Die Zukunft der Drohne

Die Drone Week in Amsterdam präsentierte neueste Entwicklungen in der Drohnen-Technologie

Auf der Drone Week in Amsterdam trafen sich vom 26. bis 30. November 2018 zahlreiche Vertreter der Drohnenindustrie, Fachleute von Aufsichtsbehörden sowie Experten aus Unternehmen, die bereits aktiv in der Drohnenbranche tätig sind.

Zur Auftaktveranstaltung waren auch Unternehmensvertreter gekommen, die Drohnen heute bereits erfolgreich in ihren Bereichen einsetzen. Die Drone Week war aber auch für Betriebe und Organisationen interessant, die die Drohnen-Technik zukünftig stärker in ihren Bereichen einsetzen wollen.

Kernthema der Veranstaltung:

Welche Zukunftschancen haben unbemannte Fluggeräte?
Was sind die Herausforderungen unserer Zeit in diesem Bereich?

Antworten auf diese Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltung vielfach diskutiert. Forscher der Drohnenindustrie stellten ihre neuesten Entwicklungen und Innovationen vor. Verblüffend, welche Aufgaben unbemannte Fluggeräte in der Zukunft übernehmen könnten.

  • Wie sieht beispielsweise die Zukunft des Straßenverkehrs aus? Im Modellversuch wurden Drohnen präsentiert, die Autokabinen durch die Luft transportieren.
  • Transport-Drohnen sind längst keine Utopie mehr. Bereits ab Frühjahr 2019 könnten diese EU-weit eingesetzt werden. Voraussetzung dafür sind einheitliche gesetzliche Regelungen, die aber noch geschaffen werden müssen.
  • Auch bei einem Unfall könnte eine sogenannte Lautsprecher-Drohne wertvolle Hilfe leisten. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte könnte sie am Unfallort über eine Audiokamera mit dem Unfallopfer kommunizieren.
  • Selbst der Transport und Abwurf von dringend notwendigen Hilfsgütern und Medikamenten in schwer zugänglichen Katastrophengebieten lässt sich mithilfe einer Drohne heute bereits ohne größere Probleme realisieren.

Die Aufstellung könnte in beliebiger Reihenfolge fortgesetzt weden. Aktuelle Beispiele gibt es genug. Ob Verkehrsplaner, Meteorologen, Lieferdienste oder Hilfsorganisationen. Die Aufgaben, die unbemannte Fluggeräte heute bereits übernommen haben und in Zukunft übernehmen können, sind überaus vielfältig. Forscher und Entwickler befinden sich noch am Anfang einer Technologie mit noch ungeahnten Möglichkeiten.

Über das, was konkret auf der Drone Week in Amsterdam vorgestellt wurde, sehen Sie in einer Kurzreportage von ZDF plus. (Videodauer: 2:33 Minuten).

Jetzt aktuell bei ALDI und LIDL! Günstige Quadrocopter mit Kamera

Und wie steht es mit dem Versicherungsschutz?

Die Discounter ALDI und LIDL führen aktuell Quadrocopter in ihrem Aktions-Sortiment. Das passt zum bevorstehenden Weihnachtsfest, denn die kleinen Flugroboter haben bereits ihren festen Platz auf dem Wunschzettel vieler junger Hobbypiloten.

Aktuell führt LIDL einen Quadrocopter mit einer 4-Kanal-Funkfernsteuerung und Höhensensor für 39,99 Euro im Programm. Der 113 Gramm leichte Kopter ist mit einer integrierten Kamera ausgestattet mit der Fotos und Videos aufgenommen werden können. Der Kopter verfügt über einen GYRO-Sensor der für mehr Stabilität in der Luft sorgt. Mit im Lieferprogramm enthalten sind vier Wechsel-Rotorblätter, eine 4 GB Mini-SD-Karte, ein Li-Ploymer-Akku, zwei AA-Batterien und ein USB-Ladekabel. Die Reichweite des Kopters beträgt 50 Meter, die Flugzeit 7–10 Minuten.

Die Altersempfehlung des Herstellers wird mit 14 Jahren angegeben. Der Quadrocopter ist aktuell in den LIDL-Filialen und im LIDL Online-Shop erhältlich.

