Deutsche Flughäfen sollen zukünftig besser vor Drohnen geschützt werden

Die Deutsche Flugsicherung soll im Auftrag der Bundesregierung ein Konzept zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen ausarbeiten

Szenarien wie am Londoner Flughafen Gatwick im Dezember 2018 sind noch allgegenwärtig. Ohnmächtig schauten Sicherheitskräfte und Flughafenbetreiber seinerzeit zu, wie unbekannte Drohnenpiloten den Flugverkehr des zweitgrößten englischen Flughafens über mehrere Tage lahmlegten.

Drohnensichtungen in Flughafennähe stark angestiegen

Beunruhigend ist die stetig steigende Anzahl unerlaubt betriebener Drohnen in direkter Flughafenumgebung. Im Jahr 2017 gab es 88 Verstöße. Im letzten Jahr wurden 158 unerlaubte Flugbewegungen registriert – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Das entspricht einem Zuwachs von 80 Prozent zum Vorjahr. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind mehr als 70 Verstöße festgestellt worden.

Angesichts dieser erschreckenden Entwicklung möchte das Bundesverkehrsministerium den Flugverkehr an deutschen Flughäfen zukünftig besser schützen. Dazu wurde die Deutsche Flugsicherung, die für die Kontrolle des Flugverkehrs zuständig ist, aufgefordert, bis zum 30. September 2019 einen Aktionsplan zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen ausarbeiten. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Größere Flugverbotszonen um Flughäfen gefordert

Der Betrieb unbemannter Flugobjekte in der Nähe von Flughäfen stellt für den zivilen Luftverkehr ohnehin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Ein Vorschlag sieht beispielsweise vor, rund um die Verkehrsflughäfen eine vergrößerte Flugverbotszone für Drohnen einzurichten. Der Radius soll 18 Kilometer betragen. Ob sich dieses Vorhaben in die Praxis umsetzen lässt, bleibt von der DFS zu prüfen. Bisher müssen Drohnenpiloten „nur“ einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern zur bestehenden Flughafenbegrenzung einhalten.

Großes Gefahrenpotenzial

In Deutschland wurden bisher weit mehr als eine halbe Million Drohnen verkauft. Sie werden entweder privat oder kommerziell genutzt. Das Kaufinteresse hält unvermindert an. Der Drohnenmarkt in Deutschland wächst von Jahr zu Jahr und damit auch das Gefahrenrisiko. In den Händen von Kriminellen oder Terroristen können die unbemannten Fluggeräte eine Menge Schaden anrichten. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen das Konzept der Deutschen Flugsicherung enthält, das im September vorgestellt wird.

 

 

 

 

So fotografieren und filmen Sie mit Ihrer Drohne professionell

Sie möchten mit Ihrer Drohnenkamera besser filmen oder fotografieren? Wir haben da einige interessante Tipps für Sie

Auf zu neuen Perspektiven

Wer sich zum Kauf einer Drohne entschieden hat, der möchte seinen Kopter nicht „nur“ durch die Lüfte steuern, sondern vornehmlich dazu nutzen, um einmalige Fotos oder Videos aus der Vogelperspektive zu erstellen. Denken wir dabei nur an die Möglichkeiten der Landschafts- und Naturfotografie oder an Architekturaufnahmen. Die Drohne bietet dem Piloten die Möglichkeit außergewöhnliche Motive aus völlig neuen Perspektiven und Blickwinkeln aufzunehmen.

Drohnen-Fotokurse bereits ab 50 Euro buchbar

Einen Kopter aufsteigen zu lassen und den Filmauslöser zu betätigen ist das eine. Professionelle Aufnahmen und Filme zu erstellen das andere. Wer sich entschlossen hat qualitativ anspruchsvolle Aufnahmen mit der Drohne zu erstellen, der sollte einen speziellen Drohnen-Foto- und Videografie-Kurs besuchen. Es werden ein- und zweitägige Seminare für Einsteiger und Fortgeschrittene angeboten. Die Preise für eine Seminar-teilnahme bewegen sich bei den nachfolgenden Anbietern zwischen 50 Euro und 199 Euro. Kursbeschreibungen, Termine und Preisangaben finden Sie auf den Webseiten der Anbieter, deren Kontaktadressen wir verlinkt haben.

