Drohnen-Kennzeichnungspflicht – Was ist zu beachten?

Wer benötigt zukünftig eine Drohnen-Plakette?

Am 07. April 2017 wurde die neue Drohnen-Verordnung in Kraft gesetzt. Mit der Neuregelung verfügte die Bundesregierung unter anderem, dass alle Drohnen mit einem Abfluggewicht von über 250 Gramm mit einem Halter-Kennzeichen auszustatten sind. Dabei handelt sich um eine feuerfeste Plakette, auf die der Name und die Anschrift des Drohnenhalters (Eigentümer) aufgebracht sein muss. Multikopter mit einem Abfluggewicht unter 250 Gramm sind von dieser Gesetzesneuregelung nicht betroffen.
Nähere Informationen zu den wichtigsten Regeln der neuen Drohnenverordnung von Verkehrsminister Alexander Dobrindt finden Sie hier.

Bis wann muss die Neuregelung umgesetzt sein?

Die Regelung ist bereits seit Inkrafttreten der neuen Verordnung für jeden Drohnenbesitzer Pflicht. Die Bundesregierung hat jedoch im April dieses Jahres allen Drohnenhaltern eine 6-monatige Übergangsfrist zur Um- bzw. Nachrüstung ihrer Fluggeräte eingeräumt. Die Frist endet zum 01. Oktober 2017.

Wie muss die Plakette beschaffen sein?

Die Plakette muss den Vorgaben der Luftverkehrszulassungsverordnung entsprechen,
d. h. sie muss:

  • Dauerhaft, fest verbunden
  • gut sichtbar und
  • feuerfest auf dem Kopter angebracht sein.

Deshalb kommt ein einfacher Adressaufkleber für die Kennzeichnung einer Drohne nicht in Frage, da dieser in der Regel nicht feuerfest ist. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) empfiehlt daher einen Aluminiumaufkleber mit Adressgravur.

Viele Anbieter produzieren inzwischen selbstklebende Aluminium eloxierte Adress-Plaketten in verschiedenen Größen, die mit einer feuerfesten Lasergravur individuell beschriftet werden können. Sie sind leicht, biegsam und deshalb auch für gekrümmte Flächen am Kopter gut geeignet. Auf Wunsch kann auch ein QR-Code erstellt und dieser auf die Plakette aufgebracht werden. Mit diesem QR-Code können dann Dokumente wie z.B. Versicherungsschein, Aufstiegsgenehmigung, etc. hinterlegt werden.

Was muss auf der Plakette draufstehen?

Die Drohne muss seinem Eigentümer eindeutig zugeordnet werden können. Deshalb muss auf der Plakette der Name und die Anschrift des Drohnenhalters vermerkt sein. Ergänzt werden können die Pflichtangaben mit Firmenzusätzen und/oder einer Telefonnummer, diese Angaben sind aber nicht explizit vorgeschrieben.

Wo gibt es eine Plakette?

Bestellt werden kann eine Drohnen Plakette mit individuellen Kontaktdaten im Internet. Nachfolgend finden Sie einige Hersteller für Drohnen-Plaketten:

  • drohnen-kennzeichnung.kaufen
    Gisela Schregle
    Dorfstraße 21
    82362 Oberhausen
    Tel.: 0170/4527278
    Zur Website
  • Gravierwerkstatt
    Michael Salomon
    Dürrnbuch 81
    91448 Emskirchen
    Tel.: 01577 3286123
    Zur Website
  • Kennzeichen für Drohnen & Flugmodelle
    Dominik Martin Aukschlat
    Feldbergstraße 13
    65835 Liederbach
    Telefon: 0171 2919506
    Zur Website

Multikopter mieten oder besser kaufen?

Welcher Hobbyfotograf würde nicht gerne als Erinnerung an eine außergewöhnliche Urlaubsreise einige atemberaubende Film- oder Fotoaufnahmen aus der Luft mit nach Hause nehmen? Sollte man sich für nur eine Urlaubsreise einen kostspieligen Multikopter mit hochauflösender Kameratechnik für mehrere hundert oder gar tausend Euro anschaffen?