Hier finden Sie nähere Informationen zum LIDL-Quadrocopter.

Auch der Discounter ALDI bietet ab dem 03. Dezember 2018 einen Quadrocopter mit Kamera für 39,99 Euro in seinen Filialen an. Mit der abnehmbaren 2 MP-Kamera können Fotos und Videos in HD-Qualität auf der 4 GB Micro-SD-Speicherkarte aufgenommen werden. Die One-Key-Return Funktion sorgt dafür, dass der Kopter automatisch zum Standpunkt des Steuerers zurückkehrt. Zur weiteren Ausstattung gehört ein 6-Achsen Gyroskop, eine automatische Lande-, Schwebe- und Notausfunktion. Mit dem Headless-Flugmodus können speziell Anfänger die Drohne leichter steuern. Mit einer Reichweite von 40 Meter kann der Kopter in drei Geschwindigkeitsstufen (Anfänger, Fortgeschrittene, Experte) geflogen werden. Die Flugzeit beträgt zirka 7 Minuten, die Akkuladezeit eine Stunde. Mit im Lieferumfang enthalten sind 4 Ersatz-Rotorblätter, vier Batterien, ein 600 mAh Lithium-Polymer-Akku sowie ein USB-Ladekabel.

Hier finden Sie nähere Informationen zum ALDI-Quadrocopter-Angebot am 03.12.2018.

Bei einem Stückpreis von 39,99 Euro sollten die Erwartungen an die Kopter nicht zu hoch sein. Für eine Menge Flugspaß sorgen die beiden Fluggeräte in jedem Fall, speziell für jüngere Hobbypiloten sind die Modelle ein preisgünstiger Einstieg in ein interessantes Hobby.

Bei den LIDL und ALDI-Koptern handelt es sich nicht um Spielzeug. So ist es auch in der Gebrauchsanweisung beschrieben. Die Altersempfehlung für den Betrieb wird mit 14 Jahren angegeben.

Natürlich können die Flugmodelle auch outdoor betrieben werden. Doch Vorsicht! Wer im öffentlichen Luftraum ein Fluggerät betreibt, benötigt dafür eine Haftpflichtversicherung. So schreibt es der Gesetzgeber vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine professionelle oder um eine Spielzeug-Drohne handelt. Das deutsche Luftverkehrsgesetz kennt den Begriff Spielzeugdrohne nicht. Deshalb erkundigen Sie sich vor dem ersten Start bei ihrem Haftpflichtversicherer, ob ein Kopter in Ihrer Privat-Haftpflichtversicherung mit versichert ist.

Wenn Sie mit Ihrem Kopter im öffentlichen Luftraum fliegen möchten, dann sollten Sie einige wichtige gesetzliche Regelungen kennen und beherzigen. Wo darf der Kopter beispielsweise geflogen werden und wo nicht? Nähere Informationen zur speziellen Drohnenhaftpflichtversicherung und den gesetzlichen Bestimmungen erfahren auf drohnen-versicherung.com

Wo gibt es die besten Black-Friday Drohnen-Deals?

Welche Sonderangebote, Rabatte und Deals sind zu erwarten?

Der Countdown läuft. Nur noch 2 Tage, dann beginnt der wichtigste Tag des Jahres für Schnäppchenjäger. Ob Online-Shop, Versandhändler, Gutschein-Portal, Online-Plattform oder Drohnen-Hersteller: Sie alle stehen in den Startlöchern und warten nur noch auf den diesjährigen Black-Friday am 23.11.2018, um mit günstigen Kopter-Schnäppchen neue Kunden zu gewinnen. Die Angebote sind an Black Friday 24 Stunden gültig. Amazon hat sogar eine ganze Cyber-Woche kreiert; sie läuft vom 19.-26.11.2018. Täglich ab 6 Uhr werden im 5-Minuten-Takt auf der eigenen Website immer neue Deals eingestellt.

Einige Angebote sind tatsächlich sehr verlockend – so auch von den Drohnenherstellern selbst. So bietet DJI die Mavic Air FlyMore Combo mit 100 Euro Rabatt an. Mit einem zusätzlichen Gutscheincode kann der Preis nochmal um 10% Rabatt reduziert werden. Aber auch andere Modelle bietet DJI aktuell günstiger an. Unter dem Slogan „Black Flyday“ finden sich auf der Homepage von DJI viele weitere interessante Angebote.

