Verschuldenshaftung vs. Gefährdungshaftung. Kennen Sie den Unterschied?

Versichern Sie Ihren Kopter richtig, sonst besteht eine gefährliche Deckungslücke.

Drohnen sind nicht groß, sie können aber großen Schaden anrichten. Deshalb schreibt der Gesetzgeber für den Betrieb der Fluggeräte im öffentlichen Luftraum eine Haftpflichtversicherung vor. Sind Sie im Schadenfall nicht versichert, haften Sie gegenüber Dritten mit Ihrem Privatvermögen.

Worauf Sie bei der Versicherung Ihres Kopters unbedingt achten sollten!

Für viele Drohnenpiloten ist es naheliegend, die Drohne in die private Haftpflichtversicherung einzuschließen oder dort zusätzlich mitzuversichern. Sie sollten aber unbedingt darauf, dass die Drohnen-Versicherung im Rahmen der Privat-Haftpflicht auch den gesetzlichen Bestimmungen genügt. Das heißt, dass der Kopter nach der Gefährdungshaftung und nicht nach der Verschuldenshaftung abgesichert ist.

Drohne in der Privat-Haftpflicht-Versicherung? Besser nicht!

Die Verschuldenshaftung bietet Drohnenbesitzern keinen ausreichenden Versicherungsschutz. Für alle Drohnenpiloten gilt die verschärfte Form der Haftung, und zwar die Haftung auch ohne persönliches Verschulden. Diese Haftungsform nennt man „Gefährdungshaftung“. Die Gefährdungshaftung ist im Luftverkehrsgesetz (LuftVG) geregelt. Es handelt sich dabei um die strengste Art der Gefährdungshaftung im deutschen Privatrecht.

Versichert – aber nicht ausreichend!

Handelt Ihr Privat-Haftpflichtversicherer in einem Schadenfall nach der Verschuldenshaftung, dann tritt er nur dann ein, wenn ein Verschulden des Halters vorliegt. Trägt der Drohnenhalter keine Schuld an dem verursachten Schaden, zahlt der Versicherte den entstandenen Schaden selbst.

Es ist überaus wichtig zu wissen, welche Schäden im Falle eines Drohnenunfalls durch die Versicherung abgedeckt sind und welche nicht!

Unterschied Gefährdungshaftung und Verschuldenshaftung 3

Unser Tipp!

Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluss, ob die Gefährdungshaftung für Ihre Drohne in Ihrem Versicherungsvertrag inkludiert ist. Fragen Sie Ihren Versicherungsberater. Lassen Sie sich die Zusage über den Versicherungsschutz schriftlich bestätigen.

Sicher fliegen – von Anfang an!

Am besten entscheiden Sie sich direkt für eine spezielle Drohnen-Haftpflicht-Versicherung, die dem Luftverkehrsgesetz entspricht. Dann sind Sie gleich von Anfang an bestmöglich abgesichert.

Drohnen-Versicherungsangebote auf Basis der Gefährdungshaftung finden Sie bereits ab 68 Euro Jahresbeitrag auf:

http://www.drohnen-versicherung.com

 

Drohnenflug in Großbritannien? Das sind die neuen Vorschriften!

Das sollten Sie wissen, wenn Sie in UK eine Drohne betreiben wollen!

Sie sind noch recht gut in Erinnerung: Die unerlaubten Drohnenflüge über dem Rollfeld des englischen Verkehrsflughafens Gatwick, die im Dezember 2018 weltweit für Aufsehen sorgten. Mehr als 100.000 Flugpassagiere saßen Tage auf Englands zweitgrößten Flughafen fest, weil dieser aus Sicherheitsgründen mehrfach über viele Stunden geschlossen werden musste. Das Online-Magazin Drohnen-Journal berichtete darüber.

Die britische Regierung reagierte nun auf die Vorfälle und verschärfte die Nutzung der unbemannten Fluggeräte im britischen Königreich. Seit Ende November 2019 gelten für Hobbypiloten neue Gesetze, die zu beachten sind, bevor eine Drohne gestartet werden darf.

Und so funktioniert die neuartige Registrierung des Kopters

Wer eine Drohne mit einem Startgewicht von über 250 Gramm im englischen Luftraum betreiben möchte, der muss sich zuvor als Operator bzw. Betreiber (Mindestalter: 18 Jahre) online registrieren und den Kopter anschließend mit einer Plakette, der sog. Operator-ID kennzeichnen. Die Operator-ID ist ein Jahr gültig und kostet 9 Pfund, zirka 10 Euro.