Nun, die Nachfrage an den kleinen Flugrobotern ist in Deutschland extrem angewachsen. Die Angebotsvielfalt seitens der Hersteller beträchtlich. Aber welches Modell ist für mich als Einsteiger das richtige? Passt es zu meinen Bedürfnissen? Diese und andere Fragen stellen sich viele Kaufinteressenten, aber ohne das später erworbene Fluggerät im Vorfeld nur einmal ausprobiert zu haben.

Kopteranmietung ist günstig und einfach

Um herauszufinden, welcher Multikopter am besten zu einem passt, ist es durchaus sinnvoll, einen bestimmten Koptertyp erst einmal für eine bestimmte Zeit günstig zu mieten, um ihn auszuprobieren. Das schafft Sicherheit bei der späteren Kaufentscheidung, denn eine hochwertige Kameradrohne ist je nach Ausstattung eine teure Investition.

Aber auch für kurzzeitige kommerzielle Einsätze kann sich die Anmietung eines Kopters lohnen. So zum Beispiel für Fotografen, die beauftragt werden, für ein einmaliges Ereignis wie zum Beispiel eine Hochzeit oder ein privates Event unvergeßliche Fotos oder Filme aus der Vogelperspektive anzufertigen.

Heute einen Multikopter anzumieten ist recht einfach. Online wird das passende Gerät ausgesucht und anschließend ein Mietvertrag für einen fixen Zeitraum abgeschlossen. Zumeist erfolgt die Zusendung der Bestellung sowie der Rückversand per Postpaket. Die Mietpreise sind unterschiedlich und abhängig vom jeweiligen Modell und der gewünschten Mietdauer.

Worauf Sie achten sollten!

Klären Sie mit Ihrem Vermieter im Vorfeld die Frage nach dem Versicherungsschutz. Wer in Deutschland eine Drohne in die Luft bringt, benötigt eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung. Das gilt für gekaufte als auch für gemietete Drohnen. Einige Vermieter bieten zu ihren Mietverträgen gleich eine entsprechende Versicherung mit an.

Über nachfolgende Fragen sollten Sie sich bei Ihrem Anbieter ausreichend informieren:

  • In welchem Geltungsbereich, d.h. in welchen Urlaubsländern besteht der gebuchte Haftpflichtversicherungsschutz? (Wichtig für Urlaubsreisen)
  • Wie hoch ist die Deckungssumme im Schadenfall?
  • Wer ist außer dem Mieter zusätzlich mitversichert und darf die Drohne fliegen?
  • Wer haftet, wenn mit der Drohne selbst ein Unfall passiert und diese beschädigt
    wird?
  • Wer trägt welche Kosten und in welcher Höhe?
  • Gibt es eine Selbstbeteiligung und wenn ja, wie hoch fällt diese aus?

Unbedingt gesetzliche Vorschriften beachten

Grundsätzlich sollte sich jeder Drohnenpilot vor dem ersten Start über die rechtlichen Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorschriften des Drohnenfliegens informieren, denn eine Haftpflichtversicherung schützt im Schadenfall nur dann, wenn seitens des Piloten auch alle bestehenden Auflagen und Bestimmungen eingehalten wurden. Das gilt im Übrigen auch für Drohnenflüge im Ausland! Sind geltende Vorschriften missachtet worden, kann der Versicherer spätere Schadenersatzansprüche einschränken oder gänzlich verweigern. Insofern ist es wichtig, dass jeder Hobbypilot weiß, welche gesetzliche Bestimmungen es gibt, was erlaubt und was verboten ist.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Fazit:

Wer sich bei der Kaufentscheidung eines bestimmten Multikoptertyps nicht sicher ist, der sollte den Kopter oder ein Modell aus der jeweiligen Baureihe vor dem Kauf ausgiebig testen. Wer einen Kopter kurzzeitig und nur für einen bestimmten Zweck benötigt, für den sind Mietangebote durchaus sinnvoll und vorteilhaft; denn im Normalfall betragen die Mietkosten nur einen kleinen Teil der normalen Anschaffungskosten. Genau informieren sollte man sich im Vorfeld über alle wichtigen Versicherungsfragen Zum Beispiel: Inwieweit sind durch die Drohne verursachte Personen- oder Sachschäden und Schäden an der Drohne selbst versichert.