Auch der französische Drohnenhersteller Parrot gibt zum schwarzen Freitag interessante Deals heraus. Auf der Website blackfriday-gutschein finden Sie Einkaufsgutscheine mit 30% Rabatt auf bestimmte Drohnenmodelle. Egal, ob die Parrot Bebob2, Parrot Mambo Mission oder die Parrot Mambo Fly – sie alle werden zu erheblich günstigeren Konditionen angeboten – bis zu 50% Rabatt sind möglich! Die Ersparnis beträgt je nach Drohnentyp über 200 Euro. Da lohnt es sich auf die Website zu schauen. Hier ist der Link zu den Parrot-Black-Friday-Angeboten:

Natürlich bieten auch bekannte online-Plattformen an diesem Tag günstige Drohnen-Offerten an. Allen voran: Amazon. Auf der eigenen Website ist ein Button Cyber-Monday Week eingerichtet. Unter dem Suchbegriff Drohne werden immer wieder kurzfristig interessante Aktionsangebote eingestellt. Amazon wird voraussichtlich am kommenden Freitag die meisten Schnäppchen einstellen. Da lohnt es sich sicher nach interessanten Drohnen-Angeboten Ausschau zu halten.

Auch die Elektrofachmärkte Saturn und Mediamarkt warten am Black-Friday mit günstigen Schnäppchenangeboten auf. Da der Verkauf im vergangenen Jahr so erfolgreich verlaufen ist, fällt der Startschuß bei Saturn in diesem Jahr wahrscheinlich etwas früher. Schnäppchenjäger sollten bereits am Donnerstag, den 22.11.2018 ab 19:00 Uhr im Saturn-Onlineshop vorbeischauen. Es könnte sich lohnen. Auch bei Cyberport, EBAY und OTTO sind Top-Drohnen-Deals zu erwarten. Conrad und OTTO halten heute bereits einige Kopter-Angebote von DJI, Parrot und Yuneec zu vergünstigten Verkaufspreisen bereit. Bei OTTO informiert ein spezieller Newsletter rechtzeitig über alle zu erwartenden Deals am kommenden Freitag.

Denken Sie bitte daran, dass bei aller Freude und Euphorie über den günstigen Kauf eines Multikopters in Deutschland eine Versicherungspflicht für Multikopter besteht. Schließen Sie vor dem ersten Start in jedem Fall eine Haftpflichtversicherung ab. Nähere Informationen und alles was Sie zum Thema Kopterflug wissen sollten, finden Sie auf Drohnen-versicherung.com.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach dem für Sie besten Deal!

Drohne in der Privathaftpflicht! Wer ist mitversichert, wer nicht?

Offene Pilotenklausel in der Luftfahrthaftpflicht – das Plus für mehr Sicherheit!

Bevor Sie eine Drohne im öffentlichen Luftraum bewegen, ist es notwendig, dass Sie für Ihr Fluggerät eine Haftpflichtversicherung abschließen. Das ist per Gesetz vorgeschrieben. Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Drohne zu versichern. Neben speziellen Drohnen-Halter-Haftpflichtversicherungen bieten inzwischen auch Privathaftpflichtversicherer Risikoschutz für Multikopter an. Die Angebote hören sich in Bezug auf den Leistungsumfang und Prämienbetrag vielversprechend an.

Bei näherer Betrachtung sollte aber beachtet werden, dass der Personenkreis der beim Betrieb der Drohne Versicherungsschutz genießt ausschließlich auf den Versicherungsnehmer und die im Haushalt lebenden Personen wie Lebenspartner/in bzw. Ehepartner/in und Kinder beschränkt ist.

Übergibt beispielsweise der flugbegeisterte Sohn die Funkfernsteuerung der Drohne seinem Freund, um ihm auch einmal das Gefühl eines Hobbypiloten zu geben, und es kommt durch mangelnde Flugerfahrung zu einem Sachschaden an fremden Eigentum oder gar zu einem Personenschaden, dann ist dieser Vorfall nicht versichert. Der unbedarfte Freund ist in der Privathaftpflichtversicherung des Drohnenhalters nicht mitversichert. Die Privathaftpflichtversicherung würde die Schadenregulierung ablehnen, da der Freund nicht zu den versicherten Personen zählt. Für ihn besteht somit kein Versicherungsschutz, d.h. er müsste für den entstandenen Schaden selbst aufkommen und haftet mit seinem gesamten Privatvermögen.

