Erst richtig versichern – dann unbesorgt abheben!

Wer eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreibt, der sollte seinen Kopter bestmöglich versichern – vor dem ersten Start!

Startklar für einen unbeschwerten Drohnenflug

Im privaten wie auch im gewerblichen Bereich gewinnen Drohnen immer mehr an Bedeutung.  So schnell und einfach eine Drohne auch zu bedienen ist, so kostspielig kann es werden, wenn durch das Fluggerät Dritte geschädigt werden.

Wer in Deutschland einen Kopter im öffentlichen Luftraum betreibt, der braucht eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, gemäß §43, Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG). Und wer der Meinung ist, dass eine Drohne automatisch über die private Haftpflichtversicherung abgesichert ist, der irrt. Denn bei den meisten Versicherern ist das Luftfahrtrisiko in der privaten Haftpflichtversicherung generell ausgeschlossen. Das würde bedeuten, dass der Drohnenhalter seinen Kopter ohne Haftpflichtversicherungsschutz betreibt, damit gegen das Luftverkehrsgesetz verstößt und im Schadenfall mit seinem gesamten Privatvermögen für den verursachten Schaden haften muss.

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sichern Sie sich vor Schadenersatzansprüchen Dritter bestmöglich ab, bevor es, verschuldet oder unverschuldet, zu einem kostspieligen Personen- oder Sachschaden kommt.

Die nachfolgende Infografik zeigt Ihnen, wie schnell und einfach Sie eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung über drohnen-versicherung.com abschließen können, die alle aktuellen Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz erfüllt und bereits ab 68 Euro Jahresbeitrag erhältlich ist.

Infografik Drohnenversicherung (last)

Wichtiger Tipp für private Drohnenpiloten!

Vor dem ersten Start unbedingt Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen

Der Herbst steht vor der Tür und das beginnende Weihnachtsgeschäft ist nicht mehr allzu fern. Dann lockt der Elektro-Einzelhandel wieder mit attraktiven Angeboten zum bevorstehenden Fest. Auch der Drohnenhersteller DJI wird erfahrungsgemäß in der Winter- und Weihnachtszeit wieder mit attraktiven Angeboten aufwarten. Das größte Schnäppchen-Event des Jahres für Onlineshopper, der Black Friday, findet in diesem Jahr am 29.11.2019 statt. Diesen Termin sollte man sich heute bereits in seinem Kalender eintragen. Eine interessante Zeit für diejenigen, die sich in diesem Jahr eine Drohne wünschen oder verschenken möchten. Was Sie neben dem Kauf der Drohne unbedingt beachten sollten, lesen Sie hier:

Drohnen erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Begeisterung für Drohnen bei privaten Nutzern ist ungebrochen. Warum?  Sie sind klein, wendig, leicht zu fliegen, machen Spaß und können aus der Vogelperspektive fotografieren und filmen. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche Modelle zu erschwinglichen Preisen.  DIE Geschenkidee zum Fest. Zirka eine halbe Million Drohnenbesitzer soll es nach Schätzung der deutschen Flugsicherung (DFS) in Deutschland geben; und es werden jedes Jahr mehr.

Drohnen unterliegen der Versicherungspflicht!

Wer sich ein unbemanntes Fluggerät kauft oder zum bevorstehenden Weihnachtsfest verschenkten möchte, ist oft nicht darüber informiert, dass das Fluggerät der gesetzlichen Versicherungspflicht (§43 Luftverkehrsgesetz) unterliegt. Nicht jeder Händler klärt den Kunden beim Kauf einer Drohne über die bestehende Versicherungspflicht auf – obwohl das zur Kaufberatung dazugehört!