Hier einige Adressen von Unternehmen, die Drohnen vermieten:

  • SkyShotz Drohnenvermietung
    Kapellenweg 49
    82057 Icking
    Telefon: 08171 4831741
    skyshotz
  • ByeBuy Operations GmbH
    Holzmarktstaße 11
    10179 Berlin
    Telefon: 030 30808251
    Get Grover
  • PaKaDe Handels UG & Co. KG
    Am Rothenberg 2
    31061 Alfeld
    Telefon: 05181 84921449
    Drohnenstock
  • Jonas Lindemann
    Talweg 46
    21149 Hamburg
    Telefon: 0157 77 39 28 73
    Yodro
  • Otto GmbH & Co. KG
    Werner-Otto-Straße 1-7
    22179 Hamburg
    Telefon: 040 / 6461 0
    ottonow
  • Gearflix
    Foto Hamer GmbH & Co. Kg
    Kortumstraße 23
    44787 Bochum
    Telefon: 0234 / 950 633 35
    Gearflix

Kostenlose DFS App unterstützt Drohnenpiloten

Klarheit auf einen Blick: Wo kann ich meine Drohne sicher fliegen? Kostenlose App

Der Drohnenmarkt in Deutschland boomt, aber auch das Unfallrisiko mit den unbemannten Fluggeräten steigt rapide an. Deshalb ist es besonders wichtig, sich vor dem ersten Start über die wichtigsten Regeln und Vorschriften umfassend zu informieren; die aufgrund der neuen Drohnen-Verordnung seitens der Bundesregierung im April dieses Jahres nochmals verschärft worden sind. Dem angehenden Hobbypiloten fehlt trotz Kenntnis der vielen Bestimmungen und Verbote oft eine detaillierte Information über den ausgewählten Flugort. Eine häufig gestellte Frage lautet daher: „Wo kann ich meine Drohne bedenkenlos starten?“

Hier schafft die neue, kostenlose App der deutschen Flugsicherung (DFS) schnelle Abhilfe.

Sie zeigt dem Drohnensteuerer mittels interaktiver Live-Karten jeden Standort in
Deutschland an und informiert darüber, ob am gewünschten Ort, an dem man sich gerade befindet, die Drohne geflogen werden darf oder nicht; und wenn ja, welche Regeln zu beachten sind. Durch die Anzeige lokaler Flugverbotszonen (No-Fly-Zones) werden alle Einschränkungen die der aktuellen Luftverkehrsordnung für Drohnenflüge unterliegen angezeigt. Somit soll dem Drohnenpiloten die Unsicherheit genommen werden die Drohne in einer Gefahrenzone zu bewegen.

Auf Knopfdruck erfährt der Pilot, wie hoch und ob in dem ausgewähltem Gebiet geflogen werden darf oder nicht. Sobald ein rotes Kennzeichen erscheint, besteht die Gefahr einen Gesetzesverstoß zu begehen. Wird auf die Warnung geklickt, erfolgt eine Kurzinformation über den möglichen Regelverstoß. Darüber hinaus liefert die App weitere nützliche Hinweise wie Wetterinformationen und Kontaktdaten von Behörden. Zusätzliche Menüs erlauben die Verwaltung von Profilen und Einstellungen. Auch eine Logbuch-Funktion ist vorhanden. Die DFS-Drohnen-App ist für Android und IOS Systeme erhältlich. Für die jeweilige Nutzung ist eine vorherige Registrierung notwendig.

Hier der Link zur DFS-App:

www.DFS.de

So wichtig wie die Kenntnis wo eine Drohne geflogen werden darf, so wichtig ist der Abschluss einer gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflicht-Versicherung. Sie schützt den Drohnenpiloten vor den Ansprüchen Dritter, wenn durch den Betrieb einer Drohne ein Personen- oder Sachschaden entstanden ist. Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung gemäß dem deutschen Luftfahrtgesetz ist für private Drohnenpiloten bereits ab 71,40 Euro pro Jahr inkl. Versicherungssteuer erhältlich.

Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zur
Drohnen-Haftpflichtversicherung

Fazit:

Egal ob zur privaten oder zur gewerblichen Nutzung. Die neue App der DFS ist ein
hilfreiches Tool für alle Drohnenpiloten. Sie ist einfach zu bedienen und hilft Einsteigern wie auch erfahrenen Piloten auf schnelle und einfache Weise zu erfahren, wo man seine Drohne bedenkenlos fliegen lassen kann und wo nicht. Voraussetzung für die erfolgreiche Installierung ist die Aktivierung der Ortungsdienste auf dem Smartphone. Einziger Schönheitsfehler: Die aufwendige Registrierung. Viele Interessenten schreckt es ab, Angaben wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-Nr. so wie das Geburtsdatum zur Nutzung der App anzugeben.