Über die Website Register-drones.caa.co.uk kann der Kopter registriert werden. Nach erfolgtem Eintrag wird eine Operator-ID generiert. Die ID ist auf dem Rumpf der Drohne gut sichtbar anzubringen. Dazu erhält der Antragsteller ein Registrierungszertifikat.

Was ist die Flyer-ID und wo kann diese erworben werden?

Neben der Registrierung des Fluggeräts ist für den Kopterflug der Nachweis eines bestandenen Wissenstests erforderlich. Mit diesem Onlinetest weist der Betreiber sein Grundwissen über die bestehenden und geltenden Sicherheitsregeln nach. Besteht der Betreiber den zwanzig Fragen umfassenden Multiple-Choise-Test, dann wird ein Flyer-Ausweis erzeugt. Dieser dient dem Drohnenpiloten als Kompetenzzeugnis. Die erforderliche Mindestpunktzahl beträgt 16. Die erworbene Flyer-ID ist drei Jahre gültig und berechtigt den Hobbypiloten seinen Kopter in UK fliegen zu dürfen. Der Onlinetest ist kostenlos. Verstößt der Drohnenpilot gegen die neuen Auflagen, dann droht ein Bußgeld von bis zu 1000 Pfund; zirka 1.200 Euro.

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung gehört immer dazu!

Eine Drohne sollte nie ohne entsprechenden Haftpflichtversicherungsschutz  gestartet werden – nicht im Ausland und auch nicht in Deutschland, wo sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Spezielle Drohnenhaftpflichtversicherungen mit weltweitem Versicherungsschutz finden Sie auf drohnen-versicherung.com. Eine Drohnen-Haftpflicht erhalten Sie bereits ab 68 Euro im Jahr.

Wir empfehlen Ihnen, sich stets an die geltenden Drohnen- Vorschriften und bestehenden Gesetze zu halten.

Alle relevanten Informationen zur Operator-ID und Flyer-ID sowie zu allen weiteren Regelungen zum Thema „Drohnenflug in Großbritanien“ finden Sie auf der Website der englischen Zivilluftfahrtbehörde, UK Civil Aviation Authority.

Drohnen helfen bei der Apfelernte

Die Drohnentechnologie hält weiter Einzug in die Landwirtschaft und unterstützt den Menschen bei der Obsternte

Erstmalig unterstützen Drohnen den Menschen bei der Erntearbeit

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Keine Frucht wird in Deutschland häufiger gegessen. Viele Verbraucher achten verstärkt darauf, dass die Äpfel aus Deutschland stammen. Bei uns wird das Obst größtenteils per Hand, mit dem Apfelpflücker oder dem Baumschüttler geerntet. Das könnte sich aber zukünftig ändern.

Drohnen – die neuen Erntehelfer?

Israelische Ingenieure arbeiten daran, die Apfelernte zukünftig mithilfe von Drohnen zu automatisieren und die neue Technik exportfähig zu machen. Einer der Gründe dafür ist die nicht sichere Verfügbarkeit von Saison-Arbeitskräften und die hohe körperliche Belastung der Erntehelfer, die die Früchte auch in den schwer erreichbaren Baumregionen ernten müssen.

Die fliegenden Pflückroboter haben viele Vorteile

Der Einsatz der fliegenden Erntehelfer bietet zahlreiche Vorteile. Durch maschinelles Sehen erkennt die Drohne die Früchte nicht nur selbstständig am Baum, sie analysiert auch den Reifegrad der Frucht während des Pflückvorgangs und sortiert sie entsprechend vor.

Unabhängig von den äußeren Bedingungen verrichtet der Kopter seine Arbeit auf den Apfelplantagen genauso schnell wie ein Mensch, braucht aber keine Pause und wird auch nicht krank. Technische Hilfsmittel wie Teleskop- und Schüttelstangen oder große Leitern gehören der Vergangenheit an. Egal in welche Höhe sich der Apfel am Baum auch befindet, für die Erntedrohne stellen die unterschiedlichen Höhen kein Hindernis dar. Was für den Menschen bis heute nicht möglich war, ist für die Drohne theoretisch machbar: Die Apfelernte in der Nacht; auch wenn an diesem Konzept noch gearbeitet werden muss.

Kurzum: Die Automatisierung der Apfelernte unter Zuhilfenahme der Drohnen-Technologie steigert die Produktivität der Betriebe und sichert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.

Vorreiter ist Israel

Mit dem neuen Verfahren lässt sich die Apfelernte stark vereinfachen. Auch wenn sich die neue Methodik bisher nur in Israel im Einsatz befindet, erste Bestellungen aus den USA, China und Deutschland liegen bereits vor. Insofern ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann in den deutschen Apfelanbauregionen die ersten fliegenden Erntehelfer zum Einsatz kommen werden.