In den Basis-Seminaren werden vornehmlich die Grundlagen des filmens und des fotografierens aus der Luft erklärt. Darüber hinaus werden viele weitere interessante und wissenswerte Themenbereiche behandelt.

Informatives Seminarprogramm

Hier einige Beispiele:

  • Einführung in das professionelle Fotografieren und Filmen mit Drohnen
  • Richtiges Fliegen beim Videodreh
  • Wichtige Aufstiegsvoraussetzungen
  • Rechtliche Hinweise zum Umgang mit Drohnen
  • Voreinstellungen an Drohne und Kamera
  • Effekte mit Filtern und Langzeitbelichtungen
  • Fotografie mit Filtern
  • Wichtiges beim Active Tracking
  • Tipps und Tricks für die Bildgestaltung
  • Empfehlung von nützlichem Zubehör

Sind die Filmaufnahmen oder Fotomotive mit der Drohne aufgezeichnet worden, geht es anschließend an die digitale Nachbearbeitung. Dieser Bereich ist für die Herstellung eines professionellen Videos überaus wichtig. Auch, wenn dazu zahlreiche Bearbeitungsprogramme über das Internet angeboten werden, der Drohnenfilmer oder Drohnenfotograf sollte wissen, worauf es ankommt und was es zu beachten gilt. In einigen Kursen wird dazu entsprechendes Fachwissen vermittelt.

Eine originelle Geschenkidee

Wer einen Drohnen-Foto-Workshop besuchen möchte, sich aber noch nicht zum Kauf eines Kopters entschließen konnte, der kann sich bei einigen Anbietern auch eine Drohne zu Testzwecken ausleihen.

Wenn ein Drohnen-Film- oder Fotoseminar für einen selbst nicht das richtige ist, so ist es sicherlich eine ausgefallene Geschenkidee für jemanden, der sich für Luftaufnahmen interessiert. Bei einigen Anbietern können dazu entsprechende Geschenk-Gutscheine erworben werden.

Vor dem ersten Start den Versicherungsschutz nicht vergessen!

Neben der beeindruckenden Foto- und Videografie aus der Luft gibt es noch ein sehr wichtiges Thema, das vor dem ersten Start unbedingt beachtet werden sollte: Der Haftpflichtversicherungsschutz für den Kopter. Jede Drohne, die in Deutschland im öffentlichen Luftraum bewegt wird, benötigt eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Optimal abgesichert sind Sie mit einer speziellen Drohnen-Haftpflichtversicherung, die den aktuellen Anforderungen des deutschen Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) entspricht. Nähere Informationen dazu finden Sie auf drohnen-versicherung.com.

So könnte beispielsweise ein professioneller Drohnenfilm aussehen:

Anbieter von Drohnen-Fotografie- und Videografie-Seminaren:

Fotoschule Köln
Dennis Wilhelms
Im Mediapark 8
50670 Köln
Telefon: 0221/7105656
Email: e-mail@fotoschule-koeln.de

Fotokurs Stuttgart
Michael Damböck
Kniebisstraße 43
70188 Stuttgart
Telefon: 0711/9967115
Email: info@pixelcatcher.de

DroneMediaMunich
Florian Deißenböck
Rothschwaigestr. 66
80997 München
Tel.:017684273971
Email: impressum@dronemedia-munich.de

P+A Photo Adventure GmbH GmbH
Katrin Schmidt
Am Haus Asselt 11
47647 Kerken
Tel: 02833/5764660
E-Mail: info@photoadventure.eu

SAEK
Förderwerk für Rundfunk und neue Medien GmbH
Ferdinand-Lassalle-Straße 21
04109 Leipzig
Tel.: 0341/2259-0
E-Mail: post@saek.de

PortraitProfis
Ralf Kleff
Im Resch 1
54340 Naurath/Eifel
Tel.: 06508 917798
E-Mail: info@portraitprofis.de

Lust am Fliegen – Drohnen-Workshop
Hoyer Consult
Jens Hagen
Schönbühlstraße 9
78052 Villingen-Schwenningen
Tel.: 0251 143930
E-Mail: akademie@fotoforum.de