Das Unfallrisiko mit Drohnen wird zumeist unterschätzt

Ich benötige keine Versicherung. Was soll denn schon passieren?“ ist die hinreichende Meinung vieler angehender Kopterpiloten. Doch der Gebrauch der unbemannten Fluggeräte ist nicht ungefährlich. Ein Absturz kann im schlimmsten Fall erhebliche Sach- oder Personenschäden verursachen, denn ein Kopter wiegt in der Regel eins bis zwei Kilogramm und kann, je nach Modell, auch noch schwerer sein. Ein Drohnenunfall kann verheerende Folgen haben. Richtig teuer wird es für einen nicht versicherten Piloten, wenn durch die Drohne Personenschäden in Verbindung mit Pflegekosten oder Rentenansprüchen entstehen. Und, realistische Unfallszenarien gibt es viele: Der Absturz des Kopters aus großer Höhe aufgrund einer Funkunterbrechung, einer defekten Batterie, einer Windböe oder der Kopter wird Ziel eines Vogelangriffs. Im Schadenfall ist immer der Drohnenhalter in der Haftung, bei einem verschuldeten als auch bei einem unverschuldeten Ereignis.

Drohnenpilot hat Versicherungspflicht nachzuweisen

Wer in Deutschland eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreibt, der muss den Versicherungsschutz seines Kopters gegenüber den Behörden oder der Polizei nachweisen können. Deshalb ist die Versicherungsbestätigung beim Betrieb des Kopters stets mitzuführen. Kann der Versicherungsnachweis vor Ort nicht erbracht werden, droht ein Bußgeld.

Versicherungsschutz über Haftpflichtversicherer feststellen

Viele angehende Hobbypiloten sind der Auffassung, dass die private Haftpflichtversicherung für Schäden, die durch den Kopter verursacht wurden, automatisch aufkommt!  Das ist so nicht richtig! Ein Blick in die Versicherungsunterlagen oder ein Anruf beim Haftpflichtversicherer kann Klarheit schaffen! Speziell in alten PHV-Verträgen sind Drohnen nicht mitversichert, da das Thema Drohne in früheren Zeiten überhaupt nicht aktuell war. Deshalb ist es ratsam, im Vorfeld mit dem Haftpflichtversicherer abzuklären, ob für das gekaufte Drohnenmodell überhaupt Versicherungsschutz besteht.

Vor dem ersten Start offene Fragen abklären

Mit Ihrem Haftpflichtversicherer sollten Sie nachfolgende Fragen zur Drohnenversicherung im Vorfeld besprechen:

  • Wie hoch ist die Deckungssumme?
  • Wer ist außer dem Piloten mitversichert?
  • Besteht auch im Ausland Versicherungsschutz?
  • Bis zu welchem Abfluggewicht ist die Drohne versichert?
  • Kann eine zweite Drohne problemlos mitversichert werden?
  • Sind auch unverschuldete Unfallursachen (z.B.: eine Windböe) abgesichert?
  • Was ist nicht versichert?
  • Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?
  • Erhalten Sie eine Versicherungsbestätigung für Ihren Kopter – kostenlos?
  • Erfüllt der Versicherungsschutz die aktuellen Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz (LuftVG)?

Direkt richtig entscheiden

Sie möchten Ihre privaten Drohnenflüge ohne wenn und aber optimal absichern? Dann entscheiden Sie sich am besten gleich für eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Sie bietet Ihnen optimalen Versicherungsschutz und erfüllt alle aktuellen Anforderungen des Deutschen Luftverkehrsgesetzes.

Fliegen Sie nie ohne ausreichenden Versicherungsschutz!

Wer seine Drohne nicht versichert hat, der haftet im Schadenfall mit seinem gesamten Privatvermögen, für den mit dem Kopter verursachen Personen- oder Sachschaden. Deshalb sollten Sie nicht länger überlegen und vor dem ersten Start eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen. Diese erhalten Sie bereits ab 68 Euro im Jahr. Die Antragstellung erfolgt online und dauert nicht länger als 3 Minuten. Nähere Informationen dazu und alles, was Sie über die gesetzlichen Regelungen wissen müssen, finden Sie auf www.drohnen-versicherung.com.