Hier sehen Sie den fliegenden Erntehelfer in der Animation im Einsatz.

 

Frohe Weihnachten

Das Redaktionsteam Drohnenversicherung.blog verabschiedet sich in die Weihnachtspause.

 

Liebe Leserinnen und Leser.

Das Redaktionsteam von Drohnenversicherung.blog verabschiedet sich an dieser Stelle in die Weihnachtspause. Im neuen Jahr melden wir uns mit informativen Berichten rund um das Thema DROHNE bei Ihnen zurück.

Für Ihr ganzjähriges Interesse möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen schönen Jahreswechsel.

Weihnachtsgeschenk Drohne! Was Sie unbedingt wissen müssen!

Vor dem ersten Start sollten sich angehende Drohnenpiloten ausreichend über die gesetzlichen Regeln des Drohnenfliegens informieren

In der kommenden Woche beginnt das diesjährige Weihnachtsfest. Jetzt heißt es, wie alle Jahre wieder, schnell noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen. Die Zeit rennt. Nur was? Wie wäre es denn mit einer Kamera- und Videodrohne?

Wichtig! Vor dem ersten Start unbedingt Versicherungsschutz klären!

Ist das richtige Modell gefunden, gekauft und verpackt, ist vor dem Flugspaß noch einiges zu beachten. Wer eine Drohne verschenkt, der sollte wissen, dass in Deutschland eine Versicherungspflicht für Drohnen besteht. Geregelt ist das im deutschen Luftverkehrsgesetz (LuftVG) §43 Abs 2. Der Handel weist beim Verkauf eines Kopters nicht immer auf die Versicherungspflicht hin, obwohl eine Informationspflicht besteht!

Natürlich möchte der angehende Drohnenpilot über die Weihnachtsfeiertage den Kopter unter freiem Himmel ausprobieren und die ersten Motive von den Familienaktivitäten aus der Vogelperspektive filmen. Aber über die Festtage wird es schwierig, den Versicherungsschutz für den Kopter zu überprüfen. Das sollte in jedem Fall vor dem Weihnachtsfest geschehen.

Mitversicherung über die private Haftpflichtversicherung?

Es besteht die Möglichkeit, eine Drohne über die Private Haftpflichtversicherung mitzuversichern. Im Vorfeld ist aber zu klären, ob der private Haftpflichtversicherer Drohnen überhaupt mitversichert. Von einer generellen bzw. automatischen Mitversicherung darf nicht ausgegangen werden. Das Gewicht eines Kopters spielt bei der Versicherung über die private Haftpflicht eine entscheidende Rolle. Drohnen bis 250 Gramm werden von einigen Versicherern – teilweise kostenfrei – mitversichert. Es ist aber in jedem Fall ratsam, vor dem ersten Start mit dem zuständigen Haftpflichtversicherer Rücksprache zu nehmen – speziell dann, wenn es sich um eine bereits länger laufende Police handelt.

Wird bei einem Kopterabsturz fremdes Eigentum beschädigt oder Personen verletzt und es besteht kein Versicherungsschutz, dann haftet der Drohnenhalter für den entstandenen Schaden mit seinem gesamten Privatvermögen!

Ordnungsgeld droht, wenn …

Wer sich im Vorfeld nicht über die rechtlichen Grundlagen des Fliegens informiert, der riskiert ein Bußgeld. So hat beispielsweise der Pilot während des Flugs stets den Versicherungsnachweis für seinen Kopter mitzuführen. Kann im Rahmen einer Überprüfung dieser Nachweis gegenüber den staatlichen Behörden wie Polizei oder Ordnungsamt nicht erbracht werden, droht ein Ordnungsgeld. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Schnell und bequem bestmöglichen Versicherungsschutz beantragen

Über die Website drohnen-versicherung.com können Sie noch vor dem Weihnachtsfest eine spezielle Drohnenhaftpflichtversicherung für Ihren Kopter abschließen – ganz bequem online von unterwegs oder von Zuhause aus. Versicherungsschutz besteht bereits am Folgetag nach Antragstellung. Und das schon ab 68 Euro Jahresbeitrag. So steht dem versicherten Flug ab dem ersten Weihnachtsfeiertag nichts mehr im Wege.

Tipps und Wissenswertes für den Drohnenflug

Nicht nur der Versicherungsschutz ist wichtig, sondern auch die Beachtung der rechtlichen Grundlagen beim Kopterflug. Wo darf der Kopter geflogen werden? Wo nicht? Was hat es mit der Kennzeichnungspflicht auf sich? Welche Vorschriften sind beim Fliegen zu beachten? Wann ist ein Drohnenführerschein notwendig?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf drohnen-versicherung.com in der Rubrik „Rechtliches“.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und stets einen sichern Flug.