Drohnenfotografie – Online-Kurs
Drohnen: Dein Guide zu großartiger Videografie & Fotografie

FOTOURIO GmbH
Berliner Straße 48
14612 Falkensee
Telefon: 0178 – 328 20 20
E-Mail: info@fotourio.de

Workshop Drohnenfotografie
Jacques Tarnero
Dreebargen 5
25767 Albersdorf
Tel.: 015201469387
E-Mail: tarnero@gmail.com

Fernweh Festival
Seminar Drohnen in der Fotografie
Kristof Göttlling
Richterstraße 54
91052 Erlangen
Tel: 09131-30 21 45

VHS Zwickau
Drohnenfotografie und -filmen, Workshop für Einsteiger
Felix Juhl
Werdauer Straße 62
08056 Zwickau
Tel.:  0375 4402-23801

Jetzt die besten Drohnen-Versicherungen online vergleichen!

Mit der Vergleichsübersicht einfach und bequem zur passenden Drohnen-Haftpflichtversicherung

Mehr Durchblick im Tarifdschungel!

Wer in Deutschland eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreiben möchte, der benötigt eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Sie schützt den Drohnen-Halter vor Schadenersatzansprüchen Dritter, wenn durch den Betrieb der Drohne Sach- oder Personenschäden verursacht werden.

Wer sich individuell und preiswert versichern möchte, der beginnt die Suche nach einem geeigneten Versicherer im Internet. Doch schnell stellt man fest, dass die Anzahl der angebotenen Drohnen-Versicherungen sehr groß und unübersichtlich ist.

Im Dschungel der verschiedenen Versicherungsarten verliert man schnell den Überblick. Ob Versicherungsportal, Direktversicherer oder Versicherungsmakler – der Blick für das Wesentliche geht schnell verloren, zumal weder Zeit noch Lust besteht, die im Internet angebotenen Versicherungstarife im Detail zu miteinander vergleichen.

Finden Sie die passende Drohnen-Haftpflichtversicherung jetzt schnell und einfach!

Drohnen-Haftpflichtversicherungen im Direkt-Vergleich

Damit Sie den für Sie optimalen Versicherungstarif bequem finden, haben wir die wichtigsten Leistungen namhafter Luftfahrtversicherer in einem übersichtlichen Versicherungsvergleich für Sie zusammengestellt.

Die Übersicht ist eine Kurzfassung, die Ihnen als Entscheidungshilfe dienen soll. Die Bedingungswerke der Versicherer befinden sich auf der Website rosa-drohnenversicherung.com und können im PDF-Format online eingesehen oder heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Zur weiteren Unterstützung haben wir eine Drohnen-Haftpflichtversicherungs Checkliste für Sie zusammengestellt. Damit können Sie beispielsweise schnell feststellen, in welchen Leistungsbereichen sich die Offerte eines privaten Haftpflichtversicherers mit Drohnenklausel von unseren Versicherungsangeboten unterscheidet.

Mit wenigen Mausklicks zur Beantragung

Mit unseren Tarifrechnern finden Sie schnell und bequem die Drohnenversicherung, die Ihren Wünschen optimal entspricht.

Geben Sie einfach die Eckdaten des gewünschten Versicherungsschutzes in den Tarifrechner ein, wie:

  • die Höhe der Versicherungssumme
  • die Anzahl der zu versicherten Drohnen
  • den Geltungsbereich (Europa- o. weltweit)
  • Gewünschte Selbstbeteiligung im Schadenfall?
  • Drohnennutzung privat oder gewerblich?

Nach der erfolgten Eingabe wird Ihnen die Jahresprämie der ausgewählten Drohnen-Haftpflichtversicherung angezeigt. Die konfigurierte Versicherung können Sie mit nur einem Mausklick aus dem Tarifrechner heraus sogleich online beantragen.

Sie können uns auch gerne telefonisch ansprechen, wenn Sie Fragen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung oder zu einer Drohnen-Kaskoversicherung haben. Telefon: 02203 / 9888701. Wir freuen uns über Ihren Anruf.

Fit für den Drohnen-Führerschein. Die neuen Yuneec Kurstermine sind da!