 

 

 

 

 

Unerlaubter Drohnenflug während Fliegerbomben-Entschärfung in Köln

Unerlaubter Drohneneinsatz verzögert Bombenentschärfung im Kölner Stadtteil Ehrenfeld

Am Montagmorgen, den 02. September 2019 wurde im Köln-Ehrenfeld an der Ecke Grüner Weg/Vogelsanger Straße, im direkten Umfeld einer Burger-King Filiale, bei Sondierungsarbeiten auf einer Baustelle eine englische 5-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. 4800 Anwohner mussten in einem Radius von 300 Metern vorsorglich Wohnungen und Büroräume verlassen.

Explosives Erbe

Bombenfunde aus dem Zweiten Weltkrieg, die im Rahmen von Bauarbeiten entdeckt werden und die dazu führen, dass ganze Stadtteile evakuiert werden müssen, sind in Köln nichts Ungewöhnliches. So wie am letzten Montag, den 02. September geschehen – da lag der letzte Einsatz des Kampfmittelräumdienstes im Kölner Stadtteil Zollstock gerade mal drei Wochen zurück. Kein Wunder, denn Köln wurde im zweiten Weltkrieg über 260-mal aus der Luft angegriffen. So oft, wie kaum eine andere Stadt in Deutschland. Der Kampfmittelräumdienst fährt in der Domstadt zirka 20 Einsätze pro Jahr, um Blindgänger zu entschärfen.

Extreme Behinderungen des öffentlichen Lebens

100 Mitarbeiter des Ordnungs- und Verkehrsamtes, 25 Polizisten und Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsdiensten waren damit beschäftigt, den Bombenfundort weiträumig abzusperren. Das Bezirksrathaus Köln-Ehrenfeld wurde vorsorglich geschlossen. Regionalzüge durften am Bahnhof Ehrenfeld nicht mehr halten. Die ober- und unterirdisch fahrenden Straßenbahnen der Kölner Verkehrsbetriebe passierten die betroffenen Haltestellen ohne Halt. Der Busverkehr wurde weiträumig umgeleitet. Der Straßenverkehr staute sich auf vielen Nebenstraßen, weil die Zufahrten in den Gefahrenbereich rund um den Fundort weiträumig abgesperrt wurden.

Drohnenalarm über Bombenfundstelle

Um 18:45 Uhr sollte die Bombenentschärfung vollzogen werden, doch sie konnte nicht stattfinden. Der Grund: Ein Unbekannter hat eine Drohne unerlaubt über dem Bombenfundort der Baustelle aufsteigen lassen. Sie kreiste mehrfach über die Baustelle, auf der die Bombe gefunden wurde. Der Drohnenpilot wollte wohl einmalige Luftaufnahmen von der Bombenentschärfung aus der Vogelperspektive filmen. Doch dann wurde es dem Drohnenpiloten zu heiß und er steuerte seinen Kopter zwei Wohnblocks weiter zu Boden und machte sich aus dem Staub. Der Drohnenpilot, nachdem das Kölner Ordnungsamt sucht, konnte bisher noch nicht ausfindig gemacht werden.

Unerlaubter Drohneneinsatz in Flugverbotszonen

Drohnenflüge sind grundsätzlich über Einsatzorten von Behörden mit Sicherheitsaufgaben und über Bereichen, die von der Polizei abgesperrt worden sind, streng verboten. Zu den Flugverbotszonen gehören auch Wohngebiete. Wer sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften hält, wie der Drohnenpilot aus Köln-Ehrenfeld, der muss mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen. Jeder verantwortungsbewusste Drohnenpilot sollte die gesetzlichen Regeln und Vorschriften des Drohnenflugs kennen und das wissen!

Aufregende Bombenentschärfung mit glücklichem Ausgang

Kurz nach 19 Uhr erteilte das Ordnungsamt der Stadt Köln den Sprengstoff-Experten dann die Freigabe zur Entschärfung, die dann auch erfolgreich verlief.

