Eine Drohne zu Weihnachten verschenkt? Was Sie vor dem ersten Start wissen müssen!

Die wichtigsten gesetzlichen Regeln, die Hobbypiloten kennen sollten!

Lt. Drohnenstudie.de werden in diesem Jahr 1,1 Millionen Drohnen deutschlandweit verkauft. Das aktuelle Weihnachtsgeschäft wird die Verkaufszahlen noch weiter beflügeln.

Warum sind Drohnen im Trend?

Sie sind bei Jung und Alt beliebt und mittlerweile für jeden Einsatzzweck und für jeden Geldbeutel zu haben. Gerade zum bevorstehenden Fest können noch nie da gewesene Fotos von der ganzen Familie aus der Vogelperspektive angefertigt werden. Technikbegeisterte Hobbypiloten können es sicherlich kaum erwarten, noch während der Weihnachtsfeiertage die ersten Flüge zu unternehmen.

Doch Vorsicht!

Wer zu Weihnachten eine Drohne verschenkt, der sollte den beschenkten Hobbypiloten darüber informieren, dass es einige gesetzliche Vorschriften und Regeln zu beachten gilt!

In Deutschland besteht Versicherungspflicht

In Deutschland besteht für Drohnen und Multicopter eine gesetzliche Haftpflichtversicherungspflicht gemäß Luftverkehrsgesetz § 43, Absatz 2. Die Größe und das Gewicht des Kopters sind dabei völlig unerheblich. Jedes Luftfahrzeug, das im öffentlichen Luftraum betrieben wird, benötigt eine Haftpflichtversicherung.

Eine Drohne ist kein Spielzeug und sie ist auch nicht automatisch in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Wer das glaubt, der irrt!

Welche Drohnen-Vorschriften sollten Sie unbedingt kennen?

Kommt es mit einer Drohne zu einem Personen- oder Sachschaden, dann ist der Drohnenbetreiber in der Pflicht für den entstandenen Schaden aufzukommen. Ist dieser nicht ausreichend oder gar nicht versichert, haftet er für den Schaden mit seinem gesamten Privatvermögen.

Es gibt in Deutschland gesetzliche Vorschriften, die beim Betrieb einer Drohne unbedingt zu beachten sind. Jeder Drohnenpilot sollte sich vor dem ersten Start unbedingt über nachfolgende Bestimmungen ausführlich informieren:

  • Wie lauten die wichtigsten Regeln?
  • Wo darf die Drohne nicht geflogen werden?
  • Wo befinden sich Flugverbotszonen?
  • Braucht das Fluggerät eine Kennzeichnungs-Plakette?
  • Wird ein Drohnenführerschein benötigt?

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Drohnen mit Spaß und Freude sorglos und sicher fliegen

Verschenken Sie nicht „nur“ eine Drohne zu Weihnachten. Denken Sie auch an den Versicherungsschutz, damit der beschenkte Hobbypilot die Flüge mit seinem neuen Kopter sicher und unbeschwert genießen kann. Geeignete Drohnen-Versicherungen namhafter Luftfahrtversicherer finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude mit Ihrem neuen Kopter und einen stets einen sicheren Flug!

 

Flugbeschränkung für Drohnen zum Oktoberfest 2018

Wer das Drohnenflugverbot über München während des Oktoberfestes missachtet, muss mit empflindlichen Strafen rechnen!

Am 22. September 2018 startet das 185. Oktoberfest, dann heißt es wieder „o’zapft is“. Die Münchner Wiesn starten am Samstag, den 22. September und dauern bis Sonntag, den 07. Oktober 2018. Wer in dieser Zeit im Raum München mit seiner Drohne unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein. Denn während dem größten Volksfest der Welt besteht über München ein Flugbeschränkungsverbot.

Die Deutsche Flugsicherung hat in Ihrer Bekanntmachung (AIP SUP VFR 25/18 und IFR 26/18) erlassen, dass in der Zeit von 22.09. bis zum 07.10.2018 täglich in der Zeit von 8:00 Uhr bis 1:30 Uhr des Folgetages über München ein Flugbeschränkungsgebiet besteht. Das heißt: Keine Flüge, keine Starts und keine Landungen von Drohnen und Modellflugzeugen!