Drohne als Weihnachtsgeschenk? Wir haben einen Tipp für Sie!

Wer sich eine Drohne selbst kaufen oder verschenken möchte, der sollte vor der Kaufentscheidung die Webseite drohnen-vergleich.de von Sebastian Domke besuchen.

Kurz vor dem Weihnachtsfest suchen noch viele ein passendes Weihnachtsgeschenk. Hoch im Kurs stehen Kameradrohnen. Die kleinen Flugroboter erfreuen sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit, ob nur zum Spaß, zur Freizeitgestaltung oder für den Race-Sport. Sie gibt es für jeden Anspruch, für jedes Alter und für jeden Geldbeutel.

Welcher Kopter ist das richtige Geschenk?

Das Angebot an Multikoptern ist riesengroß. Ob Internethandel, Fachgeschäft oder Discounter – überall locken interessante Weihnachtsangebote. Es ist jedoch nicht leicht, hier den Überblick zu behalten und die richtige Drohne auszuwählen, schon gar nicht, wenn man sich mit dem Thema Multikopter bisher noch nicht beschäftigt hat.

Bevor Sie sich zum Kauf entscheiden, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und sich einen ersten Überblick verschaffen. Tipps und Ratschläge von unabhängigen Testern, die etwas von Kameradrohnen verstehen, sind in einer solchen Phase eine wertvolle Hilfe.

Der leidenschaftliche Drohnenpilot Sebastian Domke beschäftigt sich mit Drohnen, er testet sie und gibt auf seiner Website Drohnen-Vergleich.de seine Testergebnisse weiter. Durch seine mehrjährige Tätigkeit bei einem deutschen Kopter-Hersteller bringt Sebastian Domke eine Menge Erfahrung mit. Die Besucher seiner Website finden sich aufgrund seiner Kaufempfehlungen im Dschungel der unzähligen Angebote deutlich besser zurecht, als zuvor.

Hilfreiche Orientierung  – Welche Drohne lohnt sich wirklich?

Die Website Drohnen-Vergleich ist klar strukturiert und übersichtlich aufgebaut. In den Rubriken Die beste Drohne 2019, Die beste Kameradrohne und Mini-Drohnen können die einzelnen Koptermodelle anhand von Testberichten beauskunftet werden. Auch die Klassifizierung nach Preisklassen ist möglich. Die Preisspanne erstreckt sich von 99 Euro bis 6.000 Euro. Eine interessante Sortierungsmöglichkeit für Käufer, die sich ein Limit gesetzt haben und nur einen bestimmten Geldbetrag ausgeben möchten.

Haben Sie sich jedoch schon auf ein bestimmtes Koptermodell festgelegt, liefern die von Sebastian Domke verfassten Produkthinweise und Testergebnisse interessante und aufschlussreiche Informationen zum jeweiligen Modell. Alle wichtigen Eigenschaften und Details der getesteten Fluggeräte sind präzise herausgearbeitet und auch für den Laien verständlich erklärt. Neben der unverbindlichen Preisangabe wird auch ein Link zur direkten Bestellmöglichkeit mitgeliefert. Sebastian Domke gibt im Anschluss seiner Beurteilung noch ein kurzes, persönliches Feedback zum jeweils getesteten Modell ab.

Kurzum: Die Website drohnen-vergleich.de ist für Drohnen-Einsteiger, die sich selbst einen Kopter kaufen oder verschenken möchten und nicht wissen, für welches Modell sie sich entscheiden sollen, sehr empfehlenswert.

Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben!

Wichtig ist, dass jeder Drohnenpilot weiß, dass vor dem ersten Start mit seinem neuen Fluggerät in Deutschland die Pflicht zu einer Haftpflichtversicherung besteht. Halter von Luftfahrzeugen, zu denen Drohnen zählen, sind gemäß §43 Absatz 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

So schnell und einfach sich ein Kopter bedienen lässt, so kostspielig kann es werden, wenn durch den Gebrauch des Fluggeräts Dritte geschädigt werden und dadurch Schadenersatzansprüche entstehen. Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung, die den Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz entspricht und den Halter im Schadenfall bestmöglich schützt, erhalten Sie bereits für nur 68 Euro im Jahr.

Nähere Informationen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung und weitere Tipps rund um die gesetzlichen Vorschriften finden Sie auf www.drohnen-versicherung.com

 

 

Kamera-Drohnen – jetzt bei ALDI im Weihnachts-Sortiment

ALDI bietet Einsteigerdrohnen mit HD-Kamera zum Discounterpreis an

ALDI – Süd bietet im aktuellen Verkaufsprospekt (02.-07.12.2019) zwei Maginon Quadrokopter mit HD-Kamera zu besonders günstigen Preisen an.