In der Privathaftpflichtversicherung des Drohnenhalters sind ausschließlich die in dem Versicherungsvertrag genannten Personen mitversichert. Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn, etc. genießen in der Privat-Haftpflicht hingegen keinen Versicherungsschutz. Bei einer speziellen Drohnen-Halter-Haftpflichtversicherung ist das anders. Sie entspricht den Anforderungen des Luftverkehrsgesetzes und enthält die offene Pilotenklausel.

Die offene Pilotenklausel ist eine Definition aus der Luftfahrt-Haftpflichtversicherung. Sie besagt, dass alle Personen, die mit Wissen und Willen des Halters zur Steuerung der Drohne berechtigt werden, mitversichert sind. Dabei ist die Zahl der Piloten unbegrenzt. In unserem Beispiel würde eine Drohnen-Halterhaftpflichtversicherung im Vergleich zu einer Privathaftpflichtversicherung für den verursachten Schaden des Freundes einstehen.

Berücksichtigen sollten Sie auch, dass Privathaftpflichtversicherer mit Drohnenklausel nur im Rahmen der Verschuldenshaftung für Schäden mit einer Drohne eintreten. Die notwendige Gefährdungshaftung beim Drohnenflug ist üblicherweise nicht Grundlage des Versicherungsvertrages eines Privathaftpflichtversicherers.

Wie wichtig der Versicherungsschutz für Ihre Drohne auf der Grundlage der Gefährdungshaftung ist, lesen Sie in unserem separaten Blogbeitrag.

Sagt Ihnen ihr Privathaftpflichtversicherer mündlich zu, dass die Gefährdungshaftung und nicht wie üblich die Verschuldenshaftung Grundlage des Versicherungsvertrages ist, dann lassen Sie sich die Zusage schriftlich bestätigen; sofern sie nicht in der Versicherungspolice bereits fixiert ist.

Entscheiden sollten Sie sich aber am besten gleich für eine spezielle Drohnen-Halter-Haftpflichtversicherung für die private Drohnennutzung. Günstige Versicherungstarife finden Sie bereits ab 68 Euro Jahresbeitrag auf drohnen-versicherung.com

 

Drohnen in der Privathaftpflicht! Worauf Sie unbedingt achten sollten!

Eine Private Haftpflichtversicherung schützt Drohnenpiloten nicht ausreichend. Lesen Sie hier worauf Sie achten sollten!

Drohnenflug ohne Versicherungsschutz kann teuer werden!

Wer privat eine Drohne fliegt ist ständig unvorhersehbaren Gefahren ausgesetzt. Unfallszenarien gibt es genug: Ein plötzlicher technischer Defekt des Kopters in großer Flughöhe, ein Verbindungsabriss zwischen Controller und Fluggerät, ein unvorhergesehener Defekt am Akku oder eine unerwartet starke Windböe, die den Kopter mit voller Wucht auf ein Autodach schleudert. Ganz schlimm wird es, wenn Menschen durch einen Kopter verletzt werden.

Die Frage nach einem Unfall mit einer Drohne:
Wer kommt für den entstandenen Schaden auf?

Die Antwort: Der Drohnenhalter. Er haftet mit seinem gesamten Privatvermögen für alle entstandenen Schäden, die mit der Drohne verursacht wurden. Er trägt sämtliche Kosten für Personen- und Sachschäden die einem Dritten zugefügt wurden, wenn keine Haftpflichtversicherung für den Kopter besteht. Darüber hinaus erwartet den Verursacher ein Bußgeld, wenn die bestehende Versicherungspflicht missachtet und das Fluggerät ohne gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherungsschutz betrieben wurde.