Lernen Sie Drohnen sicher zu fliegen

Kopterflugschulen in Deutschland – Know How aus erster Hand!

Rasante Marktentwicklung

Das Fotografieren und Filmen aus der Luft hat sich mittlerweile zu einem Volkssport entwickelt. Multikopter sind der Verkaufsschlager. Neben der privaten Nutzung bieten Drohnen auch im gewerblichen Bereich ungeahnte Chancen für die verschiedensten Branchen. Im letzten Jahr wurden 400.000 Drohnen verkauft. In diesem Jahr werden nach Schätzungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) voraussichtlich nochmals 600.000 dazukommen, d.h. die Anzahl der unbemannten Fluggeräte in Deutschland wird bis Ende 2017 auf eine Million anwachsen – das ist Rekordniveau!

Eine Drohne kaufen und gleich losfliegen?

Nein, so einfach ist es nicht. Ein Kopter ist zwar schnell erworben, aber nicht alle Hobbypiloten wissen, was gesetzlich erlaubt ist und was nicht? Vor dem Hintergrund der neuen Drohnenverordnung gibt es eine Vielzahl gesetzlicher Auflagen die jeder Pilot kennen sollte. Aber auch der praktische Umgang mit dem neu erworbenen Kopter will gelernt sein. Unnötige oder gar riskante Flugexperimente sollten vermieden werden, denn bei unprofessioneller Herangehensweise kann sich das neue Fluggerät schnell zu einer potenziellen Gefahr in der Luft und am Boden für einen selbst und für unbeteiligte Dritte entwickeln. Und das, ist in aller Regel mit Ärger und Kosten verbunden, die sich im Vorfeld vermeiden lassen.
Grundsätzlich will jeder Hobbypilot mit seiner Drohne Spaß haben. Deshalb sollte man sich vor dem ersten Start umfassend informieren oder schulen lassen; idealerweise unter professioneller Anleitung eines erfahrenen Piloten. Aber nicht nur Anfängern ist eine Drohnenschulung zu empfehlen. Kopterflugschulen bieten auch für Fortgeschrittene und Profis spezielle Kurse an.

Der sichere Umgang mit Multikoptern ist leicht erlernbar

Erfahrene Fluglehrer haben sich darauf spezialisiert, private als auch gewerbliche Drohnenpiloten auszubilden. Relevantes Wissen wird in praktischer und theoretischer Form an nur einem Seminartag vermittelt. Das schafft das nötige Vertrauen seine Drohne sicher zu fliegen.

Generell werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:

  • UAV-Funktionen / Sicheres Navigieren
  • Rechtliche und technische Rahmenbedingungen
  • Gesetzlich geltende Vorschriften / Luftrecht
  • Beantragung einer Aufstiegsgenehmigung
  • Versicherungsfragen
  • Praktische Kopter-Einweisung (Flight-Checks, Flugübungen: Start, Flug und Landung)
  • u.v.a.m.

Wichtig für gewerbliche Drohnenpiloten

Wird der Multikopter für gewerbliche Zwecke genutzt (z.B. Verkauf von Luftaufnahmen) muss bei der jeweilig zuständigen Landesluftfahrtbehörde eine Aufstiegsgenehmigung beantragt werden. In der Regel wird seitens der Behörde ein Nachweis verlangt, der darüber Auskunft gibt, dass der Nutzer mit den Sicherheitsaspekten und dem Betrieb des Fluggerätes vertraut ist. Zumeist erhalten die Seminarteilnehmer am Ende ihrer Schulungseinheit eine Teilnahmebestätigung oder ein Zertifikat, das auch als Befähigungsnachweis bei der jeweiligen Landesluftfahrtbehörde anerkannt wird.