In den ALDI-Süd Filialen erhältlich

In den ALDI-Süd Filialen kann ein faltbarer Quadrokopter mit Kamera, einer 8GB Micro-SD-Speicherkarte inkl. Fernsteuerung und Smartphone-Halterung für 49,99 Euro erworben werden. Der Kopter lässt sich in drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten fliegen. Die Flugzeit beträgt zirka 10 Minuten. Nach 2 Stunden sind die Akkus wieder voll aufgeladen. Der 160 Gramm leichte Kopter wird mit 4 Ersatz-Rotorblättern und einem USB-Ladekabel geliefert.

Nur online bestellbar – der Quadrokopter QC-90 GPS

Bei dem zweiten Koptermodell, dem QC-90 GPS, handelt es sich um eine Einsteigerdrohne, die nur über ALDI online bestellt werden kann. Sie kostet 149 Euro inkl. Paketversand und besitzt eine 3 jährige Hersteller-Garantie. Die Drohne überträgt Livebilder während des Fluges in Full-HD-Qualität.

Darüberhinaus ist der Kopter mit vielen technischen Funktionen ausgestattet wie z.B. einem integrierten GPS-Tracker, einer Follow-Me und Return-to-home-Funktion. Dank dem Headless-Modus ist die Drohne spielend leicht zu steuern. Die Flugzeit des 248 Gramm leichten Kopters beträgt 15-17 Minuten, die Ladezeit der Akkus zirka 150 Minuten. Gesteuert werden kann die Drohne über eine App oder über Gesten. Die Fluggeschwindigkeit kann von Anfänger auf Normal und Fortgeschrittene verändert werden. Im Lieferumfang enthalten ist: ein USB-Ladekabel, eine 32 GB Micro-SD-Karte, eine Fernsteuerung mit Smartphone-Halter, 4 Ersatzrotorblätter und eine Aufbewahrungstasche.

Hier finden Sie nähere Informationen über den ALDI-Quadrokopter:

Benötigen Sie Versicherungsschutz?

Bei den ALDI-Koptern handelt es sich nicht um Spielzeug – auch, wenn beide Fluggeräte unter 250 Gramm wiegen. Vor dem ersten Start sollten Sie wissen: Wer im öffentlichen Luftraum ein Fluggerät betreibt, benötigt dafür eine Haftpflichtversicherung. So schreibt es der Gesetzgeber vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine professionelle oder um eine Spielzeugdrohne handelt. Das deutsche Luftverkehrsgesetz kennt den Begriff Spielzeugdrohne nicht. Deshalb erkundigen Sie sich vor dem ersten Start bei Ihrem Haftpflichtversicherer, ob ein Kopter in Ihrer Privat-Haftpflichtversicherung mit versichert ist. Optimal versichert sind Sie, wenn Sie sich direkt für eine Drohnen-Haftpflichtversicherung entscheiden. Nähere Informationen dazu finden Sie auf: drohnen-versicherung.com

Vorher ausreichend informieren!

Wenn Sie mit Ihrem Kopter im öffentlichen Luftraum fliegen, dann sollten Sie einige wichtige gesetzliche Regelungen kennen und beherzigen. Wo darf die Drohne beispielsweise geflogen werden und wo nicht? Es gibt zahlreiche Regelungen und Bestimmungen die jeder Hobbypilot kennen und beachten sollte.

Nähere Informationen zur speziellen Drohnenhaftpflichtversicherung und den gesetzlichen Bestimmungen finden Sie in der Rubrik „Rechtliches“ und „Wissen und Service“ auf drohnen-versicherung.com

Drohnen Veranstaltungskalender 2020

Hier finden Sie verscheidene Veranstaltungen rund um das Thema Drohne im Jahr 2020

In unserem Veranstaltungskalender 2020 finden Sie zahlreiche Drohnen Messen, Veranstaltungen, FPV-Events und Seminare in Deutschland auf einen Blick

Sie möchten sich im kommenden Jahr über die geplanten Messen und Veranstaltungen rund um das Thema Drohne informieren? Dann schauen Sie einfach in unseren Veranstaltungskalender. Die nachfolgende Übersicht gibt sowohl ambitionierten Hobbypiloten als auch Kopter-Profis einen schnellen Überblick darüber, wo und wann im kommenden Jahr Messen und Events zum Thema Drohne in Deutschland stattfinden.