In Deutschland besteht Versicherungspflicht für Drohnen

Viele Drohnenpiloten unterschätzen die potentiellen Gefahren die von einem Kopterflug ausgehen. „Es wird schon nichts passieren. Ich fliege immer vor- und umsichtig“ lautet die allgegenwärtige Meinung unbedarfter Drohnenpiloten. Nach Brancheninformationen fliegt ein Drittel aller Drohnenbesitzer in Deutschland mit unzureichendem oder gänzlich ohne Versicherungsschutz, zumal in Deutschland eine gesetzliche Versicherungspflicht für Drohnen besteht. Passiert etwas, greift der Paragraph 37, Absatz 1 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG).

Ein Drohnenpilot kann bereits mit einem Bußgeldbescheid rechnen, wenn er bei einer Kontrolle durch die Ordnungsbehörden oder der Polizei keinen Versicherungsnachweis für den betriebenen Kopter vorlegen kann, aus dem Umfang, Dauer und die maßgebliche Mindestdeckung hervorgeht. Die Mitnahme der Versicherungsbestätigung für den Kopter ist in Deutschland Pflicht und ebenfalls vorgeschrieben.

WICHTIG! Vor dem ersten Start unbedingt Versicherungsschutz überprüfen!

Ahnungslosigkeit schützt vor Strafe nicht. Wer seine Drohne ohne Versicherungsschutz im öffentlichen Luftraum betreibt, verstößt gegen geltende Vorschriften und geht darüber hinaus ein sehr großes Risiko ein. Die Annahme, dass das Fluggerät automatisch in einer privaten Haftpflichtversicherung mitversichert ist, ist falsch! Ist das Fluggerät nicht explizit im privaten Haftpflicht-Versicherungsvertrag eingeschlossen, existiert in der Regel auch kein Versicherungsschutz. Es sollte vor dem ersten Start geprüft werden, ob in der privaten Haftpflichtversicherung die Drohnennutzung mitversichert ist oder der Versicherungsschutz um eine Drohnen-Klausel erweitert werden kann. Sind Sie sich unsicher oder gibt es Unklarheiten, sprechen Sie mit Ihrem zuständigen Versicherungsberater.

Ist eine private Haftpflichtversicherung im Schadenfall ausreichend? Diese Checkliste hilft!

Besondere Beachtung sollte dem Hinweis des „Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur“ zum Thema Versicherungspflicht von Drohnen in der Privathaftpflichtversicherung gegeben werden. Auf der Internetseite heißt es:

…. Unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle unterliegen bereits heute – wie alle Luftfahrzeuge – den Regelungen über die Haftpflicht für Drittschäden nach den § 33 ff. LuftVG. Da es sich jeweils um den Betrieb eines Luftfahrzeugs handelt, sind Unfälle, die von sog. Drohnen verursacht werden, in der Regel nicht über die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt. Vielmehr ist eine sog. Halterhaftpflichtversicherung erforderlich.“

Damit Sie im Schadenfall trotz einer privaten Haftpflichtversicherung mit Drohnenklausel nicht auf dem verursachten Schaden sitzen bleiben, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz mit der beiliegenden Checkliste überprüfen. Welche Leistungen bietet Ihnen Ihre Private Haftpflichtversicherung mit Drohnenklausel im Vergleich zu einer speziellen Drohnen-Luftfahrt-Haftpflichtversicherung? Die beiliegende Checkliste zeigt Ihnen auf, worauf Sie bei einer Drohnen-Haftpflichtversicherung achten sollten!

Umfassender Versicherungsschutz bereits ab 6,40 € im Monat!

Verursachen Sie mit Ihrer Drohne einen Unfall, dann können die Schadenersatzforderungen je nach Sachlage in die hundertausende oder sogar in die Millionen Euro gehen. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen des deutschen Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) und sichert Sie bei Personen- und Sachschäden umfassend gegen Ansprüche Dritter ab. Mit einer Drohnenversicherung für umgerechnet 6,40 € im Monat genießen Sie bestmöglichen Rundumschutz. Das sollte Ihnen das sichere und unbeschwerte Gefühl beim Drohnen fliegen Wert sein.

Für Schäden am Kopter empfehlen wir eine spezielle Drohnen-Kasko-Versicherung

Unfallschäden an Ihrem Fluggerät werden von der Haftpflichtversicherung nicht übernommen. Eine Haftpflichtversicherung ersetzt nur berechtigte Schäden Dritter. Gegen Schäden am eigenen Kopter können Sie eine separate Drohnen-Kasko-Versicherung abschließen.