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung ist Pflicht

Der Abschluss einer Drohnen-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Sie schützt den Drohnenpiloten im Schadenfall in erster Linie vor Ansprüchen Dritter, das heißt, wenn durch den Betrieb einer Drohne ein Sach- oder Personenschaden entstanden ist. Sie schützt im Schadenfall aber nur dann, wenn seitens des Piloten auch alle gesetzlichen Auflagen und Bestimmungen eingehalten wurden. Sind geltende Vorschriften missachtet worden, kann der Versicherer spätere Schadenersatzansprüche einschränken oder gänzlich verweigern. Insofern ist es wichtig, dass jeder Drohnenpilot weiß, welche gesetzliche Bestimmungen es gibt, was erlaubt und was verboten ist.

Günstige Versicherungstarife für Privat und Gewerbe

Welche Leistungen in einer Drohnen-Haftpflichtversicherung enthalten sind und gegen welche Risiken sie schützt, lesen Sie im Wissensbereich auf http://www.drohnen-versicherung.com.

Kopterflugschulen in Deutschland

Nachfolgend haben wir eine Übersicht einiger Kopterflugschulen mit den dazugehörigen Kontaktdaten nach Postleitzahlbereichen sortiert für Sie zusammengestellt:

Name Straße PLZ Ort Telefon web
tholegrobotics St. Jacober Hauptstr. 31 08132 Mülsen 037 601447499 www.tholeg.com
Service-drone.de GmbH Forstweg 1 14656 Brieselang 030 220560510 www.multirotor.net
Copter-drone.com Marktplatz 10 17207 Röbel Müritz 0171 493 5477 www.copter-drone.com
Copter-College Schwartenseekamp 9 22880 Wedel 0171 530 7757 www.copter-college.de
Kopterzentrale Ingenieurbüro & Drohnentechnik Seiler Str. 15b 30171 Hannover 0511 94041972 www.kopterzentrale.de
U-ROB GmbH Bielitzer Str. 47 33699 Bielefeld 0521 41798680 www.u-rob.com
Drohnen Papst Espenauer Str. 73 34246 Vellmar 0561 82051190 www.dronen-papst.de
Copting GmbH Rebenring 33 38106 Braunschweig 0163 6925848 www.copting.de
Spectair GmbH & Co. KG Böhler Str. 1 40667 Meerbusch 0211 59891150 www.spectair.com
RC-Map24 Nierenberger Str. 93 46446 Emmerich 0176 24839216 www.kopterschule-niederrhein.de
Gernie Media Lehnhartsfeld 8 51588 Nümbrecht 02293 9374075 www.foto-film-gernie.de
Sky-Walker-Mainz Mainz Friedrich Ebert Str. 21 55257 Budenheim 061 3933187100 www.sky-walker-mainz.de
RKM-RotorKonzept Multikoptermanufaktur GmbH Hauptstr. 113 69518 Abtsteinach 062 072033533 www.rotorkonzept.de
DEKRA Akademie GmbH Handwerkstr. 15 70565 Stuttgart 0711 78610 www.dekra-aviation.com
Aero Fotografie Am Fischweiher 19 85229 Markt Indersdorf 08136 3046657 www.luftpano.de
FF-Company GmbH & Co.KG Dieselstr. 17 85232 Bergkirchen/München 089 125018080 www.ff-droneacademy.de
LF-Technik GmbH Lohfeld 49 95326 Kulmbach 09221 804257 www.lf-technik.de
Skymera Friedrich Schönheitstr. 4 99326 Ilmtal 036 29812637 www.skymera.de

Fazit:

Angesichts der rasant wachsenden Zahl an unbemannten Fluggeräten in Deutschland wird der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Technologie immer wichtiger. Neben dem Spaß am Kopterflug ist es extrem wichtig, die gesetzlichen Vorschriften zu kennen und das Risiko von Unfällen so weit wie möglich zu vermeiden. Kopterflugschulen verfügen aufgrund ihrer langen und professionellen Erfahrung über viel praktisches und theoretisches Know-How. Nutzen Sie das vorhandene Fachwissen für mehr Spaß und Freude im sicheren Umgang mit Ihrer Drohne. Profitieren Sie in den Seminaren von den Kenntnissen erfahrener Piloten. Darüber hinaus erhalten Sie neben dem erworbenen Basiswissen viele weitere wertvolle Tipps zur Optimierung ihrer Flugpraxis.