Yuneec bietet weitere Kurse zum Erwerb des Drohnen-Kenntnisnachweises an.

Am 20. Februar dieses Jahres berichteten wir in unserem Blog über den Hexacopter Yuneec H520. Um den Kopter sicher zu fliegen, bietet Yuneec im August und September wieder ein- bzw. zweitägige Drohnen-Basis-Kurse an.

Im Schulungszentrum in Kaltenkirchen, das sich zirka 40 Kilometer nördlich von Hamburg befindet, erfahren die Teilnehmer in einem theoretischen wie auch praktischem Intensivkurs, wie sich eine Yuneec H520 sicher fliegen lässt.

Ergänzend dazu bietet Yuneec Kurse zum Erwerb des Drohnenführerscheins nach § 21d LuftVO an. Der Drohnenführerschein ist seit dem 01.10.2017 in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und notwendig, wenn man eine Drohne über zwei Kilogramm im öffentlichen Luftraum betreiben möchte.

Die für den sicheren Betrieb einer Drohne notwendigen Kenntnisse werden in diesem Kurs vermittelt. Da das Yuneec-Schulungszentrum vom Luftfahrtbundesamt als anerkannte Prüfstelle zertifiziert ist, kann im Anschluss an den Kurs die Prüfung sofort vor Ort abgelegt werden.

Alle Kurse richten sich sowohl an kommerzielle als auch an private Nutzer.

Sichern Sie sich noch heute einen Platz. Hier erhalten Sie nähere Informationen zur Anmeldung und zum Schulungsablauf.

Die neuen Schulungstermine:

13.08.2019 – Kenntnisnachweis

14.08.2019 – H520 Schulung

24.09.2019 – Kenntnisnachweis

25.09.2019 – H520 Schulung

Denken Sie auch immer an den Haftpflichtversicherungsschutz für Ihren Kopter. Nähere Informationen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung finden Sie auf drohnen-versicherung.com.

Kameradrohnen im Sommerurlaub! Welcher Kopter ist für mich am besten?

Auf der Website „www.drohnen-vergleich.de“ werden die unterschiedlichsten Koptermodelle in einer Kurzanalyse vorgestellt. Eine gute und schnelle Hilfe zur Entscheidungsfindung!

Als wir früher den Urlaubskoffer gepackt haben, durfte die Fotokamera natürlich nicht fehlen. Die Zeiten haben sich inzwischen geändert. Um die schönsten Reiseerinnerungen festzuhalten, zählt neben der Handykamera immer noch eine professionelle Fotokamera mit zur Urlaubsausrüstung – aber nicht irgendeine, sondern am besten eine Drohnenkamera, die spektakuläre Urlaubsbilder oder Selfies aus der Vogelperspektive aufnimmt.

Welche Kameradrohne ist für mich am besten geeignet?

Das Produktangebot für Flugroboter ist bei Internet-Händlern, Elektro-Fachmärkten oder Einzelhändlern riesengroß. Es ist schwer, sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen. Die Frage, die sich jeder Drohnenkäufer sofort stellt: „Welche Kameradrohne ist für meine Urlaubsansprüche richtig und passt auch in mein Reisebudget?“ Bevor eine Kaufentscheidung gefällt wird, sollte man sich zunächst etwas Zeit nehmen und sich einen ersten Überblick verschaffen. Am besten bei jemanden, der etwas von Kameradrohnen versteht.

Ohne großes Know-how die beste Drohne kaufen

Die verständlich formulierten Testberichte auf der Website von Sebastian Domke bieten eine sehr gute erste Orientierung. Der leidenschaftliche Drohnenpilot hat sich durch seine mehrjährige Tätigkeit bei einem deutschen Multikopter-Hersteller eine Menge Erfahrung im Modellflug angeeignet. Seit 2015 stellt er auf seiner Website „Drohnen-Vergleich“ unterschiedliche Koptermodelle vor. Ob Einsteiger-Drohnen, Faltbare Drohnen, Drohnen für Kinder, Selfie-Drohne oder Drohnen für den Urlaub – hier findet jeder Interessent einen entsprechenden Empfehlungshinweis.