Namhafte Luftfahrtversicherer bieten optimalen Versicherungsschutz

Wenn Sie sich bestmöglich und kostengünstig gegen die Risiken beim Kopter fliegen versichern möchten, dann informieren Sie sich auf drohnen-versicherung.com

In diesem Zusammenhang könnte Sie auch der Beitrag Gefährdungshaftung und Bußgelder drohen bei Verstoß gegen die Drohnen-Verordnung interessieren.

 

Ist die Mitnahme einer Drohne auf einer „Mein Schiff“-Kreuzfahrt gestattet?

Welche Bestimmungen sind bei der Mitnahme einer Drohne auf einem TUI-Kreuzfahrtschiff zu beachten?

Auf zahlreichen Internetportalen kursieren unterschiedliche Meinungen, Aussagen und Erfahrungen in Bezug auf die Mitnahme von Multikoptern auf Kreuzfahrtschiffen.

Fakt ist: Jede Reederei regelt die Mitnahme von Drohnen auf Kreuzfahrtschiffen anders. Wir wollten es genau wissen und haben uns in der TUI-Cruises Zentrale in Hamburg direkt erkundigt. Wir wollten wissen: „Ist die Mitnahme einer Drohne auf einer Kreuzfahrt mit der Mein Schiff-Flotte gestattet?“

Die Mitnahme einer Drohne für den privaten Gebrauch ist auf einer Kreuzfahrt mit der „Mein Schiff-Flotte“ grundsätzlich gestattet. Es ist auch nicht erforderlich den Kopter nach dem „Boarding“ an das Sicherheits- oder Bordpersonal zur Verwahrung zu übergeben. Die Lagerung des Fluggeräts erfolgt in Eigenverantwortung auf der gebuchten Kabine. Aus Sicherheitsgründen ist der Betrieb eines Kopters an Bord der gesamten „Mein Schiff-Flotte“ aber nicht gestattet. Für die Kopterflüge an Land sowie für die Einhaltung der örtlichen Bestimmungen und notwendigen Genehmigungen ist der Nutzer selbst verantwortlich.

Die Bestimmungen sind auf der Webseite von „Mein Schiff“ in der Rubrik „Service & Information“ unter FAQ / An- und Abreise / Gepäck nachzulesen.

Wenn Sie erfahren möchten, wie die Mitnahme eines Multikopters auf einer AIDA-Kreuzfahrt gehandhabt wird, dann informieren Sie sich auf Drohnen-journal.de

Denken Sie vor der Nutzung Ihrer Drohne immer an den notwendigen Versicherungsschutz. Wir bieten Ihnen auf Drohnen-Versicherung.com günstige Deckungskonzepte mit weltweitem Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen an.

Welche Vorschriften Sie als Drohnenpilot im Urlaubsland Spanien kennen sollten!

Gesetzliche Regeln für den Drohnenflug in Spanien

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Schönes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein und Urlaubsregionen die man nur allzu gerne mit der mitgenommenen Drohne aus der Vogelperspektive aufnehmen möchte, um sie anschließend den Daheimgeblieben zu zeigen. Deshalb können es Drohnenpiloten kaum erwarten, ihren Kopter im Urlaubsland aufsteigen zu sehen, um einzigartige Fotos zu schießen oder atemberaubende Videos spektakulärer Landschaften zu filmen.

Laut dem deutschen Reiseverband verbringen in diesem Jahr zwei Drittel aller Deutschen ihren Urlaub im Ausland. Hauptreiseziele: Länder rund um das Mittelmeer. Allen voran Spanien, Italien, Griechenland und auch wieder die Türkei – mit steigenden Zuwachsraten. Portugal, Kroatien, Tunesien und Ägypten zieht auch wieder mehr Urlauber in diesem Jahr an.