Betroffen ist die Münchener Innenstadt in einem Radius von 5,5 Kilometern um den Sendlinger Tor Platz. Das Flugverbot gilt für die private als auch für die gewerbliche Nutzung von Drohnen und Modellflugzeugen in diesem Zeitraum. Bestehende Genehmigungen, wie allgemeine Aufstiegsgenehmigungen, haben in diesem Zeitraum keine Gültigkeit! Ausgenommen von diesem Flugverbot sind nur Passagiermaschinen, Frachtflugzeuge, Regierungsflugzeuge, Katastrophenschutz, Polizei- und Rettungsflüge.

Die Münchner Polizei weist bei Nichtbeachtung dieser Regelung ausdrücklich auf die Sanktionen hin, die im Paragraphen §62 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) beschrieben sind. In der Strafvorschrift heißt es:

§62 Luftverkehrsgesetz (LuftVG)

(1) Wer als Führer eines Luftfahrzeugs den Anordnungen über Luftsperrgebiete und Gebiete mit Flugbeschränkungen zuwiderhandelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft…. .

(2) Wer die Tat fahrlässig begeht, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu sechs Monate oder mit Geldstrafe bis zu einhundert achtzig Tagessätzen bestraft.

Wenn es auch noch so reizt, eine Luftaufnahme mit der eigenen Kameradrohne von den Münchner Wiesn anzufertigen, so raten wir dringend davon ab! Wer sich nicht an die bestehende Regelung hält und die eingerichtete Luftsperrzone nicht beachtet, kann hart bestraft werden. Auch dann, wenn der Drohnenpilot nichts von der Flugverbotszone wusste, getreu dem Motto: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Die Münchner Polizei weist ausdrücklich daraufhin, dass die Flugverbotszone besonders kontrolliert und jede festgestellte Zuwiderhandlung verfolgt wird.

Der innere durchgehende Kreis in der Kartenmitte markiert die Flugverbotszone über München. Der äußere gestrichelte Kreis betrifft nach Sichtflugregeln fliegende Fluggeräte wie Segel- oder Sportflieger. Drohnenflüge sind in diesem Bereich, gemäß den geltenden Regeln, möglich und erlaubt!

Trotz Verbot! Mehr Drohnen an NRW-Flughäfen gesichtet als 2017!

Unerlaubte Drohnenflüge in Flughafennähe nehmen zu!

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) zeigt sich aktuell sehr besorgt. In diesem Jahr sind im Luftraum der Flughäfen Köln/Bonn und Dortmund bereits mehr Drohnen registriert worden als im ganzen Jahr 2017. Eine erschreckende Zwischenbilanz. Trotz einem gesetzlichen Drohnen-Flugverbot in der Nähe von Flughäfen, werden immer wieder ferngesteuerte Multikopter in diesen hoch sensiblen Luftraum gebracht. Am Köln/Bonner Flughafen zählte die Deutsche Flugsicherung bisher bereits sieben Drohnen im Start- und Landebereich großer Passagiermaschinen. Dieses unvorsichtige Verhalten gefährdet massiv den zivilen Luftverkehr!

Nur dreieinhalb Monate zuvor musst wegen eines unerlaubten Drohnenfluges die Start- und Landebahn des Flughafens Köln/Bonn komplett gesperrt werden, weil eine Drohne einer landenden Passagiermaschine zu nahe gekommen war. Doch diese Verstöße beschränken sich nicht nur auf NRW-Flughäfen. In diesem Jahr sind lt. DFS mehr als 100 Drohnen in flughafennähe gesichtet worden. Das sind 10% mehr als 2017. Wird ein Drohnenpilot gestellt, droht ihm ein hohes Bußgeld.

Drohnen dürfen in Deutschland nicht überall fliegen! Das Luftfahrtgesetz regelt den Betrieb von Fluggeräten über besondere Bestimmungen und Regeln, die jeder Drohnenpilot kennen sollte. Die Deutsche Flugsicherung gibt dazu auf ihrer Website zahlreiche Tipps und Hinweise für den sicheren Drohnenflug und stellt auch eine spezielle App kostenfrei zur Verfügung.