Januar

14.-16.01.2020
Perimeter Protection
Ort: Nürnberg
Thema: Drohnendetektion und Drohnenabwehr
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16.-17.01.2020
RotorDrone Forum
Ort: Hubschrauberzentrum Bückeburg
Thema: Urban Air Mobility – Das Verkehrskonzept der Zukunft für unsere Städte?
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29.01.- 02.02.2020
Spielwarenmesse
Ort: Nürnberg
Thema: Weltweit größte Fachmesse für Spielwaren
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Februar

07.-09.02.2020
Modell Leben 2020 – Die Thüringer Modellbaumesse
Ort: Messe Erfurt
Thema: FPV-Racer Thürinmgen/Drone Championship 2020
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19.-21.02.2020
Landwirtschaftsmesse Ostfriesland 2020
Ort: Mehrzweckgelände Tannenhausen in Aurich
Thema: Neueste Entwicklungen rund um Drohnen und autonome Roboter
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März

04.-05.03.2020
U.T.SEC 2020 – Summit for Drones, Unmanned Technologies & Security
Ort: Messezentrum Nürnberg
Thema: Sicherheit durch und vor unbemannten Technologien
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14.-15.03.2020
Rotor live 2020
Ort: Galopprennbahn Iffezheim bei Baden Baden
Thema: Verkaufs- und Präsentationsmesse rund um Modellhelikopter und Multikopter
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21.-22.03.2020
Hallen Air Race
Ort: Worms
Thema: Drone Championship 2020
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April

01-02.04.2020
AERO
Ort: Messe Friedrichshafen
Thema: Aero-Sonderveranstaltung: Drohnen im BOS-Einsatz
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20.-24.04.2020
Hannover Messe – Industriemesse mit weltweiter Bedeutung
Ort: Hannover Messegelände
Thema: Drohnen Arena / 800qm in Halle 3. Einsatz autonomer Flugroboter für den innerbetrieblichen Warentransport.
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23.-26.04.2020
Intermodellbau
Ort: Messe Dortmund
Thema: Drone Championship 2020
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Mai

01.-03.05.2020
Pro Wing International
Ort: Soest – Bad Sassendorf
Thema: Internationale Messe für Flugmodellbau
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16.05.2020
Filmen & Fotografieren aus der Vogelperspektive
Ort: Hoyer-Consult, 78052 Villingen-Schwenningen
Lust am Fliegen – Drohnen Workshop
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15.-17.05.2020
FPV Lions
Ort: Diepholz
Thema: Drone Championship 2020
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26.-27.05.2020
Drone Berlin
Ort: Berlin
Thema: Lösungen und Anwendungen in der Drohnentechnologie
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27.-30.05.2020
Photokina
Ort: Köln
Thema: Innovationen und Neuigkeiten rund um die Fotografie – auch aus der Luft
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29.-31.05.2020
FPV Racer München
Ort: Raum München
Thema: Drone Championship 2020
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Juni

06.-07.06.2020
DMFV Drone Racing Series Multi GP
Ort: Salzwedel
Thema: Drone Racing
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11.-14.06.2020
German Drone Festival
Ort: Flugplatz Nördlingen
Thema: FPV Race
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20.-21.06.2020
DMFV DRS MultiGP
Ort: Hannover
Thema: Drone Race
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23.-25.06.2020
Drohne und Multikopter sicher fliegen
Ort: Nürnberg, ARD.ZDF medienakademie
Workshop: Alle, die für Fernsehen, Radio und Online gewerbliche Luftbildaufnahmen mit Multikoptern produzieren wollen
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26.-28.06.2020
Hotzenplotz Race
Ort: Sportpark SC04 Schwabach
Thema: Drone Championship
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Juli

18.-19.07.2020
DMFV DRS Multi GP
Ort: Breisgau
Thema: Drone Racing Series
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24.-26.07.2020
Air Race
Ort: Worms
Thema: Drone Championship
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August

14.-16.08.2020
FPV Air Monkeys
Ort: Osnabrück
Thema: Drone Championship
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September

05.-06.09.2020
DMFV DRS MultiGP
Ort: Bad Langensalza
Thema: Drone Racing Series
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18.-20.09.2020
Aircrasher Race
Ort: Stettfeld
Thema: Drone Championship
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Oktober

13.-15.10.2020
Intergeo
Ort: Berlin
Thema: Internationale Leitmesse für Geodäsie / Kommerzielle Einsatzvielfalt von Drohnen
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13.-15.10.2020
Interaerial-Solutions
Ort: Berlin
Thema: Internationale Drohnenmesse für professionell eingesetzte Drohnen, Wichtigster Branchentreff in Europa
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26.10.2020
Fachvortrag
Ort: Haus der Wissenschaft in Braunschweig
Thema: Drohnen im Bevölkerungsschutz – Neue Konzepte der Malteser
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30.10.-01.11.2020
Faszination Modellbau
Ort: Friedrichshafen
Thema: Deutschlands besucherstärkste Publikumsmesse für Modellbau,
Modelleisenbahn, kreatives Gestalten und Spiel. Finale Drone Championship 2020.
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November