Anerkannte Prüfstellen für Drohnen-Kenntnisnachweis

Kenntnisnachweis ist für Drohnen mit über 2Kg Startgewicht seit dem 01.10.2017 Pflicht

Gemäß der neuen Drohnenverordnung ist jeder Drohnenpilot verpflichtet – der einen Multikopter mit einem Startgewicht von über zwei Kilo steuern möchte – seit dem 01.10.2017 einen Kenntnisnachweis (LuftVO §21d) mitzuführen.

Welches Ziel wird mit dem Kenntnisnachweis verfolgt?

Dem Drohnensteuerer soll aus den Luftfahrtbereichen Flugbetrieb, Flugsicherheit und Luftraumordnung entsprechendes Basiswissen vermittelt werden. Auf der Grundlage der erhaltenen Kenntnisse soll sich der Drohnenpilot verantwortungsvoll und gesetzeskonform mit seiner Drohne im öffentlichen Luftraum bewegen können.

Welche Bescheinigung gilt als anerkannter Kenntnisnachweis?

  • Die Vorlage einer gültigen Pilotenlizenz
  • Ein Nachweis über eine erfolgte Einweisung durch einen beauftragten Luftsportverband oder einen von ihm beauftragten Verein (Diese Bescheinigung ist nur für die private Nutzung gültig!)
  • Die Bescheinigung einer durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) anerkannten Stelle

Wo kann der geforderte Nachweis erworben werden?

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA), dass gemäß der neuen Verordnung autorisiert ist die anerkannten Prüfstellen zu benennen, hat bereits einige Anlaufstellen offiziell bekannt gegeben. Diese Stellen sind autorisiert den gesetzlich geforderten Kenntnisnachweis nach erfolgreich bestandener Prüfung auszustellen.

  • UAV Dach-Services UG
  • Schiesserweg 10
  • 88682 Salem
  • TÜV SÜD Digital Service GmbH
  • Westendstr. 199
  • 80686 München
  • www.tuev-sued.de
  • CADdy Geomatics GmbH
  • Max-Planck-Str. 4
  • 85609 Aschheim
  • Vermessung mit Drohnen
  • www.wenninger.de
  • A. Scholz Kopterzentrale Ingenieurbüro & Drohnentechnik
  • Seilerstr. 15b
  • 30171 Hannover
  • www.kopterzentrale.de
  • ASS-Akademie für Schutz und Sicherheit GmbH
  • Willy-Brandt-Platz 10
  • 90402 Nürnberg
  • www.ass-nürnberg.net
  • RKM Rotor Konzept Multikoptermanufaktur GmbH
  • Hauptstr. 113
  • 69518 Absteinach
  • www.RotorKonzept.de
  • Airclip Service GmbH & Co KG
  • Am Eiswurmlager 24
  • 01189 Dresden
  • www.airclip.de

Nach welchen Themen wird in der Prüfung gefragt?

In den Vorbereitungskursen werden alle notwendigen Kenntnisse über den Betrieb unbemannter Flugsysteme sowie alle damit verbundenen Gesetzte und Regelungen vermittelt. Die theoretische Prüfung selbst umfasst zirka 50 Fragen, die im Multiple-Choise Verfahren zu beantworten sind. Wenn die aus den Fachbereichen Flugbetrieb, Navigation, Luftrecht und Meteorologie gestellten Fragen überwiegend (zu 80%) korrekt beantwortet werden, gilt die Prüfung als erfolgreich bestanden und wird entsprechend dokumentiert. Die Bescheinigung gilt ab Ausstellungsdatum fünf Jahre.

Wer kann einen Drohnen-Kenntnisnachweis erwerben?

Der Drohnenpilot muss das 16. Lebensjahr vollendet haben und nachfolgende Unterlagen vorlegen:

  • Ein gültiges Identitätsdokument (Personalausweis)
  • Bei Minderjährigkeit die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters
  • Eine Erklärung über laufende Ermittlungs- oder Strafverfahren
  • Ein Führungszeugnis nach §30 Absatz 1 des Bundeszentralregistergesetztes, sofern die Bescheinigung erstmals erworben wird.

Weitere vom Luftfahrtbundesamt anerkannte Prüfstellen werden sukzessive ergänzt.

Sichere Transportlösungen für Ihre Drohne

Was Sie beachten sollten, wenn Sie mit Ihrer Drohne verreisen!