Es wäre wünschenswert, wenn alle Drohnen-Verkäufer ihre Kunden bereits im Verkaufsgespräch über die gesetzlichen Bestimmungen und die vorgeschriebene Versicherungspflicht für Drohnen informieren würden. So sollte jeder angehende Drohnenpilot wissen, dass ein Multikopter, der in Deutschland in den öffentlichen Luftraum gebracht wird per Gesetz haftpflichtversichert sein muss! Nähere Informationen zur Drohnen- Haftpflichtversicherung finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Drohnen unter 100 Euro: Was taugen sie?

Die WDR-Servicezeit hat drei preiswerte Einsteiger-Drohnen getestet.

Drohnen, die als Freizeitbeschäftigung genutzt werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es gibt inzwischen eine Vielzahl unterschiedlicher Flugmodelle – für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel. Speziell Anfänger, die bisher noch keine Drohne geflogen haben, nutzen für ihre ersten Flugversuche zunächst ein preiswertes Einstiegsmodell. Doch was taugen diese Kopter unter 100 Euro überhaupt? Dieser Frage ist die WDR-Servicezeit nachgegangen. Sie hat drei Drohnenmodelle zu unterschiedlichen Preisen bis 100 Euro in den Kategorien Steuerung und Flugverhalten, Kameratechnik und Crash-Sicherheit getestet. Das Ergebnis finden Sie in dem ca. 7 minütigen Kurzfilm.

Was viele Kopterpiloten, die sich zur Freizeitbeschäftigung eine Drohne kaufen, nicht wissen ist: In Deutschland besteht für Drohnen eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherungspflicht. Der Kopter wird entweder in die private Haftpflichtversicherung in Form eines Zusatzes eingebunden (sofern überhaupt möglich!) oder man entscheidet sich am besten direkt für eine spezielle Luftfahrt-Haftpflichtversicherung und ist somit optimal abgesichert. Die Verkäufer von Mulikoptern, ob im Internet oder stationär, weisen leider nicht immer ausreichend oder teilweise auch gar nicht auf die bestehende Versicherungspflicht für Multikopter in Deutschland hin. Wichtig zu wissen ist, dass, wenn kein Versicherungsschutz für das Fluggerät vorliegt, im Unglücksfall der Halter bzw. Pilot für alle mit der Drohne verursachten Personen- oder Sachschäden gegenüber Dritten persönlich mit seinem gesamten Privatvermögen haftet. Eine spezielle Luftfahrt-Haftpflichtversicherung, die Sie als Piloten gegen die Risiken beim Fliegen mit ihrem Kopter schützt, kostet keine 70 Euro im Jahr. Nähere Information dazu finden Sie auf drohnen-versicherung.com

Quadrokopter bei Lidl für unter 50 Euro! Ist hierfür Versicherungsschutz nötig?

Wie steht es um den Versicherungsschutz für Drohnen aus dem Discounter?

Die international tätige Unternehmensgruppe LIDL, die über das größte Netz an Discount-Lebensmittelmärkten in Europa verfügt, hat nun auch die erfolgreiche Vermarktung von preiswerten Quadrokoptern für sich entdeckt. Aktuell finden sich im Lidl Onlineshop über sieben unterschiedliche Quadrokoptertypen für unter 50 Euro. Einige Modelle sind mit einer Kamera ausgestattet. Andere verfügen über eine Kompassfunktion, die den Kopter unabhängig von seiner Flugposition zum Standort des Piloten zurück kehren lässt. Die Funktion erlaubt es auch ein bewegtes Objekt zu verfolgen.

Quadrokopter zu günstigen Discounterpreisen. Natürlich verbergen sich hinter den Angeboten keine hochtechnisierten Fluggeräte mit ausgereifter Kameratechnik. Für Ungeübte sicherlich ein preiswerter Einstieg in die Welt der vierrotorigen Flugmodelle – für Kinder oder Jugendliche ohnehin. Selbst ein Totalcrash mit dem Kopter selbst wäre hinsichtlich der günstigen Anschaffungskosten zu verschmerzen.