Der schnelle Weg zum passenden Kopter

Die übersichtlich aufgebaute Website beschreibt die vorgestellten Drohnentypen in kurzer und kompakter Form. Interessenten, die den Spaß am Fliegen als neues Hobby für sich entdeckt haben, sollten sich vor der Erstanschaffung eines Kopters zuerst hier informieren.

Alle wichtigen Eigenschaften und Details der getesteten Fluggeräte sind präzise und stichhaltig herausgearbeitet und für den Laien verständlich erklärt. Die Menüführung und Textstruktur der Website ist klar und übersichtlich gegliedert. Der Fokus der Kopteranalysen liegt im Wesentlichen auf den reinen Facts. Besonders eilige Leser, die sich einen schnellen Überblick über die große Angebotsvielfalt verschaffen möchten, finden auf der Website kompetente und schnelle Orientierung. Die Unterteilung nach Preisklassen vereinfacht die Suche nach dem gewünschten Fluggerät. Wer mehr oder weniger als 100 Euro für eine Drohne ausgeben möchte, der findet für jeden Geldbeutel die passende Empfehlung.

Neben der unverbindlichen Preisangabe wird auch ein Link zu direkten Bestellmöglichkeit mitgeliefert. Jede getestete Drohne wird in einer Art Kurzanalyse nochmals zusammenfassend bewertet. Sebastian Domke gibt auf der Basis seiner Tests ein kurzes persönliches Fazit zu den jeweiligen Drohnentypen ab.

In der Rubrik Ratgeber finden sich interessante Informationen über nützliches Drohnen-Zubehör wie Kopter-Taschen, Drohnen-Rucksäcke, SD-Karten und Kamera-Graufilter. Im FAQ-Bereich werden Leserfragen kurz und kompakt beantwortet.

Kurzum: Die Website www.drohnen-vergleich.de von Sebastian Domke ist für Drohnen-Einsteiger, die sich einen Kopter anschaffen möchten und nicht wissen für welches Modell sie sich entscheiden sollen, sehr empfehlenswert.

Drohnen-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland Pflicht

Denken Sie bitte vor dem ersten Start Ihres Kopters immer an den notwendigen Versicherungsschutz. Eine Haftpflichtversicherung für Drohnen ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung die den Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz entspricht und Sie im Schadenfall bestmöglich schützt, erhalten Sie bereits für nur 68 Euro im Jahr.

Nähere Informationen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung und weitere Tipps rund um die gesetzlichen Vorschriften erhalten Sie auf www.drohnen-versicherung.com

Anafi Thermal von Parrot – Fliegende Wärmebildkamera im Kompaktformat

Wärmebildmessungen werden jetzt einfach und problemlos

Der Drohnenhersteller Parrot aus Frankreich präsentiert erstmalig einen faltbaren Quadrokopter mit einem integrierten Wärmebildsensor. Sein Name: Anafi Thermal.

Der 300 Gramm leichte Quadrokopter ist für zirka 2.000 Euro erhältlich. Neben der fest verbauten 4K HDR-Hochpräzisionskamera verfügt der Kopter über einen FLIR®-Thermosensor, der Wärme- und RGB-Bilder (4K HDR) von Oberflächen und Strukturen in Echtzeit aufnimmt. Der messbare Bereich bewegt sich zwischen -10 und 400 Grad Celsius.

Die Kamera, die Fotos und Videos anfertigt, lässt sich 90 Grad nach oben oder nach unten neigen und erstellt Fotos mit einer Auflösung von 21 Megapixeln.

Die Flugzeit kann mit 3 Akkus – die im Set mitgeliefert werden – bis zu 78 Minuten betragen.

Das Fluggerät bietet dem professionellen Nutzer völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Alles, was Wärme abstrahlt, kann über den Wärmebildsensor aus der Luft sichtbar gemacht werden. Deshalb ist sie für viele unterschiedliche Gewerke sehr interessant. Wie zum Beispiel für:

  • Baufachleute und Industrie
  • Baugutachter und Fachhandwerker
  • Gebäude- und Objektinspektionen
  • Sicherheitsdienste
  • Polizei und Feuerwehr
  • Technische Berater und Sachverständige
  • Energieerzeuger und Netzbetreiber
  • Experten im Zivilschutz und im Rettungsdienst
  • Umweltschutzorganisationen

Da der Kopter über ein leicht zusammenklappbares Design verfügt, kann er schnell und problemlos an jeden beliebigen Einsatzort transportiert werden.