Es ist soweit! Die schönsten Tage des Jahres stehen bevor. In mehreren Bundesländern haben gerade die Schulferien begonnen. Jetzt heißt es: Koffer packen und los geht’s. Um sich auch nach der Heimkehr noch lange an den Urlaub zu erinnern, werden neben den normalen Urlaubsfotos auch viele außergewöhnliche Motive und Filme aus der Luft angefertigt. Das heißt: Die Drohne fährt mit in den Urlaub.

Die Drohne sicher transportieren

Ob Auto-, Bahn- oder Flugreise – eine Drohne ist ein empfindliches Gerät und sollte in jedem Fall gut geschützt transportiert werden. Die sicherste Art mit einer Drohne zu verreisen ist ein stabiler Transportkoffer mit Schaumpolsterung oder eine spezielle Drohnen-Reisetasche. Hier lassen sich auch Zubehörteile wie Fernsteuerung, Tablet, Ersatzakku, Ersatzpropeller, Gimbal, Objektive und Ladekabel problemlos verstauen. Eine Investition die sich lohnt, denn es gibt nichts ärgerliches als seinen Kopter im Urlaubsort mit einem vermeidbaren Transportschaden auszupacken.

Wo gibt es Transporttaschen speziell für meinen Kopter?

Nachfolgend haben wir eine kleine Auswahl an Unternehmen zusammengestellt, die Transportkoffer und spezielle Rucksäcke für Drohnen anbieten:

Koffer, Transporttaschen und Rucksäcke für Drohnen

    • Passend für Modelle der Hersteller: Yuneec und DJI
    • HIFI und Foto Koch GmbH
    • 40212 Düsseldorf
    • Telefon: +49 211 17 88 00
    • www.fotokoch.de
    • Passend für Modelle der Hersteller: DJI, Parrot, Yuneec und 3DR
    • NOVO-Organisationsmittel GmbH
    • 53119 Bonn
    • Telefon: +49 228 98984-0
    • www.novo.de
    • Passend für Modelle des Herstellers: DJI
    • MonsterTronic
    • 14193 Berlin
    • Telefon: +49 36 75 42939-10
    • www.monstertronic.org
    • Passend für Modelle der Hersteller: DJI, Yuneec und 3DR
    • B+W International GmbH
    • Special cases & bags
    • 49479 Ibbenbüren
    • Telefon: +49 54 51 / 89 46-0
    • www.b-w-international.com
    • Passend für Modelle der Hersteller: DJI und Yuneec
    • Droneparts.de
    • 74394 Hessigheim
    • Telefon: +49 7143 25 90 894
    • www.droneparts.de
    • Passend für Modelle der Hersteller: DJI, Parrot, Yuneec und AEE Drones Sonderanfertigungen sind möglich!
    • Crebus GmbH
    • 85551 Kirchheim bei München
    • Telefon: +49 89 244 161 44
    • www.mc-cases.de
    • Passend für Modelle des Herstellers: DJI
    • PIMP-Your-Kopter
    • 24222 Schwentinental
    • Telefon: +49 431 799 25 09
    • www.pimp-your-kopter.de

Wie transportiere ich Drohnen-Akkus im Flugzeug richtig?

Achten Sie darauf, dass Lithium-Akkus bei einer Flugreise immer im Handgepäck mitgeführt und nicht mit dem Koffer aufgegeben werden. Eine Richtlinie der International Air Transport Association (IATA) besagt, dass Akkus mit weniger als 100 Wattstunden nur im Handgepäck befördert werden dürfen. Die Mitnahme von Akkus über 101 bis 160 Wattstunden ist auf zwei Stück pro Person begrenzt. Einzelne Fluggesellschaften schreiben den Transport von Akkus genau vor. Konkrete Auskünfte hierzu erhalten Sie von Ihrer Fluggesellschaft.

Wie sollten Lithium-Akkus transportiert werden?

Lithium-Akkus können sich entzünden. Damit das nicht passiert, sollte man den Akku nicht entladen transportieren, offene Kontakte abkleben und zur Sicherheit den Stromspeicher in einer feuerfesten Tasche namens LIPO-Bag transportieren.