 

Deutsche Flughäfen sollen zukünftig besser vor Drohnen geschützt werden

Die Deutsche Flugsicherung soll im Auftrag der Bundesregierung ein Konzept zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen ausarbeiten

Szenarien wie am Londoner Flughafen Gatwick im Dezember 2018 sind noch allgegenwärtig. Ohnmächtig schauten Sicherheitskräfte und Flughafenbetreiber seinerzeit zu, wie unbekannte Drohnenpiloten den Flugverkehr des zweitgrößten englischen Flughafens über mehrere Tage lahmlegten.

Drohnensichtungen in Flughafennähe stark angestiegen

Beunruhigend ist die stetig steigende Anzahl unerlaubt betriebener Drohnen in direkter Flughafenumgebung. Im Jahr 2017 gab es 88 Verstöße. Im letzten Jahr wurden 158 unerlaubte Flugbewegungen registriert – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Das entspricht einem Zuwachs von 80 Prozent zum Vorjahr. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind mehr als 70 Verstöße festgestellt worden.

Angesichts dieser erschreckenden Entwicklung möchte das Bundesverkehrsministerium den Flugverkehr an deutschen Flughäfen zukünftig besser schützen. Dazu wurde die Deutsche Flugsicherung, die für die Kontrolle des Flugverkehrs zuständig ist, aufgefordert, bis zum 30. September 2019 einen Aktionsplan zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen ausarbeiten. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Größere Flugverbotszonen um Flughäfen gefordert

Der Betrieb unbemannter Flugobjekte in der Nähe von Flughäfen stellt für den zivilen Luftverkehr ohnehin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Ein Vorschlag sieht beispielsweise vor, rund um die Verkehrsflughäfen eine vergrößerte Flugverbotszone für Drohnen einzurichten. Der Radius soll 18 Kilometer betragen. Ob sich dieses Vorhaben in die Praxis umsetzen lässt, bleibt von der DFS zu prüfen. Bisher müssen Drohnenpiloten „nur“ einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern zur bestehenden Flughafenbegrenzung einhalten.

Großes Gefahrenpotenzial

In Deutschland wurden bisher weit mehr als eine halbe Million Drohnen verkauft. Sie werden entweder privat oder kommerziell genutzt. Das Kaufinteresse hält unvermindert an. Der Drohnenmarkt in Deutschland wächst von Jahr zu Jahr und damit auch das Gefahrenrisiko. In den Händen von Kriminellen oder Terroristen können die unbemannten Fluggeräte eine Menge Schaden anrichten. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen das Konzept der Deutschen Flugsicherung enthält, das im September vorgestellt wird.

 

 

 

 

Jetzt die besten Drohnen-Versicherungen online vergleichen!

Mit der Vergleichsübersicht einfach und bequem zur passenden Drohnen-Haftpflichtversicherung

Mehr Durchblick im Tarifdschungel!

Wer in Deutschland eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreiben möchte, der benötigt eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Sie schützt den Drohnen-Halter vor Schadenersatzansprüchen Dritter, wenn durch den Betrieb der Drohne Sach- oder Personenschäden verursacht werden.

Wer sich individuell und preiswert versichern möchte, der beginnt die Suche nach einem geeigneten Versicherer im Internet. Doch schnell stellt man fest, dass die Anzahl der angebotenen Drohnen-Versicherungen sehr groß und unübersichtlich ist.

Im Dschungel der verschiedenen Versicherungsarten verliert man schnell den Überblick. Ob Versicherungsportal, Direktversicherer oder Versicherungsmakler – der Blick für das Wesentliche geht schnell verloren, zumal weder Zeit noch Lust besteht, die im Internet angebotenen Versicherungstarife im Detail zu miteinander vergleichen.

Finden Sie die passende Drohnen-Haftpflichtversicherung jetzt schnell und einfach!