30.11.2020
Fachvortrag
Ort: Haus der Wissenschaft in Braunschweig
Thema: Automatischer Luftfrachttransport in niedrigen Flughöhen –
Konzepte für preiswerten Gütertransport mit Drohnen
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Dezember

Erst richtig versichern – dann unbesorgt abheben!

Wer eine Drohne im öffentlichen Luftraum betreibt, der sollte seinen Kopter bestmöglich versichern – vor dem ersten Start!

Startklar für einen unbeschwerten Drohnenflug

Im privaten wie auch im gewerblichen Bereich gewinnen Drohnen immer mehr an Bedeutung.  So schnell und einfach eine Drohne auch zu bedienen ist, so kostspielig kann es werden, wenn durch das Fluggerät Dritte geschädigt werden.

Wer in Deutschland einen Kopter im öffentlichen Luftraum betreibt, der braucht eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, gemäß §43, Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG). Und wer der Meinung ist, dass eine Drohne automatisch über die private Haftpflichtversicherung abgesichert ist, der irrt. Denn bei den meisten Versicherern ist das Luftfahrtrisiko in der privaten Haftpflichtversicherung generell ausgeschlossen. Das würde bedeuten, dass der Drohnenhalter seinen Kopter ohne Haftpflichtversicherungsschutz betreibt, damit gegen das Luftverkehrsgesetz verstößt und im Schadenfall mit seinem gesamten Privatvermögen für den verursachten Schaden haften muss.

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sichern Sie sich vor Schadenersatzansprüchen Dritter bestmöglich ab, bevor es, verschuldet oder unverschuldet, zu einem kostspieligen Personen- oder Sachschaden kommt.

Die nachfolgende Infografik zeigt Ihnen, wie schnell und einfach Sie eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung über drohnen-versicherung.com abschließen können, die alle aktuellen Anforderungen nach dem deutschen Luftverkehrsgesetz erfüllt und bereits ab 68 Euro Jahresbeitrag erhältlich ist.

Infografik Drohnenversicherung (last)

Effiziente Drohnen-Abwehr wird immer wichtiger!

Der Drohnernmarkt boomt – gleichfalls steigt aber auch die Gefahr der missbräuchlichen Nutzung.

Der Markt autonomer Fluggeräte boomt und die Sorge vor Drohnenangriffen wächst

Die technologische Entwicklung im Bereich der autonom betriebenen Fluggeräte schreitet immer schneller voran. Die kleinen Flugroboter werden immer leistungsfähiger und intelligenter. Die Drohnen-Hersteller streben stets nach verbesserten Produktentwicklungen in den Bereichen Flughöhe, Reichweite, Navigationspräzision, Fluggeschwindigkeit und Zuladung. Private Hobbypiloten und kommerzielle Nutzer wird das sicherlich freuen. Die rasante Entwicklung hat aber auch ihre Schattenseiten. So warnt der Sicherheitskommissar der Europäischen Union, Julian King, eindringlich vor der Gefahr, dass Drohnen für kriminelle und terroristische Zwecke missbraucht werden könnten. Die unbemannten Fluggeräte würden immer leistungsfähiger und intelligenter und somit ein sehr interessantes Einsatzmittel für terroristische Vorhaben.

Gefragt sind wirksame Bekämpfungsmöglichkeiten

Das oberste Gebot sind effiziente Maßnahmen zur Drohnenabwehr. Die EU-Kommission bietet den Mitgliedsstaaten Unterstützung beim Aufbau von speziellen Abwehrsystemen an. So sei die Einrichtung von Netzwerken für einen länderübergreifenden Informationsaustausch genauso wichtig, wie die Bereitstellung von EU-Mitteln für Projekte, die die Abwehr der wachsenden Bedrohung zum Ziel hat.

Vorstellbare Bedrohungsszenarien gibt es viele

Für Sicherheitsexperten sind Anschläge mit Drohnen durchaus vorstellbar. Der Drohnenflugkörper selbst stellt bereits bei missbräuchlicher Nutzung ein erhebliches Gefahrenrisiko dar und kann durch einen kontrollierten Absturz oder durch eine gezielte Kollision als mechanische Waffe eingesetzt werden und beträchtlichen Schaden anrichten. Das Gefahrenpotential wäre noch deutlich höher, wenn eine von Terroristen gesteuerte Drohne mit Schusswaffen, Sprengstoffen oder mit biologischen Kampfstoffen ausgestattet und über einem vollbesetzten Fußballstadion oder einer Großveranstaltung zum Einsatz käme.