Apropos Crash. Der Absturz des Kopters und der Schaden am Fluggerät selbst wäre das eine. Was ist aber, wenn bei den ersten Flugversuchen mit dem Kopter Dritte zu Schaden kommen?, Wer haftet?, Für was und in welcher Höhe? Immerhin fliegen einige Lidl-Modelle über 40 Km/h schnell und bis zu 50 m weit oder hoch. Deshalb wird auch bei einigen Fluggeräten für den Betrieb ein Mindestalter von 14 Jahren empfohlen!

Aber zurück zum Versicherungsschutz. Leider findet sich im LIDL Online-Shop kein Hinweis darauf, dass in Deutschland für derartige Fluggeräte eine gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherungs-Pflicht besteht. Jedes Fluggerät, das bei uns im öffentlichen Luftraum bewegt wird unterliegt dieser Versicherungspflicht; ähnlich wie in der KFZ-Versicherung.

Der Gesetzgeber unterscheidet bei der Versicherungspflicht für Drohnen auch nicht zwischen Drohnen-Modellen, Gewichtsklassen und Anwendungsbereichen. In Deutschland gibt es auch keinen Versicherungserlass speziell für Spielzeug-Drohnen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Multikopter ist somit keine Ermessenssache, sondern Pflicht für alle Drohnensteuerer; egal wie alt oder jung er ist. Ist der Drohnenpilot noch nicht volljährig, dann sind die Eltern angehalten für den Piloten oder die Pilotin einen entsprechenden Haftpflichtversicherungsschutz zu gewährleisten.

Einige private Haftpflichtversicherungen haben Multikopter bereits in ihren Versicherungsumfang mit aufgenommen, andere nicht. Erkundigen Sie sich vor dem ersten Start bei ihrer Haftpflichtversicherung, ob Fluggeräte dieser Art mitversichert sind! Wichtig! Einige Private Haftpflichtversicherer versichern Kopter nur bis zu einem bestimmten Abfluggewicht. Informieren Sie sich vorher, wie schwer ihr Kopter wirklich ist, für den Sie Versicherungsschutz benötigen.

Übrigens: Wiegt Ihr Kopter mehr als 250 Gramm, muss er in Deutschland mit einem feuerfesten Hinweisschild ausgestattet sein, welches den Namen und die Anschrift des Eigentümers trägt.

Wenn Sie sich über alle rechtlichen Grundlagen und über die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für Multikopter informieren möchten, dann besuchen Sie die Website drohnen-versicherung.

Multikopter mieten oder besser kaufen?

Welcher Hobbyfotograf würde nicht gerne als Erinnerung an eine außergewöhnliche Urlaubsreise einige atemberaubende Film- oder Fotoaufnahmen aus der Luft mit nach Hause nehmen? Sollte man sich für nur eine Urlaubsreise einen kostspieligen Multikopter mit hochauflösender Kameratechnik für mehrere hundert oder gar tausend Euro anschaffen?

Nun, die Nachfrage an den kleinen Flugrobotern ist in Deutschland extrem angewachsen. Die Angebotsvielfalt seitens der Hersteller beträchtlich. Aber welches Modell ist für mich als Einsteiger das richtige? Passt es zu meinen Bedürfnissen? Diese und andere Fragen stellen sich viele Kaufinteressenten, aber ohne das später erworbene Fluggerät im Vorfeld nur einmal ausprobiert zu haben.

Kopteranmietung ist günstig und einfach

Um herauszufinden, welcher Multikopter am besten zu einem passt, ist es durchaus sinnvoll, einen bestimmten Koptertyp erst einmal für eine bestimmte Zeit günstig zu mieten, um ihn auszuprobieren. Das schafft Sicherheit bei der späteren Kaufentscheidung, denn eine hochwertige Kameradrohne ist je nach Ausstattung eine teure Investition.

Aber auch für kurzzeitige kommerzielle Einsätze kann sich die Anmietung eines Kopters lohnen. So zum Beispiel für Fotografen, die beauftragt werden, für ein einmaliges Ereignis wie zum Beispiel eine Hochzeit oder ein privates Event unvergeßliche Fotos oder Filme aus der Vogelperspektive anzufertigen.