Drohnen-Haftpflichtversicherungen im Direkt-Vergleich

Damit Sie den für Sie optimalen Versicherungstarif bequem finden, haben wir die wichtigsten Leistungen namhafter Luftfahrtversicherer in einem übersichtlichen Versicherungsvergleich für Sie zusammengestellt.

Die Übersicht ist eine Kurzfassung, die Ihnen als Entscheidungshilfe dienen soll. Die Bedingungswerke der Versicherer befinden sich auf der Website rosa-drohnenversicherung.com und können im PDF-Format online eingesehen oder heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Zur weiteren Unterstützung haben wir eine Drohnen-Haftpflichtversicherungs Checkliste für Sie zusammengestellt. Damit können Sie beispielsweise schnell feststellen, in welchen Leistungsbereichen sich die Offerte eines privaten Haftpflichtversicherers mit Drohnenklausel von unseren Versicherungsangeboten unterscheidet.

Mit wenigen Mausklicks zur Beantragung

Mit unseren Tarifrechnern finden Sie schnell und bequem die Drohnenversicherung, die Ihren Wünschen optimal entspricht.

Geben Sie einfach die Eckdaten des gewünschten Versicherungsschutzes in den Tarifrechner ein, wie:

  • die Höhe der Versicherungssumme
  • die Anzahl der zu versicherten Drohnen
  • den Geltungsbereich (Europa- o. weltweit)
  • Gewünschte Selbstbeteiligung im Schadenfall?
  • Drohnennutzung privat oder gewerblich?

Nach der erfolgten Eingabe wird Ihnen die Jahresprämie der ausgewählten Drohnen-Haftpflichtversicherung angezeigt. Die konfigurierte Versicherung können Sie mit nur einem Mausklick aus dem Tarifrechner heraus sogleich online beantragen.

Sie können uns auch gerne telefonisch ansprechen, wenn Sie Fragen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung oder zu einer Drohnen-Kaskoversicherung haben. Telefon: 02203 / 9888701. Wir freuen uns über Ihren Anruf.

Anafi Thermal von Parrot – Fliegende Wärmebildkamera im Kompaktformat

Wärmebildmessungen werden jetzt einfach und problemlos

Der Drohnenhersteller Parrot aus Frankreich präsentiert erstmalig einen faltbaren Quadrokopter mit einem integrierten Wärmebildsensor. Sein Name: Anafi Thermal.

Der 300 Gramm leichte Quadrokopter ist für zirka 2.000 Euro erhältlich. Neben der fest verbauten 4K HDR-Hochpräzisionskamera verfügt der Kopter über einen FLIR®-Thermosensor, der Wärme- und RGB-Bilder (4K HDR) von Oberflächen und Strukturen in Echtzeit aufnimmt. Der messbare Bereich bewegt sich zwischen -10 und 400 Grad Celsius.

Die Kamera, die Fotos und Videos anfertigt, lässt sich 90 Grad nach oben oder nach unten neigen und erstellt Fotos mit einer Auflösung von 21 Megapixeln.

Die Flugzeit kann mit 3 Akkus – die im Set mitgeliefert werden – bis zu 78 Minuten betragen.

Das Fluggerät bietet dem professionellen Nutzer völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Alles, was Wärme abstrahlt, kann über den Wärmebildsensor aus der Luft sichtbar gemacht werden. Deshalb ist sie für viele unterschiedliche Gewerke sehr interessant. Wie zum Beispiel für:

  • Baufachleute und Industrie
  • Baugutachter und Fachhandwerker
  • Gebäude- und Objektinspektionen
  • Sicherheitsdienste
  • Polizei und Feuerwehr
  • Technische Berater und Sachverständige
  • Energieerzeuger und Netzbetreiber
  • Experten im Zivilschutz und im Rettungsdienst
  • Umweltschutzorganisationen

Da der Kopter über ein leicht zusammenklappbares Design verfügt, kann er schnell und problemlos an jeden beliebigen Einsatzort transportiert werden.