Hier finden Sie weitere Infos zur Parrot Anafi Thermal

 

Was kostet eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung?

Wie teuer ist eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung im Jahr?

Wer sich für die private oder gewerbliche Nutzung eine Drohne kauft und diese in Deutschland im öffentlichen Luftraum betreiben möchte, der benötigt eine Haftpflichtversicherung. Laut Luftverkehrsgesetz §43 (LuftVG) ist der Versicherungsschutz für Drohnen gesetzlich vorgeschrieben – unabhängig von Größe und Gewicht des Kopters.

HDI bietet speziellen Haftpflichtschutz für 68 €uro inkl. Versicherungssteuer an!

Die Versicherung für einen privat genutzten Kopter mit einer Deckungssumme von einer Million Euro gilt in ganz Europa und beinhaltet die offene Pilotenklausel, d.h. auch berechtigte Piloten dürfen den Kopter steuern. Das Abfluggewicht kann bis zu 25 Kilogramm betragen. Die Selbstbeteiligung beträgt 0 Euro! Der Versicherungsantrag kann einfach und bequem in nur 3 Minuten online über die Website drohnen-versicherung.com gestellt werden.

Gibt es auch Drohnen-Versicherungen mit kurzer Laufzeit?

Wer seine Drohne nur für einen begrenzten Zeitraum versichern möchte, zum Beispiel nur für eine Urlaubsreise, der kann eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung für nur einen Tag, für sieben Tage oder für 30 Tage abschließen; und das bereits ab 9,98 Euro! Nähere Informationen dazu finden Sie unter HDI-Kurzzeittarife auf drohnen-versicherung.com

Ist die Drohne auch über die Privathaftpflicht versicherbar?

Je nach Versicherer besteht auch die Möglichkeit die Drohne auch über private Haftpflichtversicherung nachträglich mitzuversichern. Hier ist es ratsam, mit dem Versicherer Kontakt aufzunehmen und zu klären, ob eine Mitversicherung des Kopters möglich ist!

Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Haftpflichtversicherer folgende Fragen:

Was kostet die Mitversicherung des Kopters an Mehrbeitrag?, Welche Risiken sind versichert?, Bis zu welchem Abfluggewicht gilt der Versicherungsschutz?, Wer ist außer dem Versicherungsnehmer (Pilot) noch versichert?, In welchem Geltungsbereich gilt der Versicherungsschutz?, Wie hoch ist die Versicherungssumme?, Ist eine Selbstbeteiligung erforderlich?, Erfüllt der Versicherungsschutz die aktuellen Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz (LuftVG)?, Erhalten Sie eine separate Versicherungsbestätigung für den Kopter?

Wichtig:

Lassen Sie sich den Versicherungsschutz Ihrer Drohne schriftlich bestätigen. Denn, der Versicherungsnachweis ist beim Betrieb des Kopters stets mitzuführen und bei Bedarf vorzulegen, ansonsten droht ein Bußgeld.

Drohnen-Versicherung über die private Haftpflicht zumeist nicht ausreichend

Auch wenn Sie den Kopter in der Privaten Haftpflichtversicherung kostengünstig mitversichern können, ratsam ist es nicht, denn der Schutz ist zumeist nicht ausreichend. Verursacht der Versicherungsnehmer beispielsweise einen unverschuldeten Unfall mit seiner Drohne, so haftet die private Haftpflichtversicherung nicht. Sie leistet nur Schadenersatz bei eindeutig verschuldeten Unfällen (Verschuldenshaftung).

Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt, mit deren Hilfe Sie die Leistungen Ihrer Privaten Haftpflichtversicherung einer speziellen Drohnen-Luftfahrtversicherung gegenüber stellen können.

Unser Rat:

Gehen gleich auf Nummer sicher und entscheiden Sie sich direkt für eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung auf drohnen-versicherung.com.