Doch Vorsicht! Jeder Drohnennutzer weiss, dass es in Deutschland Drohnengesetze gibt, die es zu beachten gilt. Aber welche Gesetze, Richtlinien, Verordnungen und Regeln gelten im europäischen Ausland?
Schützen Sie sich vor dem ersten Drohnenstart im Urlaubsland vor eventuellen Strafen und erkundigen Sie sich im Vorfeld über die in ihrem Urlaubsland geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Wir haben die wichtigsten Vorschriften für das Urlaubsland-Nr. eins der Deutschen – Spanien – nachfolgend für Sie zusammengefasst:

Folgende Vorschriften sollten unbedingt beachtet werden:

Drohnen werden in Spanien als Modellflugzeuge eingestuft und sind grundsätzlich zur privaten Nutzung erlaubt. Sie unterliegen den Bestimmungen der spanischen Behörde für Luftsicherheit, kurz AESA (Agencia Esanola de Seguridad Aerea). Die Vorschriften gelten für das spanische Festland, wie auch für die spanischen Ferieninseln.

Eine Plaketten-Kennzeichnung, wie sie in Deutschland für Drohnen ab 250 Gramm gesetzlich vorgeschrieben ist, gibt es in Spanien nicht.

Drohnen dürfen in Spanien mit einem Startgewicht bis zu 2 Kilogramm maximal 120 Meter hoch und nur in direkter Sichtweite – maximal 500 m weit – geflogen werden.

Der Betrieb ist nur tagsüber gestattet. Nachts nicht!

Flugverbote:

In kontrolliertem Luftraum in denen andere Luftfahrzeuge wie Hubschrauber oder Flugzeuge verkehren ist für Drohnenflug grundsätzlich untersagt. Ebenso wie in militärischen Gebieten. Generell sollte zu Flughäfen und Flugplätzen ein Sicherheitsabstand von mehreren Kilometern (mindestens 8 Km) eingehalten werden.

Gebiete in denen andere Luftfahrzeuge wie Gleitschirmflieger oder Fallschirmspringer verkehren sind für den Drohnenbetrieb tabu.

In spanischen Städten oder Siedlungen dürfen Drohnen nicht fliegen, es sei denn, sie wiegen weniger als 250 Gramm und fliegen nicht höher als 20 Meter. Zu Gebäuden ist stets ein Sicherheitsabstand von mindestens 150 Metern einzuhalten.

Stark frequentierte Straßen innerhalb und außerhalb von Ortschaften, sowie von Menschen frequentierte Strände, öffentliche Parkanlagen oder Menschansammlungen, z.B. auf Konzerten, dürfen nicht überflogen werden.

Für Flüge an gewissen Strandabschnitten können Sonderregelungen gelten. Hier sollte man sich am besten vor Ort bei den lokalen Polizeistationen erkundigen.

Wer Flüge in Nationalparks plant, sollte sich zuvor eine Genehmigung von der jeweils zuständigen Verwaltungsbehörde besorgen.

Eine Drohnen-Haftpflicht-Versicherung ist für Hobbyflieger in Spanien nicht zwingend vorgeschrieben, aber sie wird dringend empfohlen. Sicher ist, dass bei einem Unfall alle Schäden, die durch eine Drohne verursacht wurden, in die Verantwortung des Piloten fallen. Dieser ist für alle Schäden persönlich haftbar.Vermeiden Sie Verstöße gegen die vorgenannten Regeln, die im schlimmsten Fall mit einer Anzeige und hohen Bußgeldern geahndet werden. Wie hoch ein Bußgeld ausfällt, richtet sich nach der Schwere des Verstoßes. Lassen Sie es nicht soweit kommen!

Urlaubsreisende die ihre Drohne mit nach Spanien nehmen möchten, sollten sich im Vorfeld erkundigen, ob im Urlaubsland selbst auch ausreichender Versicherungsschutz besteht; auch hinsichtlich der bestehenden Versicherungssumme. Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung mit weltweiter- oder europaweiter Deckung können Sie in 3 Minuten für nur 68 Euro Jahresbeitrag abschließen. Nähere Informationen finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt über die aktuelle Gesetzeslage und geltenden Vorschriften zum Drohnenbetrieb in Ihrer Ferienregion. Es ist durchaus möglich, dass regionale Behörden eigene Auflagen erlassen haben. Das Touristikbüro in Ihrem Urlaubsgebiet hilft ihnen sicher weiter.

Die Informationen für den Drohnenflug in Spanien haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Für die Richtigkeit der Angaben können wir keine Haftung übernehmen.