl) und Teilnahme an Wettbewerben gewährt. Ferner erstreckt sich die Haftpflichtversicherung auch über den automatisch autonomen Flugbetrieb – im Sichtbereich des Piloten, sofern manuell und in Echtzeit in die Funksteuerung eingegriffen werden kann.

Fazit: Die HDI Global SE ist ein professioneller, zugelassener Luftfahrt-Haftpflichtversicherer mit enormer Erfahrung, was sich im Tarif und einer Schadenregulierung wiederspiegelt. Das Tarifwerk der HDI Drohnen-Haftpflichtversicherung ist leistungsstark, günstig und bietet für nahezu alle Einsatzbereiche eine optimale Deckung.

Die Drohnen Haftpflichtversicherung der R+V Versicherung

Der R+V Drohnen Haftpflichttarif hat für den privaten als auch für den gewerblichen Bereich maßgeschneiderte Versicherungslösungen für den Flugbetrieb mit Drohnen. Voraussetzung ist der ständige Wohn- bzw. Betriebssitz in Deutschland oder Österreich.

Die Drohnen-Haftpflichtversicherung der R+V ist im Vergleich zu den angebotenen Deckungssummen für Personen- und Sachschäden und den gegebenen Deckungserweiterungen recht günstig, was auch für gewerblich genutzte Drohnen gilt.

Die R+V bietet die Drohnen-Haftpflichtversicherung für Privatkunden bereits ab 77,11 Euro und für Gewerbekunden ab 147,48 inkl. Versicherungssteuer an.

Es besteht die Möglichkeit, die gewünschte Deckungssumme zwischen 1.000.000 Euro und 10.000.000 Euro in insgesamt fünf Abstufungen frei auszuwählen. Die Deckungssumme bezieht sich auf jede einzeln versicherte Drohne. Der Haftpflichtschutz gilt für Europa, kann aber auch für Urlaubsreisen oder betriebsbedingten Reisen auf den weltweiten Versicherungsschutz erweitert werden.

Versicherbar sind Drohnen, unabhängig vom Hersteller, bis zu einer Startmasse von maximal 25 Kilogramm. Es besteht auch die Möglichkeit mehrere Drohnen innerhalb eines Vertrages zu versichern. Ab drei versicherten Drohnen wird ein entsprechender Rabatt berücksichtigt. Nähere Informationen sind im Online-Tarifrechner erhältlich.

Hervorzuheben ist, dass die R+V Tarife alle mit der offenen Pilotenklausel ausgestattet sind. Das bedeutet, dass auch andere berechtigte Personen mit Zustimmung des Versicherungsnehmers die Drohne fliegen dürfen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass die gelegentliche Nutzung fremder, unbemannter Fluggeräte bzw. Drohnen ebenfalls mitversichert ist!

Die R+V Drohnen Haftpflichtversicherung beinhaltet auch Schutz für die Drohnensteuerung mittels Smartphone an, aber auch für automatisch-autonome Flüge, sofern manuell und in Echtzeit in die Funkfernsteuerung eingegriffen werden kann. Ferner erstreckt sich der Haftpflichtschutz auch über die Teilnahme an Flugwettbewerben und öffentlichen Veranstaltungen sowie Indoorflüge.

Die Drohnen Haftpflichtversicherung der ZURICH Versicherung

Ob es sich um den privaten Freizeitspaß oder den gewerblichen Einsatz Ihrer Drohne handelt – die ZURICH Drohnen-Haftpflichtversicherung hat die passende Lösung.

Die ZURICH bietet eine Drohnen-Haftpflichtversicherung für Privatkunden mit 250 € Selbstbeteiligung bereits ab 71,40 € inkl. Versicherungssteuer im Jahr an.

Die ZURICH Drohnen Haftpflichtversicherung gilt für Drohnen mit einer maximalen Abflugmasse von 25 KG. Als maximale Höchstsumme für einen Personen- oder Sachschaden der durch eine Drohne verursacht wurde, bietet die ZURICH Deckungssummen in Höhe von 1.000.000 € oder 3.000.000 € an. Bei allen ZURICH Tarifen haben Sie die Möglichkeit die Versicherungsprämie durch eine Selbstbeteiligung in Höhe von 250 € entsprechend zu reduzieren. Standardmäßig hat der Tarif der ZURICH keine Selbstbeteiligung.

Der Versicherungsschutz gilt generell für Europa inkl. der Mittelmeeranrainerstaaten wie Ägypten, Tunesien, Marroko, usw. Das ist besonders interessant, wenn Sie Ihre Drohne in die Urlaubsregion ans Mittelmeer mitnehmen möchten. Die Drohnen Haftpflichtversicherung kann auf Wunsch – beispielsweise für Fernreisen – auf weltweiten Versicherungsschutz (ohne USA und Kanada) erweitert werden.

Als besondere Leistung sind im ZURICH Drohnenhaftpflicht-Tarif für privat genutzte Drohnen alle im privaten Eigentum befindlichen Drohnen wie Multikopter, Hexakopter, Quadrocopter und Flugmodelle sowie deren Flugbetrieb über einen Vertrag und Beitrag mitversichert. Wenn andere berechtigte Personen mit Ihrer Genehmigung die Drohnen fliegen möchten, schließen die ZURICH Versicherungstarife diese Personen in den Leistungsumfang mit ein.

Versicherungsschutz besteht auch für Indoorflüge, den Flugbetrieb mittels Smartphone und für automatisch-autonome Flüge, vorausgesetzt der Pilot kann manuell und in Echtzeit in die Funkfernsteuerung eingreifen.

Neben dem vorgenannten Versicherungsumfang der sowohl für den Privat- als auch für den Gewerbetarif gilt, ist im Gewerbetarif zusätzlich die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen mitversichert. Voraussetzung für den Abschluß einer ZURICH Drohnen-Versicherung ist der ständige Wohn- bzw. Betriebssitz in Deutschland.

Drohnen-Haftpflichtversicherung unter 18 Jahren abschließen

Um eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen zu können, muss der Antragsteller und spätere Versicherungsnehmer volljährig sein. Da in unseren angebotenen Haftpflicht-Versicherungstarifen alle berechtigten Drohnen-Steuerer mitversichert sind, sollten die erziehungsberechtigten Eltern eine Drohnen-Halterhaftpflichtversicherung abschließen. Der z. B. noch nicht volljährige Sohn ist dann mitversichert.

Beachten sollte man, dass aufgrund der neuen Drohnenverordnung, die am 07.04.2017 in Kraft getreten ist, für alle Fluggeräte über 2 Kilogramm ein Kenntnisnachweis (Einweisung zum Führen einer Drohne) erforderlich ist.

Wer einen solchen Kenntnisnachweis erlangen will, muss mindestens 16 Jahre alt sein!

Auch wenn die Versicherungsbedingungen keine Altersbegrenzung zum Steuern einer Drohne vorsehen, sollten Erwachsene gegenüber den minderjährigen Piloten ihrer Aufsichtspflicht gerecht werden und stets darauf achten, dass die behördlichen und gesetzlichen Vorschriften für den Drohnenflug eingehalten werden. Nähere Information finden Sie auf unserer Website in der Rubrik Drohnenversicherung Wissen.