Hier finden Sie weitere Infos zur Parrot Anafi Thermal

 

Was kostet eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung?

Wie teuer ist eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung im Jahr?

Wer sich für die private oder gewerbliche Nutzung eine Drohne kauft und diese in Deutschland im öffentlichen Luftraum betreiben möchte, der benötigt eine Haftpflichtversicherung. Laut Luftverkehrsgesetz §43 (LuftVG) ist der Versicherungsschutz für Drohnen gesetzlich vorgeschrieben – unabhängig von Größe und Gewicht des Kopters.

HDI bietet speziellen Haftpflichtschutz für 68 €uro inkl. Versicherungssteuer an!

Die Versicherung für einen privat genutzten Kopter mit einer Deckungssumme von einer Million Euro gilt in ganz Europa und beinhaltet die offene Pilotenklausel, d.h. auch berechtigte Piloten dürfen den Kopter steuern. Das Abfluggewicht kann bis zu 25 Kilogramm betragen. Die Selbstbeteiligung beträgt 0 Euro! Der Versicherungsantrag kann einfach und bequem in nur 3 Minuten online über die Website drohnen-versicherung.com gestellt werden.

Gibt es auch Drohnen-Versicherungen mit kurzer Laufzeit?

Wer seine Drohne nur für einen begrenzten Zeitraum versichern möchte, zum Beispiel nur für eine Urlaubsreise, der kann eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung für nur einen Tag, für sieben Tage oder für 30 Tage abschließen; und das bereits ab 9,98 Euro! Nähere Informationen dazu finden Sie unter HDI-Kurzzeittarife auf drohnen-versicherung.com

Ist die Drohne auch über die Privathaftpflicht versicherbar?

Je nach Versicherer besteht auch die Möglichkeit die Drohne auch über private Haftpflichtversicherung nachträglich mitzuversichern. Hier ist es ratsam, mit dem Versicherer Kontakt aufzunehmen und zu klären, ob eine Mitversicherung des Kopters möglich ist!

Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Haftpflichtversicherer folgende Fragen:

Was kostet die Mitversicherung des Kopters an Mehrbeitrag?, Welche Risiken sind versichert?, Bis zu welchem Abfluggewicht gilt der Versicherungsschutz?, Wer ist außer dem Versicherungsnehmer (Pilot) noch versichert?, In welchem Geltungsbereich gilt der Versicherungsschutz?, Wie hoch ist die Versicherungssumme?, Ist eine Selbstbeteiligung erforderlich?, Erfüllt der Versicherungsschutz die aktuellen Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz (LuftVG)?, Erhalten Sie eine separate Versicherungsbestätigung für den Kopter?

Wichtig:

Lassen Sie sich den Versicherungsschutz Ihrer Drohne schriftlich bestätigen. Denn, der Versicherungsnachweis ist beim Betrieb des Kopters stets mitzuführen und bei Bedarf vorzulegen, ansonsten droht ein Bußgeld.

Drohnen-Versicherung über die private Haftpflicht zumeist nicht ausreichend

Auch wenn Sie den Kopter in der Privaten Haftpflichtversicherung kostengünstig mitversichern können, ratsam ist es nicht, denn der Schutz ist zumeist nicht ausreichend. Verursacht der Versicherungsnehmer beispielsweise einen unverschuldeten Unfall mit seiner Drohne, so haftet die private Haftpflichtversicherung nicht. Sie leistet nur Schadenersatz bei eindeutig verschuldeten Unfällen (Verschuldenshaftung).

Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt, mit deren Hilfe Sie die Leistungen Ihrer Privaten Haftpflichtversicherung einer speziellen Drohnen-Luftfahrtversicherung gegenüber stellen können.

Unser Rat:

Gehen gleich auf Nummer sicher und entscheiden Sie sich direkt für eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung auf drohnen-versicherung.com.