Eine mögliche Bezugsquelle für ein Lipo-Bag:

    • Conrad Electronic SE
    • 92240 Hirschau
    • Telefon: +49 9604 40 87 87
    • www.conrad.de

Drohnen-Versicherungsschutz im Ausland nicht vergessen!

Ob Daheim oder im Urlaub, ein Missgeschick mit einer Drohne ist schnell passiert und kann einem die Urlaubsfreude schnell verderben. Deshalb empfehlen wir den Abschluss einer speziellen Drohnen-Haftpflichtversicherung die Sie auch im Ausland schützt. Vor Reiseantritt sollten Sie sich über die geltenden Drohnen-Richtlinien (evtl. Aufstiegsgenehmigung) und Gesetzte des Besucherlandes ausführlich informieren.

Auf der Website Drohnen-Versicherung.com finden Sie spezielle Drohnen Haftpflichtversicherungen namhafter Luftfahrtversicherer mit europaweiter oder weltweiter Deckung bereits für 71 Euro im Jahr.

Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und viele eindrucksvolle Aufnahmen mit Ihrem fliegenden Urlaubsbegleiter.

Drohnenversicherer HDI bleibt Top-Anbieter!

In Deutschland haftet jeder Drohnenhalter im Rahmen der Gefährdungshaftung für Schäden an Personen oder Gegenständen die durch den Betrieb der Drohne entstanden sind. D.h., der Drohnenpilot trägt vom Start bis zur Landung die volle Verantwortung für sein Fluggerät. Daher ist es ratsam, sich für einen speziellen Luftfahrt-Versicherer zu entscheiden, der einen optimal absichert – wie die HDI Global SE.

HDI – ein starker Partner

Die HDI zählt bereits seit Jahrzehnten zu den führenden Luftfahrtversicherern in Deutschland und bietet neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung auch eine Drohnen-Kaskoversicherung speziell für Gewerbetreibende an. Mit diesen beiden Versicherungen schützt HDI sowohl den Halter als auch das Fluggerät selbst vor den Folgen großer und kleinerer Katastrophen. Mit den Deckungskonzepten „Classic“ und „Exklusiv“ bietet die HDI Global SE, je nachdem wie viele Kopter versichert werden sollen, gewerbetreibenden individuellen Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen.

Versicherung in 2 Minuten beantragen

Über unsere Website können Sie eine HDI-Drohnen-Haftpflichtversicherung oder eine Drohnen-Kaskoversicherung in nur 2 Minuten online abschließen; und das für Antragsteller mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich. Mit der One Click-Beantragung, die Sie auf unserer HDI-Produktseite finden, kann eine private oder gewerbliche Drohnen-Haftpflichtversicherung noch bequemer und schneller beantragt werden.

Perfekte Zusammenarbeit

Die Nachfrage nach Drohnenversicherungen von HDI steigt stetig an. Das liegt zum einen an der einfachen und bequemen Onlinebeantragung und zum anderen an der schnellen und reibungslosen Antragsbearbeitung seitens der HDI Global SE. Die Versicherungsbestätigung wird in aller Kürze als PDF-Dokument kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die stets freundliche und partnerschaftliche Kooperation zwischen den Fachberatern der HDI Global SE und unseren Mitarbeitern ist eine entscheidende Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Tagesgeschäft. Unabhängig davon, ob es sich um individuelle Kundenanfragen, nachträgliche Vertragsänderungen oder die Bearbeitung von Schadenereignissen handelt, bei HDI werden alle Anfragen im Sinne unserer Kunden stets zeitnah und zuverlässig bearbeitet.

Fazit

Sie sind gerade auf der Suche nach einer passenden Drohnen-Versicherung? Dann entscheiden Sie sich für einen namhaften Luftfahrtversicherer wie die HDI Global SE. Hier finden Sie den optimalen Rundumschutz für Ihre Drohne zu günstigen Konditionen. So beträgt beispielsweise der Jahresbeitrag für eine privat genutzte Drohne nur 71,40 € inkl. Versicherungssteuer im Jahr. Da lohnt sich der Blick in unseren Tarifrechner.

Unsere Kunden schätzen die kompetente Beratung und die zügige Abwicklung Ihrer Versicherungsanfragen. Alle vorliegenden Kundenbewertungen über unseren Service finden Sie unter dem Trusted-Logo auf unserer Website.