Drohne sorgte für Abbruch des EM-Qualifikationsspiels Serbien gegen Kroatien

Welches Gefahrenpotential von einer Drohne in einem Fußballspiel ausgehen kann, zeigt das EM-Qualifikationsspiel zwischen Albanien und Serbien im Jahr 2014 in Belgrad. Während des Spiels wurde eine Drohne, an der sich eine großalbanische Flagge befand, über das Spielfeld gesteuert. Es kam zu Tumulten und letztendlich zum Spielabbruch. Man mag sich nicht vorstellen, wenn sich an der Drohne keine Fahne, sondern Sprengstoff befunden hätte. Der chinesische Drohnenhersteller und Marktführer DJI hat nach dem Vorfall erklärt, Flüge über EM-Stadien sperren zu lassen. Die Software der Fluggeräte sollte so weit verändert werden, dass Piloten ihre Kopter im direkten Umfeld von europäischen Fußballstadien mit einem Fassungsvermögen von mehr als 25.000 Zuschauern nicht mehr starten können.

Hohes Gefahrenpotential bei missbräuchlicher Nutzung

Auch wenn in Deutschland keine konkreten Hinweise vorliegen: Sollte eine Drohne in falsche Hände geraten, ist das Gefahrenpotential nicht zu unterschätzen. Eine Drohne lässt sich heutzutage schnell, einfach und kostengünstig beschaffen. Die kriminellen Einsatzmöglichkeiten der mittlerweile leicht zu fliegenden Kopter sind vielfältig. Sie kann als technisches Hilfsmittel für zahlreiche terroristische Operationen wie für Anschläge auf Menschen, Fahrzeuge, Gebäude oder kritische Infrastrukturen sowie für den Drogen- und Waffenschmuggel als auch zu Spionagezwecken zielgerichtet eingesetzt werden.

Der Drohnenmarkt boomt und die Anzahl unerlaubter Drohnenflüge wächst

Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung wird es im nächsten Jahr mehr als 1 Million gewerblicher und privater Drohnenpiloten geben. Das wird auch die Anzahl der drohenden Zwischenfälle erhöhen. Die Deutsche Flugsicherung führt eine Statistik über den unerlaubten Betrieb von Drohnen, die in der Nähe von deutschen Verkehrsflughäfen gesichtet wurden. Die Anzahl der unerlaubten Flüge hat sich in den letzten vier Jahren mehr als verzehnfacht.

  • 2015: 14
  • 2016: 64
  • 2017: 88
  • 2018: 158

Drohnezwischenfälle sind kein nationales Problem

Zwischenfälle mit Drohnen gibt es inzwischen viele. Immer wieder gibt es Pressemeldungen über Störfälle mit Drohnen – weltweit. Ein besonders schwerer Zwischenfall, der um die Welt ging, ereignete sich auf dem englischen Flughafen Gatwick im Dezember 2018. Er macht macht deutlich, wie wichtig eine gut funktionierende Drohnenabwehr ist.

Deutsche Behörden beobachten die rasante Verbreitung ferngesteuerter Kopter bereits seit längerem und rüsten ihr Arsenal zur Drohnenabwehr auf. Bewegt sich eine Drohne in einer Verbotszone in weiterer Entfernung, kann das unerlaubt betriebene Fluggerät zum Beispiel mit einem Störsender (HP47 von Wüst) kontrolliert zur Landung gezwungen oder zum Ausgangspunkt zurückgeschickt werden; so lässt sich auch gleich der Pilot ausfindig machen.

Drohnen in näherer Umgebung können direkt eingefangen werden – mit einem Netzwerfer namens SkyWall100. Das Gerät sieht aus wie eine Panzerfaust, ist mobil einsetzbar und in der Lage, ein Flugnetz auf den Kopter abzufeuern, der ihn dann zu Fall bringt.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten eine Drohne gezielt abzuwehren. Dazu gehören Laserwaffen, elektromagnetische Impulse, der Abschuss mit Wasserwerfern oder im extremfall mit einer Schusswaffe.

Sicherlich wären Drohnenabwehr-Maßnahmen überflüssig, wenn alle Drohnenpiloten verantwortungsbewusst mit ihrem Fluggerät umgehen würden, die gesetzlichen Bestimmungen beachten und nur dann fliegen, wenn ein gesetzlich vorgeschriebener Haftpflicht-Versicherungsschutz besteht.