Heute einen Multikopter anzumieten ist recht einfach. Online wird das passende Gerät ausgesucht und anschließend ein Mietvertrag für einen fixen Zeitraum abgeschlossen. Zumeist erfolgt die Zusendung der Bestellung sowie der Rückversand per Postpaket. Die Mietpreise sind unterschiedlich und abhängig vom jeweiligen Modell und der gewünschten Mietdauer.

Worauf Sie achten sollten!

Klären Sie mit Ihrem Vermieter im Vorfeld die Frage nach dem Versicherungsschutz. Wer in Deutschland eine Drohne in die Luft bringt, benötigt eine spezielle Drohnen Haftpflichtversicherung. Das gilt für gekaufte als auch für gemietete Drohnen. Einige Vermieter bieten zu ihren Mietverträgen gleich eine entsprechende Versicherung mit an.

Über nachfolgende Fragen sollten Sie sich bei Ihrem Anbieter ausreichend informieren:

  • In welchem Geltungsbereich, d.h. in welchen Urlaubsländern besteht der gebuchte Haftpflichtversicherungsschutz? (Wichtig für Urlaubsreisen)
  • Wie hoch ist die Deckungssumme im Schadenfall?
  • Wer ist außer dem Mieter zusätzlich mitversichert und darf die Drohne fliegen?
  • Wer haftet, wenn mit der Drohne selbst ein Unfall passiert und diese beschädigt
    wird?
  • Wer trägt welche Kosten und in welcher Höhe?
  • Gibt es eine Selbstbeteiligung und wenn ja, wie hoch fällt diese aus?

Unbedingt gesetzliche Vorschriften beachten

Grundsätzlich sollte sich jeder Drohnenpilot vor dem ersten Start über die rechtlichen Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorschriften des Drohnenfliegens informieren, denn eine Haftpflichtversicherung schützt im Schadenfall nur dann, wenn seitens des Piloten auch alle bestehenden Auflagen und Bestimmungen eingehalten wurden. Das gilt im Übrigen auch für Drohnenflüge im Ausland! Sind geltende Vorschriften missachtet worden, kann der Versicherer spätere Schadenersatzansprüche einschränken oder gänzlich verweigern. Insofern ist es wichtig, dass jeder Hobbypilot weiß, welche gesetzliche Bestimmungen es gibt, was erlaubt und was verboten ist.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Fazit:

Wer sich bei der Kaufentscheidung eines bestimmten Multikoptertyps nicht sicher ist, der sollte den Kopter oder ein Modell aus der jeweiligen Baureihe vor dem Kauf ausgiebig testen. Wer einen Kopter kurzzeitig und nur für einen bestimmten Zweck benötigt, für den sind Mietangebote durchaus sinnvoll und vorteilhaft; denn im Normalfall betragen die Mietkosten nur einen kleinen Teil der normalen Anschaffungskosten. Genau informieren sollte man sich im Vorfeld über alle wichtigen Versicherungsfragen Zum Beispiel: Inwieweit sind durch die Drohne verursachte Personen- oder Sachschäden und Schäden an der Drohne selbst versichert.

Hier einige Adressen von Unternehmen, die Drohnen vermieten:

  • SkyShotz Drohnenvermietung
    Kapellenweg 49
    82057 Icking
    Telefon: 08171 4831741
    skyshotz
  • ByeBuy Operations GmbH
    Holzmarktstaße 11
    10179 Berlin
    Telefon: 030 30808251
    Get Grover
  • PaKaDe Handels UG & Co. KG
    Am Rothenberg 2
    31061 Alfeld
    Telefon: 05181 84921449
    Drohnenstock
  • Jonas Lindemann
    Talweg 46
    21149 Hamburg
    Telefon: 0157 77 39 28 73
    Yodro
  • Otto GmbH & Co. KG
    Werner-Otto-Straße 1-7
    22179 Hamburg
    Telefon: 040 / 6461 0
    ottonow
  • Gearflix
    Foto Hamer GmbH & Co. Kg
    Kortumstraße 23
    44787 Bochum
    Telefon: 0234 / 950 633 35
    Gearflix